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Staufen (kobinet) Ehe ich zu meiner eigentlichen Nachricht komme, um es spannend zu machen, die Frage: Werden wir Deutsche rechtzeitig imstande sein, uns auf Augenhöhe mit führenden Kriegsherren wie Putin und Netanyahu am Menschheitsverbrechen Krieg zu beteiligen? Dies fragt sich die Politik hierzulande täglich und geradezu obsessiv. „Die russische Arme sammelt seit mehr als drei Jahren Kampferfahrung in der Ukraine“, liest man in der NZZ (Neue Züricher Zeitung vom 28.08. 2025). Ob man sich da noch Freiwilligkeit leiste könne – gemeint ist, es jungen Menschen anheim zu stellen, ob sie das kriegerische Tötungshandwerk erlernen wollen oder nicht – und nicht sofort eine Wehrpflicht her müsse, um nicht „wertvolle Zeit zu verschwenden“. Der Kommentar in der taz (Tageszeitung aus Berlin) tritt am selben Tag ein wenig auf die Bremse mit den Worten, „dass wie früher junge Männer künftig zur Musterung gezwungen werden sollen, ist zwar nicht gerade ein zivilisatorischer Fortschritt und auch nicht, dass sie wieder zwangsweise das Töten von Menschen lernen sollen“. Doch Fortschritt hin oder her, es werde wohl darauf hinauslaufen, so der taz-Kommentar, das verpflichtende Lernen zum Menschentöten.









































