MÜNCHEN (kobinet)
Am Sonntag stimmen die Menschen in München ab.
Es geht um Olympia.
Das sind große Sport·wett·kämpfe mit Sportlern aus vielen Ländern.
München möchte Olympia ausrichten.
Dafür bewirbt sich die Stadt.
Ulrike Scharf ist Sozial-Ministerin von Bayern.
Eine Ministerin ist eine wichtige Politikerin.
Sie arbeitet für die Regierung.
Die Sozial-Ministerin kümmert sich um Menschen.
Sie sagt: Ja zu Olympia dahoam!
Dahoam bedeutet: zu Hause.
Sie unterstützt die Initiative Olympi-Ja.
Die Ministerin ruft alle Menschen auf:
Geht am Sonntag wählen!
Der Sonntag ist der 26. Oktober 2025.
Ihr könnt auch mit Brief-Wahl abstimmen.
Man wählt von zu Hause aus.
Den Stimm-zettel schickt man mit der Post.
Die Ministerin denkt an Olympia.
Sie denkt auch an die Paralympics.
Das sind Olympische Spiele für Menschen mit Behinderung.
Die Ministerin sagt:
München hat eine besondere Chance.
München kann zur Welt-Stadt der Inklusion werden.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Welt-Stadt ist eine sehr große Stadt.
Viele Menschen aus der ganzen Welt leben dort.
Die Stadt ist wichtig für viele Länder.
Die Ministerin sagt weiter:
Wenn alle Menschen mitmachen können ist das gut.
Das stärkt das Mit-einander in unserer Heimat.
Das schafft Identität und Chancen.
Identität bedeutet: Wer bin ich?
Das macht jeden Menschen besonders.
Zum Beispiel: dein Name oder was du magst.
Der Sport bietet viele gute Dinge:
Gemeinsame Erlebnisse.
Siege und Niederlagen.
Jeder kann seine Stärken entdecken.
Die Paralympics bieten noch viel mehr.
Barrieren spielen keine Rolle mehr.
Barrieren sind Hindernisse für Menschen mit Behinderung.
Inklusion wird selbst-verständlich gelebt.
Selbst-verständlich bedeutet: Das ist ganz normal.
Darüber muss man nicht nachdenken.
Jeder macht das so.
Die Gemeinschaft wird stark sein.
Das strahlt in ganz Bayern aus.
Wir können ein Fest erleben:
Ein Fest der Menschlichkeit.
Ein Fest der Verständigung.
Ein Fest des Friedens.
Olympia kann Bayern nachhaltig prägen.
Nachhaltig bedeutet: Die Natur schützen und an die Zukunft denken.
Das war schon 1972 so.
Der Geist von Olympia hat klare Werte:
Höchst-Leistung.
Das bedeutet: Eine Person macht etwas sehr gut und gibt ihr Bestes.
Fairness.
Respekt.
Freundschaft über Grenzen hinweg.
Dieser Geist leuchtet von München in die Welt.
Die Ministerin hat ein Ziel:
Mehr Menschen mit Behinderung sollen Sport machen können.
Das ist ein langer Weg.
Die Ministerin geht diesen Weg gerne.
Die Paralympics sind ein großer Motivator.
Motivator bedeutet: Etwas macht Mut und Lust.
Junge Sportler werden motiviert.
Junge Sportlerinnen werden motiviert.
Junge Menschen werden die Spiele verfolgen.
Sie werden sich begeistern lassen.
Die Leistungen der Sportler sind heraus-ragend.
Das bedeutet: Etwas ist besonders gut.
Es ist viel besser als andere Dinge.
Die Paralympics sind gut für den Sport in Bayern.
Der Amateur-Sport wird gefördert.
Amateur bedeutet: nicht beruflich.
Der Breiten-Sport wird gefördert.
Breiten-Sport bedeutet: Sport für alle.
In Bayern gibt es über 500 Vereine.
Über 47.000 Mitglieder machen mit.
Sie engagieren sich ehren-amtlich.
Ehren-amtlich bedeutet: freiwillig und ohne Bezahlung.
Es gibt Sport für Menschen mit Behinderung.
Es gibt Inklusions-Sport.
Es gibt Rehabilitations-Sport.
Rehabilitation bedeutet: Etwas wieder·herstellen.
Zum Beispiel: Die Gesundheit von einem Menschen.
Der BVS vertritt die Interessen der Sportler.
BVS ist kurz für: Behinderten- und Rehabilitations-Sport-Verband Bayern.
Der BVS macht viele Dinge.
Der BVS bereitet junge Sportler vor.
Diese Sportler wollen zu den Paralympics.
Der BVS bildet Übungs-Leiter aus.
Der BVS fördert Inklusion im Sport.
Der BVS hilft bei sportlicher Rehabilitation.
Das Bayerische Sozial-Ministerium gibt Geld.
Es gibt jedes Jahr rund 1,4 Millionen Euro.
Das Geld ist für Inklusions-Sport.
Das Geld ist für Breiten-Sport.
Das Geld ist für Menschen mit Behinderung.
Es gibt geförderte Projekte.
Zum Beispiel diese Projekte:
Das Camp hat wichtige Themen:
Sport.
Medien.
Persönlichkeits-Entwicklung.
Das bedeutet: Ein Mensch lernt neue Dinge.
Der Mensch wird dadurch stärker.

Foto: StMAS/Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Die bayerische Sozialministerin ruft zur Teilnahme an der Abstimmung am Sonntag auf. Am Sonntag stimmen die Münchnerinnen und Münchner über die Olympia-Bewerbung ihrer Heimatstadt ab. Für Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf steht fest: "Ja zu Olympia dahoam! Ich unterstütze die Initiative OlympiJa und rufe alle Wahlberechtigten auf, beim Bürgerentscheid am Sonntag, 26. Oktober 2025, oder vorher noch per Briefwahl abzustimmen."
Kurz gesagt ()
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ruft zur Ja-Stimme beim Münchner Olympia-Bürgerentscheid am Sonntag auf und sieht die Paralympics als Chance, München zur "Weltstadt der Inklusion" zu machen. Die Spiele könnten Barrieren beseitigen, den Behindertensport fördern und wie 1972 den Freistaat nachhaltig prägen, so die Ministerin, die bereits jährlich 1,4 Millionen Euro für den Inklusionssport bereitstellt.
Die Ministerin hat dabei nicht nur die Olympischen Spiele im Blick, sondern auch die Paralympics, die Spiele der Menschen mit Behinderung: „Unsere Landeshauptstadt steht vor einer einmaligen Chance: Machen wir München zur Weltstadt der Inklusion. Die Teilhabe aller Menschen stärkt das Miteinander in unserer Heimat, stiftet Identität und schafft Chancen. Der Sport, die gemeinsamen Erlebnisse, Siege und Niederlagen, Stärken entdecken – das alles und noch so viel mehr bieten Paralympics bei uns. Barrieren werden keine Rolle mehr spielen – Inklusion wird selbstverständlich gelebt. Das Gefühl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen. Wir können ein Fest der Menschlichkeit, der Verständigung und des Friedens erleben. Diese Spiele können den Freistaat wie bereits 1972 nachhaltig prägen. Der Geist von Olympia – eine klare Werteorientierung, Höchstleistung, Fairness, Respekt und Freundschaft über Grenzen hinweg – wird von München in die Welt leuchten.“
Weiter erklärt die Ministerin: „Es ist mein Ziel, mehr Menschen mit Behinderung Zugang zum Sport zu ermöglichen. Das ist ein Dauerlauf, den ich gerne laufe. Die Paralympics sind dabei der größte Motivator für zukünftige Athletinnen und Athleten, den ich mir vorstellen kann. Unsere jungen Menschen werden die Spiele mit Spannung verfolgen und sich begeistern lassen von den herausragenden Leistungen.“
Die Inklusionsministerin sieht in der Bewerbung um die Paralympics auch einen Motor für den Amateur- und Breitensport von Menschen mit Behinderung. Allein in Bayern engagieren sich mehr als 47.000 Mitglieder in über 500 Vereinen ehrenamtlich für den Behinderten-, Inklusions- und Rehabilitationssport. Ihre Interessen vertritt der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern (BVS). Er deckt ein breites Spektrum ab: von der Vorbereitung und Betreuung der bayerischen Nachwuchsathleten auf ihrem Weg zu den Paralympics über die Ausbildung von Übungsleitern und die Förderung von Inklusion im Sport bis zur sportlichen Rehabilitation. Das Bayerische Sozialministerium fördert den Inklusions- und Breitensport für Menschen mit Behinderung jährlich mit rund 1,4 Millionen Euro.
Zu den geförderten Projekten zählen zum Beispiel:
- Special Olympics Bayern (SOBY) unterstützt seit über 20 Jahren erfolgreich Menschen mit kognitiver und mehrfacher Behinderung dabei, Sport zu treiben. Bei den Special Olympics vom 14. bis 18. Juli 2025 in Erlangen treten etwa 1.475 Athletinnen und Athleten in insgesamt 19 Sportarten an.
- Grenzenlos Camp: Das von der ehemaligen Paralympionikin Anna Schaffelhuber initiierte Projekt ist für Jugendliche mit und ohne körperliche Behinderung im Alter von 14 bis 21 Jahren konzipiert. Der Fokus des inklusiven Feriencamps liegt auf den Themenfeldern Sport, Medien und Persönlichkeitsentwicklung.

Foto: StMAS/Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Die bayerische Sozialministerin ruft zur Teilnahme an der Abstimmung am Sonntag auf. Am Sonntag stimmen die Münchnerinnen und Münchner über die Olympia-Bewerbung ihrer Heimatstadt ab. Für Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf steht fest: "Ja zu Olympia dahoam! Ich unterstütze die Initiative OlympiJa und rufe alle Wahlberechtigten auf, beim Bürgerentscheid am Sonntag, 26. Oktober 2025, oder vorher noch per Briefwahl abzustimmen."
Kurz gesagt ()
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ruft zur Ja-Stimme beim Münchner Olympia-Bürgerentscheid am Sonntag auf und sieht die Paralympics als Chance, München zur "Weltstadt der Inklusion" zu machen. Die Spiele könnten Barrieren beseitigen, den Behindertensport fördern und wie 1972 den Freistaat nachhaltig prägen, so die Ministerin, die bereits jährlich 1,4 Millionen Euro für den Inklusionssport bereitstellt.
Die Ministerin hat dabei nicht nur die Olympischen Spiele im Blick, sondern auch die Paralympics, die Spiele der Menschen mit Behinderung: „Unsere Landeshauptstadt steht vor einer einmaligen Chance: Machen wir München zur Weltstadt der Inklusion. Die Teilhabe aller Menschen stärkt das Miteinander in unserer Heimat, stiftet Identität und schafft Chancen. Der Sport, die gemeinsamen Erlebnisse, Siege und Niederlagen, Stärken entdecken – das alles und noch so viel mehr bieten Paralympics bei uns. Barrieren werden keine Rolle mehr spielen – Inklusion wird selbstverständlich gelebt. Das Gefühl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen. Wir können ein Fest der Menschlichkeit, der Verständigung und des Friedens erleben. Diese Spiele können den Freistaat wie bereits 1972 nachhaltig prägen. Der Geist von Olympia – eine klare Werteorientierung, Höchstleistung, Fairness, Respekt und Freundschaft über Grenzen hinweg – wird von München in die Welt leuchten.“
Weiter erklärt die Ministerin: „Es ist mein Ziel, mehr Menschen mit Behinderung Zugang zum Sport zu ermöglichen. Das ist ein Dauerlauf, den ich gerne laufe. Die Paralympics sind dabei der größte Motivator für zukünftige Athletinnen und Athleten, den ich mir vorstellen kann. Unsere jungen Menschen werden die Spiele mit Spannung verfolgen und sich begeistern lassen von den herausragenden Leistungen.“
Die Inklusionsministerin sieht in der Bewerbung um die Paralympics auch einen Motor für den Amateur- und Breitensport von Menschen mit Behinderung. Allein in Bayern engagieren sich mehr als 47.000 Mitglieder in über 500 Vereinen ehrenamtlich für den Behinderten-, Inklusions- und Rehabilitationssport. Ihre Interessen vertritt der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern (BVS). Er deckt ein breites Spektrum ab: von der Vorbereitung und Betreuung der bayerischen Nachwuchsathleten auf ihrem Weg zu den Paralympics über die Ausbildung von Übungsleitern und die Förderung von Inklusion im Sport bis zur sportlichen Rehabilitation. Das Bayerische Sozialministerium fördert den Inklusions- und Breitensport für Menschen mit Behinderung jährlich mit rund 1,4 Millionen Euro.
Zu den geförderten Projekten zählen zum Beispiel:
- Special Olympics Bayern (SOBY) unterstützt seit über 20 Jahren erfolgreich Menschen mit kognitiver und mehrfacher Behinderung dabei, Sport zu treiben. Bei den Special Olympics vom 14. bis 18. Juli 2025 in Erlangen treten etwa 1.475 Athletinnen und Athleten in insgesamt 19 Sportarten an.
- Grenzenlos Camp: Das von der ehemaligen Paralympionikin Anna Schaffelhuber initiierte Projekt ist für Jugendliche mit und ohne körperliche Behinderung im Alter von 14 bis 21 Jahren konzipiert. Der Fokus des inklusiven Feriencamps liegt auf den Themenfeldern Sport, Medien und Persönlichkeitsentwicklung.




