Berlin (kobinet)
Im Jahr 2020 hat Deutschland die Braille-Schrift geschützt.
Braille-Schrift ist eine Schrift mit Punkten.
Blinde Menschen können die Punkte fühlen.
Die Schrift wurde als Kultur-Erbe eingetragen.
Kultur-Erbe bedeutet: Das ist sehr wichtig für die Menschen in einem Land.
Das wollen wir bewahren.
Jetzt wollen Deutschland und Frankreich mehr tun.
Sie wollen die Braille-Schrift als Welt-Kultur-Erbe eintragen.
Welt-Kultur-Erbe ist eine Liste mit besonderen Orten.
Diese Orte und Gebäude werden besonders geschützt.
Das macht die UNESCO.
Die UNESCO ist eine Organisation von den Vereinten Nationen.
Sie kümmert sich um Bildung und Kultur.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von Ländern.
193 Länder arbeiten zusammen.
Es gibt eine Online-Veranstaltung zu diesem Thema.
Eine Online-Veranstaltung ist ein Treffen im Internet.
Ihr braucht einen Computer oder ein Handy.
Ihr könnt von zu Hause mitmachen.
Ihr seht die anderen Menschen auf dem Bildschirm.
Die Veranstaltung ist am 6. November 2025.
Sie beginnt um 17 Uhr.
Sie endet um 19 Uhr.
Die Veranstaltung ist im Internet auf Zoom.
Zoom ist eine Computer-Firma aus Amerika.
Die Firma macht ein Programm zum Telefonieren und Chatten.
Diese Gruppen laden zur Veranstaltung ein:
Die Deutsche UNESCO-Kommission.
Die UNESCO-Kommission ist eine Gruppe von Menschen.
Sie arbeiten für Bildung und Kultur in Deutschland.
Der Deutsche Blinden- und Seh-behinderten-Verband.
Das ist eine Gruppe von Menschen mit Seh-Problemen.
Die Gruppe hilft diesen Menschen.
Ihr könnt euch für die Veranstaltung anmelden.
Schickt eine E-Mail an Reiner Delgado.
Die E-Mail-Adresse ist: [email protected]
Bei der Veranstaltung lernt ihr viel Neues:
Was ist Kultur-Erbe?
Wie funktioniert die UNESCO-Liste?
Welche Regeln gibt es für die Bewerbung?
Eine Bewerbung bedeutet hier: Deutschland und Frankreich wollen die Braille-Schrift auf die UNESCO-Liste setzen.
Dafür müssen sie einen Antrag stellen.
Alle Teil-nehmer können Ideen sammeln.
Ein Teil-nehmer ist eine Person bei einer Veranstaltung.
Die Person macht bei etwas mit.
Ihr überlegt zusammen: Was ist wichtig für die Bewerbung?
Zum Beispiel: Wer nutzt die Braille-Schrift heute?
Und: Wie können wir die Schrift in Zukunft schützen?

Foto: DBSV
Berlin (kobinet) Im Jahr 2020 wurde die Verwendung und Weitergabe der Brailleschrift in die deutsche Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Nun arbeiten die UNESCO-Kommissionen aus Frankreich und Deutschland gemeinsam mit Selbsthilfeorganisationen beider Länder daran, die Brailleschrift auch für die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit" zu nominieren. Aus diesem Anlass laden die Deutsche UNESCO-Kommission und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) zu einer Online-Veranstaltung am Donnerstag, dem 6. November 2025, von 17 bis 19 Uhr auf der Videokonferenzplattform Zoom ein. Darauf hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband in seinem Newsletter dbsv-direkt aufmerksam gemacht.
Die Anmeldung ist per E-Mail an Reiner Delgado unter [email protected] möglich.
„Beim Online-Treffen erfahren Sie, was immaterielles Kulturerbe bedeutet, wie die nationalen und internationalen UNESCO-Listen aufgebaut sind und welche Kriterien für eine Nominierung entscheidend sind. Gemeinsam möchten wir außerdem Ideen und Anregungen sammeln, welche Aspekte im Bewerbungsformular besonders hervorgehoben werden sollten. Dabei geht es auch um Fragen wie: Wer nutzt eigentlich Braille? Und was können wir tun, um die Brailleschrift zukunftsfähig zu halten?“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung im Newsletter dbsv-direkt.

Foto: DBSV
Berlin (kobinet) Im Jahr 2020 wurde die Verwendung und Weitergabe der Brailleschrift in die deutsche Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Nun arbeiten die UNESCO-Kommissionen aus Frankreich und Deutschland gemeinsam mit Selbsthilfeorganisationen beider Länder daran, die Brailleschrift auch für die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit" zu nominieren. Aus diesem Anlass laden die Deutsche UNESCO-Kommission und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) zu einer Online-Veranstaltung am Donnerstag, dem 6. November 2025, von 17 bis 19 Uhr auf der Videokonferenzplattform Zoom ein. Darauf hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband in seinem Newsletter dbsv-direkt aufmerksam gemacht.
Die Anmeldung ist per E-Mail an Reiner Delgado unter [email protected] möglich.
„Beim Online-Treffen erfahren Sie, was immaterielles Kulturerbe bedeutet, wie die nationalen und internationalen UNESCO-Listen aufgebaut sind und welche Kriterien für eine Nominierung entscheidend sind. Gemeinsam möchten wir außerdem Ideen und Anregungen sammeln, welche Aspekte im Bewerbungsformular besonders hervorgehoben werden sollten. Dabei geht es auch um Fragen wie: Wer nutzt eigentlich Braille? Und was können wir tun, um die Brailleschrift zukunftsfähig zu halten?“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung im Newsletter dbsv-direkt.




