München (kobinet)
Es gab ein Treffen in Bayern.
Bei dem Treffen ging es um ältere Menschen.
Diese Menschen haben eine Hör-Behinderung.
Hör-Behinderung bedeutet: Ein Mensch kann nicht gut hören.
Oder ein Mensch kann gar nicht hören.
Diese Menschen sollen Hilfe bekommen.
Ihr Leben soll besser werden.
An dem Treffen nahmen teil: Die Sozial-Ministerin Ulrike Scharf.
Die Gesundheits-Ministerin Judith Gerlach.
Gesundheits-Ministerium bedeutet: Eine Behörde kümmert sich um Gesundheit.
Die Behörde macht Regeln für Kranken-Häuser und Ärzte.
Eine Behörde ist ein Amt.
Zum Beispiel das Sozial-Amt oder das Bürger-Amt.
Der Beauftragte für Menschen mit Behinderung.
Er heißt Holger Kiesel.
Beauftragte Person bedeutet: Diese Person hat eine besondere Aufgabe.
Sie hilft anderen Menschen.
Der Patienten-Beauftragte Thomas Zöller.
Patienten-Beauftragter bedeutet: Er hilft kranken Menschen.
Er beantwortet Fragen zu Behandlungen.
Menschen mit Hör-Behinderung haben oft Probleme.
Sie können schwer mit anderen Menschen sprechen.
Sie brauchen oft Hilfe.
Sie brauchen oft Beratung.
Ulrike Scharf sagte: Menschen verlieren manchmal ihr Gehör.
Gehör bedeutet: die Fähigkeit zu hören.
Dann sind sie sehr still.
Dann sind sie sehr allein.
Sie können nicht mehr gut am Leben teil-nehmen.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man ist dabei und kann mit-bestimmen.
Im Alter wird das Problem oft größer.
Die Ministerin versprach: Wir hören diesen Menschen zu.
Wir helfen diesen Menschen.
Wir arbeiten mit vielen Stellen zusammen.
Zum Beispiel mit Verbänden.
Verband bedeutet: Menschen leben zusammen an einem Ort.
Sie haben gemeinsame Regeln und Aufgaben.
Und mit dem Gesundheits-Ministerium.
Es gibt ein Projekt in Bayern.
Das Projekt hat einen langen Namen.
Der Name ist: Verbesserung der Teilhabe.
Es geht um Senioren mit Hör-Behinderung.
Senioren bedeutet: ältere Menschen.
Meistens über 65 Jahre alt.
Das Projekt gibt es seit Ende 2022.
Das Projekt macht Schulungen.
Schulungen bedeutet: Man lernt etwas Neues.
Ein Lehrer zeigt dir etwas.
Das Projekt gibt Informationen.
Ulrike Scharf sagte auch: Die Hilfen müssen besser werden.
Zum Beispiel Pflege-Stütz-Punkte.
Pflege-Stütz-Punkte bedeutet: Beratungs-Stellen für Pflege.
Dort bekommst du Hilfe bei Fragen.
Sie müssen inklusiv sein.
Das bedeutet: für alle Menschen geeignet.
So können ältere Menschen mit Hör-Behinderung besser leben.
Sie können besser am Leben teil-nehmen.

Foto: StMAS/Nötel
München (kobinet) Älteren Menschen mit Hörbehinderung helfen, ihre Situation verbessern, Einsamkeit vorbeugen – darum ging es bei einem Treffen der Bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf und Gesundheitsministerin Judith Gerlach mit Holger Kiesel, dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Menschen mit Behinderung, und Thomas Zöller, dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Staatsregierung. Menschen mit einer Hörbehinderung sind oft erheblich in ihrer Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt und deshalb vermehrt auf Hilfe und Beratung angewiesen.
„Wenn Menschen ihr Gehör verlieren, versinken sie in Stille und Isolation. Sie büßen ihr Vermögen ein, an der Welt teilzuhaben. Im Alter verschärft sich das Risiko, einsam zu sein, deutlich. Wir helfen diesen Menschen und hören ihre Sorgen buchstäblich“, betonte die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf. Die Ministerin versicherte: „Wir stehen mit allen Beteiligten – von den Verbänden über das Gesundheitsministerium bis zur Fachstelle für Demenz und Pflege – in engem Austausch.“ Sie wies in diesem Zusammenhang unter anderem auf das vom Bayerischen Sozialministerium geförderte Projekt „Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von Senioren mit Hörbehinderung“ hin, das seit Ende 2022 Schulungen, Informationen und Bewusstseinsbildung anbietet.
Weiter betonte Ulrike Scharf: „Es ist unerlässlich, die Hilfen an unsere Zeit anzupassen und zum Beispiel Pflegestützpunkte inklusiv weiterzuentwickeln. So werden wir den Bedürfnissen hörbehinderter älterer Menschen noch besser gerecht und ermöglichen ihnen die Teilhabe am alltäglichen Leben.“

Foto: StMAS/Nötel
München (kobinet) Älteren Menschen mit Hörbehinderung helfen, ihre Situation verbessern, Einsamkeit vorbeugen – darum ging es bei einem Treffen der Bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf und Gesundheitsministerin Judith Gerlach mit Holger Kiesel, dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Menschen mit Behinderung, und Thomas Zöller, dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Staatsregierung. Menschen mit einer Hörbehinderung sind oft erheblich in ihrer Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt und deshalb vermehrt auf Hilfe und Beratung angewiesen.
„Wenn Menschen ihr Gehör verlieren, versinken sie in Stille und Isolation. Sie büßen ihr Vermögen ein, an der Welt teilzuhaben. Im Alter verschärft sich das Risiko, einsam zu sein, deutlich. Wir helfen diesen Menschen und hören ihre Sorgen buchstäblich“, betonte die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf. Die Ministerin versicherte: „Wir stehen mit allen Beteiligten – von den Verbänden über das Gesundheitsministerium bis zur Fachstelle für Demenz und Pflege – in engem Austausch.“ Sie wies in diesem Zusammenhang unter anderem auf das vom Bayerischen Sozialministerium geförderte Projekt „Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von Senioren mit Hörbehinderung“ hin, das seit Ende 2022 Schulungen, Informationen und Bewusstseinsbildung anbietet.
Weiter betonte Ulrike Scharf: „Es ist unerlässlich, die Hilfen an unsere Zeit anzupassen und zum Beispiel Pflegestützpunkte inklusiv weiterzuentwickeln. So werden wir den Bedürfnissen hörbehinderter älterer Menschen noch besser gerecht und ermöglichen ihnen die Teilhabe am alltäglichen Leben.“




