SARAJEVO (kobinet)
In Sarajevo gab es eine Europa-Meisterschaft.
Europa-Meisterschaft bedeutet: 24 Länder spielen Fußball.
Das war in Frankreich.
Portugal hat gewonnen.
Es war Rollstuhl-Basketball.
Rollstuhl-Basketball ist ein Sport.
Menschen spielen Basketball im Rollstuhl.
Die deutschen Männer haben Bronze gewonnen.
Bronze ist eine Medaille.
Die Farbe ist braun.
Platz 3 bekommt Bronze.
Das bedeutet: Sie sind auf Platz 3.
Sie haben gegen Italien gespielt.
Deutschland hat klar gewonnen.
Jan Haller ist der neue Bundes-Trainer.
Bundes-Trainer bedeutet: Er trainiert das deutsche Team.
Er wählt die Spieler aus.
Er plant die Spiele.
Das ist sein erster großer Wettbewerb.
Wettbewerb bedeutet: Mehrere Teams spielen gegeneinander.
Jedes Team will gewinnen.
Am Ende gibt es einen Sieger.
Er hat gleich eine Medaille gewonnen.
Medaille bedeutet: Das ist eine Auszeichnung aus Metall.
Man bekommt sie für gute Leistungen.
Es gibt Gold, Silber und Bronze.
Das ist ein toller Start.
Thomas Böhme ist Kapitän der Mannschaft.
Kapitän bedeutet: Er ist der Chef vom Team.
Er führt die Spieler auf dem Platz.
Er spricht mit dem Schieds-Richter.
Nico Dreimüller ist auch Kapitän.
Beide haben sehr gut gespielt.
Das Team hat stark begonnen.
Am Anfang stand es schnell 10 zu 1.
Der italienische Trainer brauchte eine Pause.
Nach 10 Minuten führte Deutschland mit 21 zu 11.
Thomas Böhme hat wichtige Punkte geworfen.
Im zweiten Viertel spielten noch mehr Spieler mit.
Matthias Güntner hat Punkte gemacht.
Aliaksandr Halouski hat auch Punkte gemacht.
Die deutsche Abwehr war sehr stark.
Abwehr bedeutet: Man wird angegriffen.
Man wehrt sich dagegen.
Man verhindert Punkte vom Gegner.
Die Italiener konnten schwer werfen.
Sie haben weniger als die Hälfte getroffen.
Zur Halb-Zeit stand es 42 zu 24.
Halb-Zeit bedeutet: Das ist eine Pause beim Sport.
Die Pause ist in der Mitte.
Danach geht das Spiel weiter.
Deutschland führte klar.

Foto: Steffie Wunderl
SARAJEVO (kobinet) Bei der Rollstuhlbasketball-Europameisterschaft in Sarajevo haben sich die deutschen Herren den Traum von der Bronzemedaille erfüllt. In einem hochklassigen Spiel um Platz 3 besiegte die Mannschaft von Jan Haller den Gegner Italien deutlich und bescherte ihrem Coach bei seiner Premiere als Bundestrainer gleich eine Medaille.
Angeführt von ihren beiden stark aufspielenden Kapitänen Thomas Böhme und Nico Dreimüller machte Team D vom Start weg deutlich, wer hier als Sieger das Parkett verlassen würde. Mit einem Blitzstart legte die DBS-Auswahl einen 10:1-Lauf hin und zwang Italiens Trainer Gertjan van der Linden schon nach wenigen Minuten zu einer ersten Auszeit. Kurz vor Ende des Viertels brachte Böhme mit seinem Wurf zum 21:11 (10. Min.) seine Farben erstmals zweistellig in Führung.
Im zweiten Viertel schalteten sich dann Matthias Güntner und Aliaksandr Halouski erfolgreich ins Angriffsspiel ein, während es die deutsche Defensive immer wieder schaffte, die Italiener zu schweren Würfen zu zwingen und deren Wurfquote unter 50 Prozent zu halten. Mit 42:24 und einem komfortablen Vorsprung wurden schließlich die Seiten gewechselt.

Foto: Steffie Wunderl
SARAJEVO (kobinet) Bei der Rollstuhlbasketball-Europameisterschaft in Sarajevo haben sich die deutschen Herren den Traum von der Bronzemedaille erfüllt. In einem hochklassigen Spiel um Platz 3 besiegte die Mannschaft von Jan Haller den Gegner Italien deutlich und bescherte ihrem Coach bei seiner Premiere als Bundestrainer gleich eine Medaille.
Angeführt von ihren beiden stark aufspielenden Kapitänen Thomas Böhme und Nico Dreimüller machte Team D vom Start weg deutlich, wer hier als Sieger das Parkett verlassen würde. Mit einem Blitzstart legte die DBS-Auswahl einen 10:1-Lauf hin und zwang Italiens Trainer Gertjan van der Linden schon nach wenigen Minuten zu einer ersten Auszeit. Kurz vor Ende des Viertels brachte Böhme mit seinem Wurf zum 21:11 (10. Min.) seine Farben erstmals zweistellig in Führung.
Im zweiten Viertel schalteten sich dann Matthias Güntner und Aliaksandr Halouski erfolgreich ins Angriffsspiel ein, während es die deutsche Defensive immer wieder schaffte, die Italiener zu schweren Würfen zu zwingen und deren Wurfquote unter 50 Prozent zu halten. Mit 42:24 und einem komfortablen Vorsprung wurden schließlich die Seiten gewechselt.




