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Filmtrailer: Ist die Demokratie in Gefahr?

Fragezeichen aus Blumen
Fragezeichen
Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Kurz vor der Bundestagswahl stellen sich viele die Frage, ob die Demokratie in Gefahr ist. Ist sie das? Der Nachrichtendienst EU-Schwerbehinderung hat hierzu einige Statements von Akteur*innen und aus der Politik veröffentlicht, die zumindest den Verdacht aufkommen lassen, dass an vielen Freiheiten und Menschenrechten gerüttelt wird. Ein Trailer mit dem Titel „Ist die Demokratie in Gefahr?“ zeigt einige Eindrücke eines noch in Produktion befindlichen Filmes und regt dazu an, sich Gedanken zu machen. Darauf hat EU-Schwerbehinderung auf YouTube hingewiesen, wo der Trailer veröffentlicht wurde.

Schein-Inklusion: Wie das System kleine Betriebe abschreckt und große Konzerne freikauft

Kleinbetrieb italienische Pizzeria, schwarz-weiß Fotografie
Kleinbetriebe haben das Nachsehen
Foto: Ralph Milewsk

Fladungen (kobinet) Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ist in Deutschland ein wichtiges Ziel – zumindest auf dem Papier. Doch ein genauer Blick auf die aktuellen Regelungen zeigt, dass oft keine echte Teilhabe gefördert wird. Stattdessen werden kleine Betriebe ausgebremst, Werkstattbindungen gefördert und große Unternehmen entlastet. Die Folge: Schein-Inklusion, die den Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen weiter von echter Gleichberechtigung entfernt.

Wählt bitte: Kein Platz für Ausgrenzung und Diskriminierung

Kassandra Ruhm sitzt im Wald im Rollstuhl
Kassandra Ruhm sitzt im Wald im Rollstuhl
Foto: ISL

Bremen / Berlin (kobinet) „Inklusion braucht Demokratie, denn Menschen verdienen gleiche Chancen, unabhängig von ihrem Hintergrund, ihrer Behinderung, ihrer Religion, ihrer sexuellen sexuellen Identität und ihrem Geschlecht oder ihrer Hautfarbe. Deshalb wählt bitte: Kein Platz für Ausgrenzung und Diskriminierung.“ Dieses Kurzstatement von Kassandra Ruhm hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Rahmen ihrer Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ ins Internet eingestellt. Mit den mittlerweile 24 ins Internet eingestellten 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen über 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Ohne behinderte Menschen ist das Volk nicht vollständig: Inklusion braucht Demokratie

Nancy Poser bei ihrem Statement
Nancy Poser bei ihrem Statement
Foto: ISL

Berlin / Trier (kobinet) „Inklusion braucht Demokratie. Aber Demokratie braucht auch Inklusion. Denn Demos heißt das Volk und ohne behinderte Menschen ist das Volk nicht vollständig. Die Macht des Volker kann legitim aber nur vom gesamten Volk ausgeübt werden.“ Dieses Kurzstatement von Nancy Poser hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Rahmen ihrer Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ ins Internet eingestellt. Mit den mittlerweile 24 ins Internet eingestellten 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen über 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Stellungnahme zur Kritik an Assistenz-App hvv custom

Infozeichen
Info blau
Foto: Susanne Göbel

Hamburg (kobinet) Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) hat Anfang Februar 2025 Kritik an der Einführung der Assistenz-App „hvv custom“ geübt. Trotz der Ankündigung, Menschen mit Behinderungen den öffentlichen Nahverkehr zu erleichtern, bleibe die App weit hinter den Erwartungen zurück. Eine echte barrierefreie Mobilität erfordere mehr als eine digitale Lösung, so die Kritik des BSVH, die die kobinet-nachrichten im Bericht vom 5. Februar 2025 aufgegriffen haben. Der Pressesprecher von vhh.mobility | Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH hat auf den Beitrag reagiert und eine Stellungnahme geschickt, die die kobinet-nachrichten im Folgenden veröffentlichen:

Gute Chancen für Heike Heubach zum Wiedereinzug in den Bundestag

Heike Heubach vor Schild der SPD Schwaben
Heike Heubach vor Schild der SPD Schwaben
Foto: SPD Schwaben

Berlin (kobinet) Mit Platz 14 auf der bayerischen Landesliste hat Heike Heubach gute Chancen, wieder in den Deutschen Bundestag einzuziehen. Der Wahlkampf selbst macht der ersten gehörlosen Bundestagsabgeordneten bisher viel Spaß, auch wenn es ziemlich kalt ist. Dabei erfährt die SPD-Abgeordnete von ihren Genossinnen und Genossen viel Unterstützung. Dies und einiges mehr erfuhr kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul im Interview mit Heike Heubach gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl am 23. Februar 2025.

Kapitalismus, Ableismus und die Grenzen von Inklusion

Heinrich von Zügel: Schwere Arbeit Öl auf Leinwand Schweinfurt, Museum Georg Schäfer
Getrieben vom Leistungswahn
Foto: Ralph Milewski

Fladungen (kobinet) Inklusion ist ein fundamentales gesellschaftliches Ziel, das das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe für alle Menschen – unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen – fördern soll. Doch wenn wir Inklusion im Kontext des Kapitalismus betrachten, müssen wir uns eingehender mit den strukturellen Barrieren befassen, die der Kapitalismus selbst produziert. Kapitalismus ist ein System, das Wert und Bedeutung nach Produktivität und Verwertbarkeit bemisst. Menschen, die nicht in diese Normen passen, werden in vielen Bereichen der Gesellschaft benachteiligt und ausgeschlossen. Doch Inklusion geht weit über den Zugang zum Arbeitsmarkt hinaus – sie betrifft alle Lebensbereiche, die in einer kapitalistischen Gesellschaft stark mit Produktivität verknüpft sind.

Gegen Ausgrenzung durch Ableismus und mangelnder Barrierefreiheit im Wahllokal

Jennifer Sonntag sitzt mit Führhund Paul auf Stufen
Jennifer Sonntag sitzt mit Führhund Paul auf Stufen
Foto: ISL

Halle / Berlin (kobinet) „Ausgrenzung beginnt bereits mit Ableismus und mangelnder Barrierefreiheit im Wahllokal, wogegen Blindenführhund Paul und ich uns stark machen.“ Dieses Kurzstatement von Jennifer Sonntag hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Rahmen ihrer Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ ins Internet eingestellt. Mit den mittlerweile 16 ins Internet eingestellten 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen über 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Gewalthilfegesetz auf der Zielgeraden

Martina Puschke
Martina Puschke 2022
Foto: Weibernetz

Kassel (kobinet) In den Abendstunden des 31. Januar 2025 hat eine Mehrheit im Bundestag in einer seiner letzten Sitzungstage das Gewalthilfegesetz verabschiedet. Damit endete dieser denkwürdige Sitzungstag doch noch mit einem guten Beschluss. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Martina Puschke von der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz über den Erfolg des Gesetzes, der jetzt allerdings auch noch eine Zustimmung im Bundesrat benötigt.

Wahl- Meinungsbildung zu Arbeit und Soziales (mit Hörempfehlung)

sitzt auf einer Bank am Wald
Hans-Willi Weis
Foto: Hans-Willi Weis

Staufen (kobinet) Die Aufregung über den Wahlkampfschlager „Migration“ mal beiseite gelassen. Sich weniger aufregen und statt dessen die Realität nüchtern beobachten und ungeschönt beschreiben, halte ich für das Beste, um sich in Wahlkampfzeiten ein halbwegs verlässliches Urteil zu bilden. Zum Beispiel, was die Parteien der Mitte (von Mitte-rechts bis Mitte-links, also CDU/CSU, FDP, GRÜNE, SPD, z.T. BSW) im Bereich „Arbeit und Soziales“ vorhaben. War mir gar nicht klar, wie weit hier Mitte-links bereits unter der ideologischen Fuchtel von Mitte-rechts steht. Exemplarisch in Sachen „Bürgergeld“, wo Mitte-rechts sich politisch in Richtung der Maxime „wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ bewegt. Ideologiekritisch empfehle ich dazu das gleichlautende Deutschlandfunk-Feature https://www.hoerspielundfeature.de/sanktioniert-100.html.

Die Magie des Nichtverzweifelns: IGEL-Monatsrückblick auf Behindertenpolitik im Januar 2025

Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg / Kassel (kobinet) „Die Magie des Nicht-Verzweifelns“, so hat der Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, den Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im Januar 2025 getitelt. Im Gespräch mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat Sascha Lang wieder einmal eine ganze Reihe von behindertenpolitischen Themen angesprochen, die vielen derzeit schwer im Magen liegen. Von Trump, über den Tod von Stephanie Aeffner, bis zu den schwierigen Debatten im Vorfeld der am 23. Februar 2025 anstehenden Bundestagswahl. Es gibt aber auch dieses Mal gute Nachrichten zur Inklusion.

Inklusion braucht Demokratie, weil wir alle keine Außenseiter sein wollen

Juliane Harms bei einer Protestaktion
Juliane Harms bei einer Protestaktion
Foto: ISL

Berlin (kobinet) „Inklusion braucht Demokratie. Denn ich will keine Außenseiterin sein. Das wollen wir alle nicht. Deshalb ist kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung.“ Dieses Kurzstatement von Juliane Harms hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Rahmen ihrer Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ ins Internet eingestellt. Mit einer Reihe von 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen über 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Inklusion braucht Demokratie: Freie Fahrt für Inklusion

Markus Ertl
Markus Ertl
Foto: ISL

Berlin (kobinet) „Inklusion braucht Demokratie, denn ich werde schon zu oft, auch ohne braune Hetze, diskriminiert. Deshalb nicht nur alles gegen rechts, sondern freie Fahrt für Inklusion.“ Dieses Kurzstatement von Markus Ertl hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Rahmen ihrer Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ ins Internet eingestellt. Mit einer Reihe von 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen so ca. 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Aktion Mensch: Moderner Ablasshandel statt echter Inklusion

roter Schriftzug
Ein Los für das gute Gewissen
Foto: Ralph Milewski

Fladungen (kobinet) Ein Los für das gute Gewissen

Seit Jahrzehnten wirbt die Aktion Mensch mit ihrer Lotterie um Teilnehmer*innen, die durch den Kauf eines Loses soziale Projekte unterstützen und gleichzeitig die Chance auf Gewinne erhalten. Die Botschaft ist klar: Wer mitspielt, tut Gutes und unterstützt Inklusion. Doch bei genauer Betrachtung wird deutlich: Dieses System ist weniger ein Weg zur Inklusion als ein moderner Ablasshandel, der der Gesellschaft ein gutes Gewissen verschafft, ohne echte Veränderungen zu bewirken.

Inklusion braucht Demokratie um selbstbestimmt leben und arbeiten zu können

Jenny Bießmann mit E-Rolli
Jenny Bießmann mit E-Rolli
Foto: akse

Berlin (kobinet) „Inklusion braucht Demokratie damit Menschen mit Behinderungen wie ich weiterhin selbstbestimmt leben und arbeiten können mit Unterstützung durch persönliche Assistenz. Deshalb kein Platz für Ausgrenzung und Diskriminierung.“ Dieses Kurzstatement von Jenny Bießmann hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mittlerweile im Rahmen ihrer Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ ins Internet eingestellt. Mit einer Reihe von 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen so ca. 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Nancy Poser ist verärgert und spricht Klartext zur aktuellen Gewaltdiskussion

Nancy Poser in ihrem Rollstuhl
Nancy Poser in ihrem Rollstuhl
Foto: privat

Trier (kobinet) „Mich ärgert es maßlos, wie die Tat eines psychisch kranken Menschen (der zufällig nicht deutscher Staatsbürger war) zur Durchsetzung einer fremdenfeinflichen Agenda instrumentalisiert wird.“ So beginnt Nancy Poser aus Trier ihren aktuellen Kommentar auf Facebook. Darin geht sie sich nicht nur die Situation psychisch kranker Menschen ein und stellt die derzeitigen Regelungen dar, sondern fragt sich, was durch Grenzkontrollen an allen unserer Grenzen genau bewirkt werden soll bzw. kann.

Appell zur Bundestagswahl: Inklusion braucht Demokratie

Raul Krauthausen zur Aktion Inklusion braucht Demokratie
Raul Krauthausen zur Aktion Inklusion braucht Demokratie
Foto: ISL

Berlin (kobinet) „Inklusion braucht Demokratie! Gib den Faschos keine Chance!“ Mit diesem Kurzstatement von Raul Krauthausen hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) heute ihre Aktion unter dem Motto „Inklusion braucht Demokratie … Deshalb: kein Platz für Diskriminierung und Ausgrenzung!“ gestartet. Mit einer Reihe von 10-Sekunden-Kurzvideos, die über die sozialen Medien verbreitet und geteilt werden sollen, will die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen ein Zeichen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 setzen. Bis zur Bundestagswahl am 23. Februar sollen so ca. 30 Videos verbreitet werden, die für eine demokratische Wahl aufrufen.

Hörempfehlung als Nachtrag zum Holocoust Gedenktag

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Foto: Susanne Göbel

Würzburg (kobinet) Trauer & Turnschuh – Der Erinnerungspodcast mit Hadija Haruna-Oelker und Max Czollek, so lautet ein Podcast auf den kobinet-Redakteur Hans-Willi Weis als Hörempfehlung als Nachtrag zum Holocoust Gedenktag hinweist. „Es ist schon länger her, dass Hadija Haruna-Oelker und Max Czollek darüber geredet haben, was aus unserer Vergangenheit vergessen und verdrängt wurde und was das mit unserer Gesellschaft macht. Dass die Geschichte von damals mit den Erfahrungen der Menschen heute verknüpft bleibt, sollte aber weiterhin klar sein. Und klar ist nach den Wahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg außerdem, dass Rechts wählen und rechte Politik machen so populär ist wie schon lange nicht mehr. Aber was bedeutet es, wenn so viele Menschen in Deutschland glauben, dass Normalität bedeutet, dass wir uns eine antidemokratische Rechte leisten könnten? Wie erklären wir uns das Wiedererstarken sozialdarwinistischer Ansichten? Die Erinnerungen an eine nationalsozialistische Vergangenheit wecken, die auch in Bezug auf den Massenmord an behinderten und chronisch kranken Menschen nicht gut aufgearbeitet wurde. Weshalb es nicht nur für jüdische, queere, Schwarze Menschen und Sinti*zze und Rom*nja, sondern auch für sie keinen ‚Schlussstrich‘ in der Geschichte geben kann. Ja, und was hat das alles mit uns, dem Thema Inklusion und dem Erstarken der AfD zu tun? Darüber sprechen Hadija und Max mit Andreas Hechler, Bildungsreferent und Softwareentwickler in Berlin mit dem Forschungsschwerpunkt Ableismus, ‚NS-Euthanasie‘ und Erinnerungspolitik“, heißt es in der Ankündigung des Podcast.

Herzlichen Glückwunsch zu 75 Jahren Sozialverband VdK

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Foto: OpenClipart-Vectors In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

Berlin (kobinet) Seit 75 Jahren setzt sich der Sozialverband VdK für soziale Gerechtigkeit ein. Anlässlich dieses Jubiläums feiert der Verband am 29. Januar 2025 in Berlin dieses Jubiläum. Der Festakt steht unter dem Motto „Sozial in die Zukunft“. Erwartet werden rund 300 Gäste, darunter Vertreter aus Verbänden, der Zivilgesellschaft und der politischen Parteien sowie Bundeskanzler Olaf Scholz. Mit einem kobinet-Beitrag blickt Nico Wunderle auf eine 75jährige Erfolgsgeschichte des Sozialverband VdK zurück. „Der VdK vertritt die Interessen seiner Mitglieder im Bereich Sozialpolitik und Sozialrecht. Nicht nur mit individueller Rechtsberatung hilft er seinen Mitgliedern, sondern auch mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen verbessert der VdK Schritt für Schritt die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen“, heißt es im Bericht, in dem Nico Wunderle einige Glanzlichter aus der Geschichte des VdK ausführt.

Wählen gehen – Die AfD ist aber keine Alternative für Menschen mit Behinderung

Symbol Ausrufezeichen
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Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)

München (kobinet) Menschen mit Behinderung, die eine gesetzliche Betreuung haben, dürfen seit 2019 wählen gehen. Also steht nächsten Monat die zweite Bundestagswahl an, an denen alle deutschen Menschen mit Behinderung über 18 Jahren ihr Wahlrecht ausüben können. Die Frage, welche Partei das Wahlkreuzchen bekommen sollte, ist schwierig. Deswegen ist es sehr wichtig, Angebote der Politischen Bildung –  speziell für Menschen mit Behinderung – weiter auszubauen. Für Nico Wunderle aus München ist durch die Beschäftigung mit den politischen Inhalten der AfD klar, dass diese keine Alternative für Menschen mit Behinderungen ist, wie er in seinem Kommentar für die kobinet-nachrichten schreibt.

Massiver Rückschritt für Diversität und Inklusion in den USA

Martin Ladstätter
Martin Ladstätter
Foto: BIZEPS

Wien (kobinet) Der Beschluss des US-Präsidenten Donald Trump, der per Executive Order alle Programme zur Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) in der US-Regierung abschafft, ist „ein vorsätzlicher Angriff auf Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Er negiert die Bedeutung von Vielfalt, ignoriert systematische Diskriminierung und fördert bewusst Ausgrenzung. Ein massiver Rückschritt für Diversität und Inklusion!“ So kommentiert Martin Ladstätter vom österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS die Entwicklungen in den USA und das Handeln von Donald Trump und der neuen US-Regierung.

Podcast Sonntag trifft IGEL: Die Brailleschrift – wie sie uns geprägt hat

Cover des IGEL-Podcast zur Brailleschrift
Cover des IGEL-Podcast zur Brailleschrift
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg / Halle (kobinet) „Die Brailleschrift – wie sie uns geprägt hat“, so lautet der Titel der monatlichen Podcastreihe Sonntag trifft IGEL im Januar 2025, die im Rahmen des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) nun veröffentlicht wurde. In dieser Episode des IGEL-Podcasts trifft Gastgeber Sascha Lang auf die Autorin und Moderatorin Jennifer Sonntag, um mit ihr über ein besonderes Jubiläum zu sprechen: 200 Jahre Brailleschrift. Gemeinsam beleuchten sie die Bedeutung der Brailleschrift für blinde Menschen, persönliche Erfahrungen und spannende Geschichten aus ihrem Alltag.

Rückblick auf die Sozialhilfereform von 1996 zu ambulanten Hilfen in §3a BSHG

Dr. Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: privat

Berlin (kobinet) In seinem Bericht vom 12. Januar 2025 hat der kobinet-Historiker und Berliner Rechtsanwalt Dr. Martin Theben auf die Entwicklung der Pflegeversicherung vor 30 Jahren zurückgeblickt. Heute beschäftigt er sich mit der Neufassung bzw. Ergänzung des § 3a Bundessozialhilfegesetzes, die Mitte 1996 von der damaligen CDU/CSU-FDP-Regierung vorgenommen wurde und den Mehrkostenvorbehalt betraf. „Die Betroffenen erkannten sofort die Sprengkraft dieses Teils der Sozialhilfereform. Mussten sie doch nunmehr befürchten, dass sie unter Hinweis auf die unverhältnismäßigen Mehrkosten künftig damit rechnen müssten, auch gegen ihren Willen in Heime oder gleichartige Einrichtungen bzw. Anstalten verwiesen zu werden“, schreibt Martin Theben dazu in seinem Bericht.

„Hep Hep Hurra!“ – Symbolik im Dienst der Inklusions-Industrie

Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Lampengehäuses aus Metall, das eine verzerrte Reflexion von Personen und Fahrzeugen im Hintergrund zeigt.
Fehlende Reflexion und verzerrte Wahrnehmung!
Foto: Ralph Milewski

Fladungen (kobinet) Der Videoclip „Hep Hep Hurra!“ – Ein Lied für Heilerziehungspfleger von Jan Schrödel mag auf den ersten Blick wie eine fröhliche Würdigung der Heilerziehungspflege wirken, ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, wie sich die sogenannte Inklusions-Industrie in oberflächlicher Symbolik verliert. Anstatt echte Barrieren abzubauen, zementiert dieses Projekt bestehende Machtverhältnisse, Ableismus und die Segregation von Menschen mit Behinderung. Es wird deutlich: Hier geht es weniger um Inklusion als um Selbstinszenierung.

Sigrid Arnade ägert sich über schwache Antwort der Bundesregierung zur MRT-Terminvergabe

Prof. Dr. Sigrid Arnade
Prof. Dr. Sigrid Arnade
Foto: H.-Günter Heiden

Berlin (kobinet) Die Antwort auf eine Anfrage, dass der Bundesregierung keine validen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass es oftmals weder über die Terminvergabe der Krankenkasse noch im elektronischen Terminbuchungsverfahren kurz- oder langfristig einen MRT-Termin gibt, sobald das Merkmal „behindert“ bekannt wird, und dass die Regierung hiergegen auch nichts Wesentliches zu tun gedenkt, das hat Prof. Dr. Sigrid Arnade enorm geärgert. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hatte eine Meldung der kobinet-nachrichten vom 7. Januar 2025 (s. https://kobinet-nachrichten.org/2025/01/07/wie-ist-es-um-die-facharztversorgung-behinderter-menschen-bestellt/) zum Anlass für eine parlamentarische Frage an die Bundesregierung (s. https://kobinet-nachrichten.org/2025/01/14/nachgefragt-in-sachen-facharztversorgung-behinderter-menschen/) genommen. Über die Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Sabine Dittmer, vom 15. Januar 2025 (s. https://kobinet-nachrichten.org/2025/01/16/bundesregierung-liegen-keine-validen-erkenntnisse-zur-vergabe-fuer-barrierefreie-mrt-termine-vor/) sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit Sigrid Arnade, die federführend im Bündnis barrierefreies Gesundheitswesen aktiv ist.

Merces pro litteris indulgentiarum – Ein Gehalt statt ein Ablassbrief

Auschnitt vom Gemälde von Philipp Friedrich von Hetsch -
Zeit für echte Verantwortung!
Foto: Ralph Milewski

Fladungen (kobinet) Die aktuelle Regelung zur Ausgleichsabgabe bleibt auch nach der Erhöhung ab 2024 ein moderner Ablasshandel. Unternehmen können sich weiterhin für vergleichsweise geringe Beträge von ihrer Verpflichtung freikaufen, Menschen mit Behinderung einzustellen. Selbst die Verdopplung auf (maximal!) 815 Euro (seit 2025) pro Monat für jede unbesetzte Stelle ist nichts weiter als ein schlechter Witz – ein Betrag, der nicht einmal einem Teilzeitgehalt entspricht.

Infos zu Online-Workshops zur Durchsetzung digitaler Barrierefreiheit

Juliane Harms
Juliane Harms
Foto: bifos

Berlin (kobinet) Viele Menschen mit Behinderungen stoßen online auf Barrieren, die den Zugang zu wichtigen Informationen und Diensten erschweren. Um mehr Bewusstsein dafür zu schaffen und Betroffene zu unterstützen, bietet das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) gemeinsam mit dem Projekt „Durchsetzungsbegleitung digitaler Barrierefreiheit“ vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) eine kleine Serie von kostenlosen Online-Workshops an. Durch die Online-Workshops sollen Nutzerinnen und Nutzer befähigt werden, digitale Barrieren zu erkennen und auf ihre Beseitigung hinzuwirken – interaktiv und ohne Vorkenntnisse. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Rose Jokic vom Projekt „Durchsetzungsbegleitung digitaler Barrierefreiheit“ und Juliane Harms von bifos folgendes Interview über die Bedeutung der Workshops und das Angebot selbst.

Podcast zur Selbstfürsorge und Grenzen setzen

Logo des Selbsthilfe Radio
Logo des Selbsthilfe Radio
Foto: Selbsthilfe Radio

Pinneberg (kobinet) „Selbstfürsorge und Grenzen setzen: Wie in der Selbsthilfe Aktive auf sich achten können“, so lautet der Titel eines gut 25minütigen Podcast mit Giuseppina Dolle aus Pinneberg, der vor kurzem im Selbsthilferadio ausgestrahlt wurde. Im Podcast geht es u.a. auch darum, wie viel Energie der Umgang mit Blindheit zusätzlich im Alltag braucht.

Muss Peter Straub wieder zurück ins Heim?

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen mit Schatten
Foto: ht

Weingarten (kobinet) Peter Straub ist erfahren in Sachen Selbstorganisation seiner Hilfen, also der Persönlichen Assistenz. Sein Kostenträger ist nun jedoch der Auffassung, dass das Arbeitgebermodell für ihn nicht mehr geeignet ist, obwohl er seit Februar 1997 – also seit fast 28 Jahren – das Arbeitgebermodell zur Organisation seiner Hilfen praktiziert. Was da im Süden von Baden-Württemberg, wo die Einrichtungswelt noch das Leben vieler behinderter Menschen dominiert, los ist, schildert Peter Sraub im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul.

Entstehung der Pflegeversicherung – Gesetzgebungsverfahren und abschließende Debatte im Bundestag

Dr. Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: privat

Berlin (kobinet) Mittlerweile können wir auf 30 Jahre Pflegeversicherung zurück blicken. Grund genug für den kobinet-Historiker Dr. Martin Theben in einem ausführlichen Beitrag auf die Debatten und Stationen der Entwicklung und Beschlussfassung der Pflegeversicherung zu blicken. Im Folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten daher den Beitrag von Dr. Martin Theben und danken ihm für dessen Ausarbeitung, die aufzeigt, dass die Probleme der Pflegeversicherung und -absicherung noch längst nicht gelöst sind.

Wenn Menschen über sich hinaus wachsen: Weiterbildungen in Persönlicher Zukunftsplanung

Cover des IGEL-Podcast mit Ellen Keune und Carolin Emrich
Cover des IGEL-Podcast mit Ellen Keune und Carolin Emrich
Foto: IGEL-Media

Schorndorf (kobinet) „Wenn Menschen über sich hinaus wachsen: Weiterbildungen in Persönlicher Zukunftsplanung“, so lautet der Titel der aktuellen Episode der Rubrik „Lust auf Zukunftsplanung“ des Podcast Inklusion Ganz Einfch Leben (IGEL). Gastgeberin Ellen Keune spricht dabei mit Carolin Emrich darüber, was eine*n gute*n Moderator*in zur Zukunftsplanung ausmacht und wie diese eigentlich ausgebildet werden.

„Kunst verbindet“ – Seht her, wie wir Inklusion inszenieren

Ansicht Schaufenster und Hausfassade mit dem Schriftzug
Inklusion findet in der Gesellschaft statt
Foto: Ralph Milewski und gwenzo.sw

Fladungen (kobinet) Das Projekt „Kunst verbindet“ will Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung schaffen und durch Kunst Barrieren abbauen. Es wird oft als Beispiel für Inklusion gefeiert, doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: Was hier stattfindet, ist keine echte Inklusion, sondern eine gut gemeinte, aber letztlich inszenierte Integration. Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderung selbstverständlicher Teil der Gesellschaft sind – ohne Sonderprojekte, ohne künstliche Begegnungen, ohne thematische Zuschreibungen.

Wie ist es um die Facharztversorgung behinderter Menschen bestellt?

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen mit Schatten
Foto: ht

Berlin (kobinet) Derzeit wird einmal wieder diskutiert, ob es gerechtfertigt ist, dass Kassenpatient*innen ungleich länger auf einen Facharzttermin warten müssen als Privatpatient*innen  (siehe https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/krankenkassen-diskriminierung-gesetzlich-privat-versicherte-100.html Die Redaktion der kobinet-nachrichten fragt sich, wie es in diesem Zusammenhang um die Versorgung behinderter Kassenpatient*innen bestellt ist und hat mit zwei Betroffenen[1] gesprochen, die einen Termin für eine Magnetresonanztomographie (MRT) brauchten.

Reisekostenzuschüsse für Global Disability Summit bis zum 10. Januar beantragbar

Logo: bezev
Logo des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)
Foto: bezev

Essen (kobinet) Deutschland richtet Anfang April 2025 gemeinsam mit den Co-Gastgebern Jordanien und der International Disability Alliance (IDA) den nächsten Global Disability Summit in Berlin aus. Dieser findet zum dritten Mal statt und bringt Regierungen, internationale Organisationen, Zivilgesellschaft, einschließlich Organisationen von Menschen mit Behinderungen, Wissenschaft und den Privatsektor zusammen, um die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen weltweit, aber insbesondere in Ländern des Globalen Südens zu stärken. Um die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen aus Deutschland zu unterstützen, können diese Dank der Aktion Mensch einen Zuschuss zu ihren Reise- und Unterkunftskosten in Berlin beantragen. Es können bis zu 90 Prozent der anfallenden Kosten bis maximal 550 € pro Person bezuschusst werden. Der Zuschuss kann über den folgenden Link beantragt werden: Reisekostenzuschuss für eine Teilnahme am GDS – bezev und schließt die Teilnahme am Civil Society Forum ein, das bereits am 1. April 2025 stattfinden wird.. Darauf hat Dr. Gabriele Weigt die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

Ableismus statt Coaching – Ein Erfahrungsbericht über Barrieren in der Kunstwelt

Schwarz-Weiß-Porträt von Ralph Milewski mit dramatischer Beleuchtung von unten, die markante Schatten und starke Kontraste hervorhebt und dem Bild eine intensive, ausdrucksstarke Wirkung verleiht
Ableismus – da vergeht einem das Lachen!
Foto: Ralph Milewski

Fladungen (kobinet) Die Suche nach einem geeigneten Fotocoaching gestaltete sich für mich als Rollstuhlnutzer und ambitionierten Fotografen schwieriger als erwartet. Dabei ging es mir nicht um Sonderwege oder spezielle Programme, sondern um ein Angebot, das meine Bedürfnisse berücksichtigt, ohne mich auf meine Behinderung zu reduzieren. Mein Erfahrungsbericht zeigt, dass der Weg zu echter Gleichberechtigung in der Kunstwelt noch weit ist.

Bayerischer Bezirketag wünscht sich die teilhabepolitische Steinzeit zurück

Markus Ertl
Markus Ertl
Foto: privat

Lenggries (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Markus Ertl hat sich die Forderungen des Bayerischen Bezirketags für die 21. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags genauer angeschaut und ist der Ansicht, dass dieses nicht unkommentiert bleiben sollte. „Stellen Sie sich künftig bei jeder einzelnen Forderung die Frage, ob sich diese mit der UN-Behindertenrechtskonvention vereinbaren lässt“, so lautet eine Schlussfolgerung von Markus Ertl nach der Durchsicht des Forderungspapiers.

Zwischen Selbstbild und Fremdzuschreibung: Die Identitätsfalle der Behinderung – Teil 6 Stigmatisierung – Behinderung ist keine Eigenschaft

Stephan Laux mit Hund
Der junge Stephan Laux hält auf dem Boden sitzen einen Boxer im Arm
Foto: Stephan Laux

Villmar – Weyer (kobinet)

Lang, lieb und lustig!

Auf Einladung von Ralph Milewski schreibt Stephan Laux im 6. Teil dieser Serie über das Thema Stigmatisierung anhand von eigenen Erfahrungen und seinen Erfahrungen als Mitarbeiter in der Behindertenhilfe.

IGEL-Podcast: 200 Jahre Brailleschrift – für Blinde nicht mehr wegzudenken

Cover des IGEL-Podcast zu 200 Jahre Brailleschrift
Cover des IGEL-Podcast zu 200 Jahre Brailleschrift
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg (kobinet) „200 Jahre Brailleschrift – für Blinde nicht mehr wegzudenken“, so lautet der Titel der aktuellen Episode des IGEL-Podcast, die deren Macher Sascha Lang am 4. Januar 2024, am Geburtstag des Erfinders der Brailleschrift Louis Braille, veröffentlicht hat. Zu Gast im IGEL-Podcast ist Dr. Jürgen Trinkus, Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins Schleswig-Holstein (BSVSH). Als leidenschaftlicher Verfechter der Brailleschrift teilt Dr. Trinkus spannende Einblicke in die Geschichte und Bedeutung dieser revolutionären Schriftform.

Kolleginnengespräch: Wie kann unser Gesundheitswesen inklusiver werden?

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen mit Schatten
Foto: ht

Gelsenkirchen (kobinet) Andreas Heither und Wibke Roth von der Koordinierungsstelle der KSL.NRW sprechen in einem Hör-Beitrag als Vertreter*innen der AG Inklusive Gesundheit welche Vorhaben die KSL.NRW 2025 umsetzen und dies unter Berücksichtigung dieser Fragen: Wie kann unser Gesundheitssystem inklusiver werden und welche Zugänge gibt es bereits? Und welche Schlüssel brauchen wir, um noch mehr Inklusion zu ermöglichen?

IGEL-Jahresrückblick auf die Behindertenpolitik 2024

Logo: IGEL-Monatsrückblick
IGEL-Monatsrückblick
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg / Kniebis (kobinet) „Bronze, Böhmermann und Bundestag – Ein Jahr Inklusion im Wandel“, so hat der Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, den am 1. Januar 2025 erschienenen Podcast mit dem Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im Dezember 2024 und den damit verbundenen Jahresrückblick getitelt. In der Episode 231 des IGEL-Podcasts blickt Sascha Lang gemeinsam mit Ottmar Miles-Paul auf das vergangene Jahr 2024 zurück und wagt einen Ausblick auf 2025. Im Fokus steht der politische und gesellschaftliche Umgang mit Inklusion.