Veröffentlicht am 03.12.2014 09:46 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Wappen des Landes Bremen Foto: Public Domain
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BREMEN (KOBINET)
BREMEN (KOBINET) Behinderte Menschen in Bremen sollen künftig selbstbestimmter Leben und mehr gesellschaftliche Teilhabe erfahren. Einen „Landesaktionsplan“, mit dem Bremen die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen mit weit über 200 Einzelmaßnahmen umsetzt, hat der Senat gestern beschlossen.
DüSSELDORF (KOBINET) Der Sozialverband SoVD Nordrhein-Westfalen und die Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung Nordrhein-Westfalen sehen grundlegende und dringliche Entwicklungsbedarfe in Nordrhein-Westfalen, um für eine adäquate Wohnraumversorgung und Quartiersgestaltung zu sorgen. Beide Organisationen haben daher anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung gemeinsame Positionen und Forderungen zum Abbau von Barrieren in Wohnungen und Wohnumfeld vorgelegt.
KASSEL (KOBINET) Der 3. Dezember wird als Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen gerne dazu genutzt, Forderungen zu bekräftigen und für mehr Inklusion zu werben. Als Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz hat sich Ottmar Miles-Paul Gedanken über die Herausforderungen des kommenden Jahres gemacht, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung eines Bundesteilhabegesetzes mit Biss stehen muss.
HANNOVER (KOBINET) Petra Wontorra wird neue Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen. Die 55-jährige Bremerin war vom Landesbehindertenbeirat vorgeschlagen und vom Kabinett schließlich ausgewählt worden, wurde heute in Hannover mitgeteilt. Petra Wontorra wird zum 1. Januar 2015 Nachfolgerin von Karl Finke, der nach 24 Jahren morgen von Ministerpräsident Stephan Weil und Sozialministerin Cornelia Rundt sowie vielen geladenen Gästen aus dem Amt verabschiedet wird. Der 66-jährige erblindete Diplom-Pädagoge hat die Behindertenpolitik in seinem Bundesland wie auch in der Bundesrepublik maßgeblich mitgestaltet.
BERLIN (KOBINET) Der Deutsche Behindertenrat (DBR) hat heute in Berlin scharfe Kritik an der Beschäftigungspolitik für behinderte Menschen geübt. Das Aktionsbündnis forderte, die gesetzlich vorgegebene Beschäftigungspflicht einzuhalten, wonach private und öffentliche Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen beschäftigen müssen. „Die Ausgleichsabgabe deutlich zu erhöhen, ist überfällig. Und zwar zielgerichtet für die 37.000 Unternehmen, die ungeachtet ihrer Pflicht keinen einzigen behinderten Menschen beschäftigen“, erklärte Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands SoVD und DBR-Sprecher im Haus der Bundespressekonferenz. Der Verbandspräsident stellte anlässlich des am 3. Dezember stattfindenden Welttages der Menschen mit Behinderungen elf Forderungen des DBR-Aktionsbündnisses vor.
Veröffentlicht am 02.12.2014 10:45 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Heinrich Buschmann Foto: by Johannes Schiebe
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JOCKGRIM (KOBINET) Nach einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung zum Benachteiligungsverbot fordert der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) endlich einen adäquaten Umgang der Sozialbehörden mit Anträgen, die die Finanzierung eines behindertengerechten PKWs zum Gegenstand haben.
BERLIN (KOBINET) Die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung in der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion hat heute die aus ihrer Sicht bestehenden Anforderungen an ein Bundesteilhabegesetz in einem Eckpunktepapier vorgestellt. Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss verbessert werden, betont Kerstin Tack. Sowohl durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 als auch vor dem Hintergrund der Bestimmungen des Grundgesetzes hat sich die Bundesrepublik Deutschland dazu verpflichtet, diese Rechte anzuerkennen und umzusetzen. Die Lebensrealität vieler Menschen mit Behinderungen liegt jedoch weit entfernt von dem im Rahmen der UN-Behindertenrechtskonvention geforderten Idealzustand.
BERLIN (KOBINET) „Fachkräfte mit Behinderung“ war das Thema einer Podiumsdiskussion, zu der die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, heute Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Politik, Behörden und Verbänden geladen hatte. Ziel der Veranstaltung war es, über die Chancen zu sprechen, die die Einstellung von Menschen mit Behinderung bieten – aber auch die Hürden, mit denen Unternehmen konfrontiert werden. Zu Gast waren unter anderem Iris Gleicke, Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Raimund Becker, Mitglied im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit und Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Personalverantwortliche verschiedener Unternehmen. Die Diskussion fand vor über 100 Gästen, darunter zahlreiche Unternehmensvertreterinnen und -vertreter, statt.
UNBEKANNT (KOBINET) Menschen mit Behinderung erwarten das Bundesteilhabegesetz in 2016, betont die Lebenshilfe heute und warnt in einer Pressemitteilung zugleich vor einem Scheitern: Finanzpolitische Überlegungen beeinträchtigen aktuell die inhaltliche Diskussion um das Bundesteilhabegesetz, es droht sogar zu scheitern. Laut Koalitionsvertrag sollen die Kommunen im Rahmen der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes im Umfang von fünf Milliarden Euro jährlich entlastet werden. Dieser Konsens droht nun zu kippen. „Eine Abspaltung der fünf Milliarden Euro als Entlastung für Städte und Gemeinden vom geplanten Bundesteilhabegesetz darf es nicht geben“, fordert eindringlich Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, anlässlich des Welttages für Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.
Veröffentlicht am 01.12.2014 16:04 von Gerhard Bartz in der Kategorie Nachricht
Verkehrsschild mit Weihnachtsmann und Rentier Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de
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UNBEKANNT (KOBINET)
UNBEKANNT (KOBINET) lautet der Titel der diesjährigen ForseA-Weihnachtsgeschichte, die damit die Liste der bisher veröffentlichten Geschichten auf 16 erweitert. Die Autorin Annette Hirt beschreibt eine Rentierfamilie im hohen Norden, das ein behindertes Fohlen hat.
UNBEKANNT (KOBINET) Und schon steht sie wieder vor der Tür: die Weihnachtszeit. Fiebrig wie in jedem Jahr schlagen die erregten Herzen der Krämerseelen. Die gerade erschienene Umsatzprognose des Handelsverbands Deutschland (HDE) entzücken traumhafte Umsatzerwartungen. Es wird im weihnachtstollen Kaufrausch wieder tiefer in die Taschen gegriffen als je zuvor. Hinter der albernen Weihnachtsfassade kitschig aufgesetzter Rührseligkeit verbirgt sich ein abschreckendes Panoptikum aus verlogener Christenfrömmigkeit, die längst zu armseliger Raffgier und Habsucht verkommen ist.
BONN (KOBINET) Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich für Menschen mit Behinderung innerhalb eines Jahres nicht verbessert. Das ergibt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI).
BERLIN (KOBINET) Anlässlich der Entscheidung der Arbeits- und Sozialministerkonferenz, sich nicht an Entschädigungszahlungen für behinderte Heimkinder zu beteiligen, tritt der behindertenpolitische Sprecher der Berliner Piratenfraktion Alexander Spies dafür ein, dass ehemalige Heimkinder mit Behinderung entschädigt werden.
Veröffentlicht am 01.12.2014 07:35 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Plakat: Von der Gesellschaft übersehen – Von der Politik vergessen Foto: Angelika Mincke
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GIESENSDORF (KOBINET)
GIESENSDORF (KOBINET) Anlässlich des heutigen Welt-AIDS-Tages hat Angelika Mincke vom Verein Aktiv Barrierefrei Selbstbestimmt Leben – Aids und Behinderten Selbsthilfe in Giesensdorf den kobinet-nachrichten ein Plakat zum Thema AIDS zugeschickt. „Von der Gesellschaft übersehen – von der Politik vergessen“ lautet der Slogan, der deutlich machen soll, wie sich viele AIDS-Betroffene fühlen.
Veröffentlicht am 01.12.2014 01:02 von Franz Schmahl in der Kategorie Nachricht
Logo der Bundesagentur für Arbeit Foto: BA
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NüRNBERG (KOBINET)
NüRNBERG (KOBINET) Mit der heute beginnenden bundesweiten „Aktionswoche für Menschen mit Behinderung“ will die Bundesagentur für Arbeit ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe dieser Männer und Frauen an Gesellschaft und Arbeitswelt unterstreichen. Die Agenturen für Arbeit und Jobcenter wollen vom 1. bis 5. Dezember die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass behinderte Menschen ganz selbstverständlich ihren Beitrag zu Gesellschaft und Arbeit leisten können.
BERLIN (KOBINET) „Selbstbestimmtes Leben in sozialen Räumen und Beziehungen“ heißt eines der Schwerpunktthemen beim Zukunftskongress „Inklusion 2025“, der am 2. und 3. Dezember in Berlin stattfindet. Im Vorfeld veröffentlichte die Aktion Mensch ein Interview mit Barbara Vieweg, die am Kongress-Workshop „Wie selbstbestimmt können wir zukünftig leben?“ teilnimmt und dort einen Kurzvortrag zum Thema „Empowerment“ hält.
Veröffentlicht am 29.11.2014 21:51 von Franz Schmahl in der Kategorie Nachricht
Hans Kreiter in einem der 200 Wats von Chiang Mai Foto: Martin Schuth
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CHIANG MAI (KOBINET)
CHIANG MAI (KOBINET) Auf ihrer Thailand-Tour sind die Reisefreaks Hans Kreiter und Martin Schuth in Chiang Mai eingetroffen, der größten Stadt im Norden des südostasiatischen Landes. Die mehr als 700 Jahre alte Stadt ist berühmt durch ihre sogenannten Wats: Buddhistische Tempel, von denen es hier gleich 200 gibt. „Wunderschöne Tempelanlagen sind mit Rampen, Aufzügen und zugänglichen WC ausgestattet. Wir sind begeistert“, mailten die beiden Rollstuhlfahrer jetzt an kobinet.
Veröffentlicht am 29.11.2014 11:33 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Logo der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Foto: ADS
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BERLIN (KOBINET) Im Vorfeld des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember wirbt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes für einen besseren gesetzlichen Schutz HIV-infizierter Menschen
Veröffentlicht am 28.11.2014 18:50 von Martin Ladstätter in der Kategorie Nachricht
Blue Beanie Day Foto: Robert Lender
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WIEN (KOBINET) Jährlich findet am 30. November der Blue Beanie Day statt. An diesem Tag setzen Menschen weltweit blaue Hauben (im englischen: Beanies) auf, um ein Zeichen für ein gemeinesames Web zu setzen.
BERLIN (KOBINET) Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen hat heute die Presse informiert, dass die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern fordern, die Neuregelung der Steuerverteilung zwischen Bund und Ländern nicht von der Einführung des Bundesteilhabegeldes für Menschen mit Behinderungen abzukoppeln. „Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen haben mit großer Sorge in Presseverlautbarungen von dem sogenannten Schäuble-Scholz-Papier vernommen, wonach die Verbindung zwischen dem Bundesteilhabegesetz und den fünf Milliarden Euro kommunaler Entlastung bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen aufgegeben werden soll“, wandten sich die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, und der Landes-Behindertenbeauftragte, Gerd Weimer, gemeinsam in Briefen an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller Länder. „Für mich ist wichtig, dass es keine Einigung auf Kosten der Menschen mit Behinderungen gibt“, bekräftigte Gerd Weimer.
BERLIN (KOBINET) Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen wird nächste Woche am 3. Dezember neben einer Vielzahl von Veranstaltungen auch im Deutschen Bundestag eine kurze Debatte über die Teilhabe behinderter Menschen stattfinden. Darauf machte die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Corinna Rüffer, aufmerksam.
MANNHEIM (KOBINET) Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter und Integrationsministerin Bilkay Öney haben gestern auf einer Veranstaltung in Mannheim mit 1.000 Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen diskutiert, wie die Pflegelandschaft in Baden-Württemberg auf die steigende Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund im Pflegesystem vorbereitet werden kann.
INGELHEIM (KOBINET) Am 11. Dezember findet um 16:00 Uhr die Gründung eines Runden Tisches Bildung im Nysa-Zimmer (Nr.454) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim statt. Ausrichter der Veranstaltung ist das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL).
MAINZ (KOBINET) Vonseiten der Bundesländer soll es vorerst keine Beteiligung an einem Hilfsfonds geben, den der Bund für Opfer von Misshandlungen in Behinderteneinrichtungen der Nachkriegszeit plant. Dies machte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler nach der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Mainz gegenüber dem SWR deutlich.
BERLIN (KOBINET) Inklusion kommt im Berufsleben nur schleppend voran. Das sagt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch aus, das heute der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Bert Rürup vom Handelsblatt Research Institute vorstellte. Ein inklusiver Arbeitsmarkt, erklärt daraufhin Corinna Rüffer, Sprecherin für Behindertenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen, macht nachhaltige bundesweite Maßnahmen nötig. Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich für Menschen mit Behinderung innerhalb eines Jahres nicht verbessert, so das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes. Die Zahl der Arbeitssuchenden mit Schwerbehindertenausweis legte danach um rund 3000 auf 179.000 Menschen zu. Die Arbeitssuche dauert in dieser Gruppe im Durchschnitt 100 Tage länger, die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung liegt mit 14 Prozent mehr als doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosenquote.
MAINZ (KOBINET) Unter dem Vorsitz der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler tagten am Mittwoch und Donnerstag die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales. Zu 40 Themen der Arbeits- und Sozialpolitik wurden bei dieser Konferenz Beschlüsse gefasst.
Veröffentlicht am 27.11.2014 10:11 von Franz Schmahl in der Kategorie Nachricht
Ertasten, wie es früher war – im Berliner Zeughaus Foto: Thomas Bruns
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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Blinde und Sehbehinderte können die Dauerausstellung im Deutschen Historischen Museum in barrierefreien Führungen erkunden. Dabei sind ausgewählte Objekte wie zum Beispiel Teile alter Rüstungen oder ein Teil der Berliner Mauer zu ertasten. Für Gehörlose und Schwerhörige werden Führungen in Gebärdensprache angeboten. Alle Bereiche der Dauerausstellung sind rollstuhlgerecht zugänglich. Die Führungen in der Dauerausstellung vermitteln einen Einblick in die Entwicklung Deutschlands von der Zeit Karls des Großen bis zur Wiedervereinigung 1990.
Veröffentlicht am 27.11.2014 08:16 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Wappen des Saarlandes Foto: Public Domain
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NEUNKIRCHEN (KOBINET)
NEUNKIRCHEN (KOBINET) Um verlässliche Planungsgrundlagen hinsichtlich des zukünftigen Bedarfs an stationären und teilstationären Plätzen für Menschen mit geistiger oder körperlicher zu erhalten, hat das saarländische Sozialministerium das Sozialforschungsinstitut con_sens aus Hamburg mit der wissenschaftlichen Untersuchung und Bedarfsanalyse für den Zeitraum 2014-2025 beauftragt.
BERLIN (KOBINET) „Ableism, Inklusion und Co. – neue Mode oder revolutionäre Kritik?“ lautet der Titel einer Veranstaltung des Bündnisses „Behindert und verrückt feiern – Pride Parade Berlin“, die am 9. Dezember im K-Fetisch, Wildenbruchstr. 86 in Berlin um 20.00 Uhr stattfindet.
Veröffentlicht am 27.11.2014 07:48 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Logo des Aktionsbündnisses gegen Aids Foto:
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FRANKFURT (KOBINET)
FRANKFURT (KOBINET) Im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember äußert die AIDS-Hilfe Frankfurt ihre Besorgnis, dass die Toleranz für gesellschaftliche Minderheiten nachlässt. Diese Entwicklung habe Auswirkungen auf HIV-Präventionsarbeit und die Begleitung von HIV-positiven Menschen.
BERLIN (KOBINET) Mitglieder der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag haben am Dienstag mit Sachverständigen über neue Wege, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen im allgemeinen Arbeitsmarkt gehalten oder in ihn integriert werden können, beraten.
BERLIN (KOBINET) In den Sophiensälen hat morgen ein Musik- und Tanztheaterstück Premiere, in dem professionelle Schauspielerinnen vom Theater RambaZamba auf der Bühne stehen. Nele Winkler, Juliana Götze und Rita Seredßus spielen und tanzen frei nach Motiven von Tschechows Drei Schwestern. Sehr offen erzählen sie aus ihrem Leben – über Liebe und Beziehungsstress, über ihren Körper und über Sehnsüchte, die ihre eigene Zukunft betreffen.
BERLIN (KOBINET) Der Entwurf für ein Präventionsgesetz des Bundesgesundheitsministeriums, heute in einer Verbändeanhörung beraten, muss in zentralen Punkten nachgebessert werden. Dies fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). „Vor allem fordern wir eine Gleichstellung der ambulant lebenden Pflegebedürftigen mit Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen“, sagt ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade. „So sollen für Präventionsangebote in stationären Einrichtungen im Jahr 2016 ein Betrag von 0,30 Euro je Versichertem eingesetzt werden, der in den Folgejahren prozentual angepasst wird. Pflegebedürftige außerhalb von Einrichtungen gehen dagegen leer aus.“ Diese Privilegierung stationärer Einrichtungen, so Arnade, widerspricht dem ansonsten politisch gewollten Trend zum Verbleib in häuslicher Umgebung beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit.
Veröffentlicht am 26.11.2014 08:11 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Matthias Rösch und Christian Bayerlein bei der Besichtigung Foto: Joachim Seuling
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KOBLENZ (KOBINET)
KOBLENZ (KOBINET) n der StadtBibliothek Koblenz hat vor kurzem der Kulturdezernent der Stadt Koblenz, Detlef Knopp, die 500.000. Besucherin begrüßen dürfen. Zusammen mit der Direktorin der weitgehend barrierefrei nutzbaren Bibliothek, Susanne Ott, überreichte er Liselotte Stein aus Koblenz Kesselheim einen Blumenstrauß und ein Präsent.
Veröffentlicht am 26.11.2014 07:01 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Logo des BSK Foto: BSK
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SAARBRüCKEN (KOBINET)
SAARBRüCKEN (KOBINET) Nachdem der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) Ende Oktober die Saarbrücker Siedlungsgesellschaft GmbH (SGS) wegen irreführender Werbung abmahnen ließ, hat diese nun eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnet und vorgelegt.
Veröffentlicht am 26.11.2014 06:01 von Christian Mayer in der Kategorie Nachricht
Grüne Waage Foto: teilhabegesetz.org
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Anlässlich der Arbeits- und Sozialministerkonferenz, die heute und morgen in Mainz stattfindet, fordert das Bündnis für ein gutes Bundesteilhabegesetz von den SozialministerInnen der Länder und des Bundes Rückenwind für eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben der Gesellschaft.
BERLIN (KOBINET) Der Welttag der Menschen mit Behinderungen wird am 3. Dezember in Berlin gleich bei drei größeren Veranstaltungen begangen. Das traditionelle Jahrestreffen des Deutschen Behindertenrats findet diesmal unter dem Motto „Ein Blick zurück und zwei nach vorn“ in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen statt. Die Aktion Mensch veranstaltet in der Treptower Arena einen zweitägigen Zukunftskongress, der sich von den Tagesdiskussionen lösen und auf Inklusion 2025 richten soll. Die Christoffel-Blindenmission lädt am Abend im Allianz Forum am Brandenburger Tor zu einer Diskussionsrunde über Entwicklungszusammenarbeit ein, bei der Menschen mit Behinderungen nicht vergessen werden dürften.
MAINZ (KOBINET) Rheinland-Pfalz ist Gastgeber der 91. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), die am 26. und 27. November in Mainz stattfindet. In der Konferenz beraten die für Arbeit und Soziales zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder unter dem Vorsitz der rheinland-pfälzischen Arbeits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler eine umfangreiche Tagesordnung und fassen zu zahlreichen Themen der Arbeits- und Sozialpolitik Beschlüsse.
BERLIN (KOBINET) Am heutigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen fordert die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der LINKEN, Katrin Werner, eine sofortige Beseitigung des derzeitigen Zwei-Klassen-Sexualstrafrechts, in dem der sexuelle Missbrauch an widerstandsunfähigen Frauen niedriger bestraft wird, als die sexuelle Nötigung an sogenannten „widerstandsfähigen“ Frauen.
BERLIN (KOBINET) Die Diakonie Deutschland und der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) setzen sich seit langem mit Nachdruck dafür ein, dass auch Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung, die als Kinder und Jugendliche in Heimen Unrecht und Leid erfahren haben, das gleiche Recht auf Anerkennung bekommen. Beim Fonds Heimerziehung sind diese Menschen bisher nicht antragsberechtigt.