DÜSSELDORF (kobinet)
Das Land Nord-Rhein-West-Falen vergibt einen Preis.
Der Preis heißt: Inklusions-Preis.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Menschen bekommen diesen Preis.
Oder Gruppen bekommen den Preis.
Sie setzen sich für Inklusion ein.
Das Land macht das seit 2015.
Der nächste Preis wird 2026 vergeben.
Die Gewinner bekommen Geld.
Jetzt gibt es etwas Neues:
Die Gewinner bekommen auch eine Figur.
Die Figur ist aus festem Material.
Das Sozial-Ministerium macht einen Wettbewerb.
Das Sozial-Ministerium ist ein Amt.
Das Amt kümmert sich um Menschen.
Zum Beispiel um Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung macht Sachen schwierig.
Man kann manche Sachen nicht so einfach machen.
Ein Wettbewerb bedeutet: Viele Menschen machen mit.
Jeder zeigt seine Idee.
Die beste Idee gewinnt.
Der Wettbewerb ist für die Figur.
Wer gestaltet die Figur am besten?
Die beste Figur gewinnt 5 Tausend Euro.
Der Preis geht an Menschen.
Oder der Preis geht an Gruppen.
Sie setzen sich für Inklusion ein.
Das bedeutet:
Menschen mit Behinderung leben mit allen zusammen.
Menschen ohne Behinderung leben mit allen zusammen.
Alle Menschen gehören dazu.
Das sagt Sozial-Minister Karl-Josef Laumann:
Die Figur ist wichtig.
Sie zeigt: Inklusion ist wichtig für uns.
Alle Menschen in Nord-Rhein-West-Falen können mit-machen.
Schicken Sie uns Ihre Ideen.
Der Wettbewerb hat 2 Teile.
Teil 1:
Alle Menschen können mit-machen.
Menschen mit Behinderung können mit-machen.
Menschen ohne Behinderung können mit-machen.
Sie können alleine mit-machen.
Oder Sie machen zu zweit mit.
Sie schicken einen Plan für die Figur.
Ein Plan zeigt: So soll die Figur aussehen.
Im Plan steht: Was ist die Idee?
Das ist eine Idee auf Papier.
Wichtig:
Die Frist endet am 30. November 2025.
Das ist ein Sonntag.
Bis dahin müssen die Pläne da sein.
Dann wählt eine Gruppe aus.
Diese Gruppe bewertet die Pläne.
Die Gruppe entscheidet: Wer hat gewonnen?
Die Gruppe wählt 5 Personen aus.
Oder die Gruppe wählt 5 Teams aus.
Diese 5 kommen in Teil 2.
Teil 2:
Die 5 Gewinner bauen ein erstes Modell.
Ein Modell ist eine erste Probe.
Man testet: Funktioniert die Idee?
Das erste Modell zeigt: So sieht die Figur aus.
Die Gruppe wählt dann das beste Modell aus.
Dieses Modell wird die Preis-Figur.
Mehr Informationen gibt es im Internet.
Auf der Seite vom Sozial-Ministerium.
Die Internet-Adresse ist:
Dort stehen alle wichtigen Informationen.
Dort stehen die Regeln.
Regeln bedeuten: Das müssen Sie beachten.
Das müssen Sie machen.
Dort stehen die Fristen.
Und dort steht: So läuft der Wettbewerb ab.

Foto: Pixabay/Mohamed_hassan
DÜSSELDORF (kobinet) Die Preisträgerinnen und Preisträger des nächsten Inklusionspreises im Jahr 2026 sollen nach dem Wunsch des Sozialministeriums Nordrhein-Westfalen neben der seit der ersten Verleihung des Preises etablierten finanziellen Unterstützung auch mit einer Preisstatue geehrt werden. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales startet heute einen Wettbewerb zur Gestaltung der Figur für die Preisstatue. Die von einer Jury ausgewählte Figur wird mit 5.000 Euro prämiert.
Kurz gesagt ()
Das Sozialministerium NRW startet einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Preisstatue für den Inklusionspreis 2026, um künftige Preisträger neben der finanziellen Unterstützung auch mit einer physischen Auszeichnung zu ehren. Alle nordrhein-westfälischen Bürger können bis zum 30. November 2025 Konzepte einreichen, wobei fünf Finalisten Prototypen anfertigen dürfen und der Siegerentwurf mit 5.000 Euro prämiert wird.
Mit dem im Jahr 2015 geschaffenen Inklusionspreis würdigt das Land Menschen, Organisationen oder Projekte, die sich in besonderer Weise für das Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung einsetzen. Ziel der Auszeichnung ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von Inklusion in unserer Gesellschaft zu stärken.
„Mit dem Wettbewerb zur Gestaltung einer Figur, die für den Inklusionspreis stehen wird, unterstreichen wir die Bedeutung von gelungener und gelebter Inklusion sowie des Inklusionspreises. Dafür sind nun Ihre kreativen Ideen gefragt: Ich lade alle nordrhein-westfälischen Bürgerinnen und Bürger ein, an unserem Wettbewerb teilzunehmen und einen Entwurf einzusenden“, so Sozialminister Karl-Josef Laumann.
Der Wettbewerb zur Gestaltung der Inklusionspreisstatue besteht aus zwei Phasen: Zunächst haben Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Beeinträchtigung – einzeln oder als (inklusives) Zweier-Team – die Möglichkeit, Konzepte für eine Figur einzureichen. Die Frist zur Einreichung endet am Sonntag, 30. November 2025.
Aus den Einreichungen wählt die Jury fünf Einzelpersonen oder Zweier-Teams aus, die zur Teilnahme an der zweiten Wettbewerbsphase eingeladen werden und einen Prototyp ihrer Preisfigur anfertigen. Anschließend bestimmt die Jury aus diesen Prototypen den Siegerentwurf.
Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen, Bewerbungsfristen und zum Ablauf des Wettbewerbs finden Interessierte auf der Internetseite des Sozialministeriums.

Foto: Pixabay/Mohamed_hassan
DÜSSELDORF (kobinet) Die Preisträgerinnen und Preisträger des nächsten Inklusionspreises im Jahr 2026 sollen nach dem Wunsch des Sozialministeriums Nordrhein-Westfalen neben der seit der ersten Verleihung des Preises etablierten finanziellen Unterstützung auch mit einer Preisstatue geehrt werden. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales startet heute einen Wettbewerb zur Gestaltung der Figur für die Preisstatue. Die von einer Jury ausgewählte Figur wird mit 5.000 Euro prämiert.
Kurz gesagt ()
Das Sozialministerium NRW startet einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Preisstatue für den Inklusionspreis 2026, um künftige Preisträger neben der finanziellen Unterstützung auch mit einer physischen Auszeichnung zu ehren. Alle nordrhein-westfälischen Bürger können bis zum 30. November 2025 Konzepte einreichen, wobei fünf Finalisten Prototypen anfertigen dürfen und der Siegerentwurf mit 5.000 Euro prämiert wird.
Mit dem im Jahr 2015 geschaffenen Inklusionspreis würdigt das Land Menschen, Organisationen oder Projekte, die sich in besonderer Weise für das Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung einsetzen. Ziel der Auszeichnung ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von Inklusion in unserer Gesellschaft zu stärken.
„Mit dem Wettbewerb zur Gestaltung einer Figur, die für den Inklusionspreis stehen wird, unterstreichen wir die Bedeutung von gelungener und gelebter Inklusion sowie des Inklusionspreises. Dafür sind nun Ihre kreativen Ideen gefragt: Ich lade alle nordrhein-westfälischen Bürgerinnen und Bürger ein, an unserem Wettbewerb teilzunehmen und einen Entwurf einzusenden“, so Sozialminister Karl-Josef Laumann.
Der Wettbewerb zur Gestaltung der Inklusionspreisstatue besteht aus zwei Phasen: Zunächst haben Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Beeinträchtigung – einzeln oder als (inklusives) Zweier-Team – die Möglichkeit, Konzepte für eine Figur einzureichen. Die Frist zur Einreichung endet am Sonntag, 30. November 2025.
Aus den Einreichungen wählt die Jury fünf Einzelpersonen oder Zweier-Teams aus, die zur Teilnahme an der zweiten Wettbewerbsphase eingeladen werden und einen Prototyp ihrer Preisfigur anfertigen. Anschließend bestimmt die Jury aus diesen Prototypen den Siegerentwurf.
Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen, Bewerbungsfristen und zum Ablauf des Wettbewerbs finden Interessierte auf der Internetseite des Sozialministeriums.




