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Bayerns Sozialministerin sieht München weiterhin als Weltstadt der Inklusion

Foto mit einem Blick auf die Innenstadt von München
Stadtansicht von München
Foto: Pixabay/12019

MÜNCHEN (kobinet) Nachdem 60,4 Prozent der stimmberechtigten Münchner für die Bewerbung der Stadt für die Veranstaltung der Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 gestimmt haben, sieht Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin und Sozialministerin Ulrike Scharf darin auch die einmalige Chance, München zur Weltstadt der Inklusion zu machen.

„Barrieren werden keine Rolle mehr spielen – Inklusion wird selbstverständlich gelebt“, stellte die Ministerin fest und erklärte weiter: „Das Gefühl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen. Wir können ein Fest der Menschlichkeit, der Verständigung und des Friedens erleben. Der Geist von Olympia – eine klare Werteorientierung, Höchstleistung, Fairness, Respekt und Freundschaft über Grenzen hinweg – wird von München in die Welt leuchten.“

„Der Traum von den fünf Ringen in Weiß-Blau ist in herausfordernden Zeiten“, so Ulrike Scharf, „ein starkes Signal des Aufbruchs. Die intensive Debatte zeigt, dass unsere Demokratie lebt.“