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Bahnkundenverband fordert besseren Schutz und mehr Hilfen

Logo des Deutschen Bahnkunden-Verband
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Foto: DBV

BERLIN (kobinet) Aus Sicht des Deutschen Bahnkundenverband DBV wurde in der "Corona-Zeit" das manchmal unzuverlässige Hilfeangebot bei der Deutschen Bahn für Reisende noch weiter eingeschränkt und erreicht nur langsam den Stand vor dem Ausbruch der Pandemie. Deshalb fordert der DBV FFP2-Masken für Mitarbeitende bei den Verkehrsunternehmen sowie größeres Augenmerk für Hilfe gegenüber den Reisenden.

„Spontanhilfen“, also Unterstützungsleistungen beim Ein- und Aussteigen, sind weiterhin wegen der bestehenden Abstandsregeln generell nicht möglich. Ein Ende dieser Situation ist nicht absehbar. Eine weitere Einschränkung trifft im Moment Reisende, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Logisch, dass beim Helfen die DB-Mitarbeiter den betreffenden Personen näher als 1,5 Meter kommen müssen! Sei es bei der Einweisung auf einen Hublift oder beim Absichern des Einstiegs. Das aber ist ausgeschlossen:

Der Deutsche Bahnkundenverband zeigt Verständnis dafür, dass die Mobilitätshilfen bei Unterschreitung des Mindestabstandes (1,5 Meter) nur für Reisende leisten können, die eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Zugleich schränkt der DBV sein Verständnis auf den Fall ein, dass es für das Problem keine Lösung geben würde und betonet: "Die gibt es aber und sie ist gar nicht teuer!" Deshalb fragt der DBV: "Warum erhalten nicht alle DB-Mitarbeiter, die diese Hilfestellungen leisten, eine FFP2-Maske, die es ihnen erlaubt, wirksam Hilfe auch bei Unterschreitung des Mindestabstandes zu leisten? Für alle anderen Situationen reichen die bekannten Alltagsmasken".

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sqxz470

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