Berlin (kobinet)
Jamaica ist ein Land.
Jamaica liegt weit weg.
Dort war ein Hurrikan.
Der Hurrikan heißt Melissa.
Ein Hurrikan ist ein sehr starker Sturm.
Der Wind dreht sich sehr schnell im Kreis.
Der Hurrikan hat viele Sachen kaputt gemacht.
Auf der Welt gibt es Probleme.
Die Probleme sind groß.
Das kommt vom Klima-Wandel.
Das Klima wird wärmer.
Das Wetter verändert sich.
Der Klima-Wandel trifft viele Menschen hart.
Besonders diese Menschen:
Menschen mit wenig Geld
Menschen mit Behinderungen
Menschen mit anderen Schwierigkeiten
Reiche Menschen machen viel CO₂.
CO₂ ist ein Gas ohne Farbe.
Zu viel CO₂ macht die Erde wärmer.
Das zeigt eine Nachricht.
Die Nachricht ist vom 29. Oktober 2025.
Die Nachricht kommt von ntv.
Eine Organisation hat das untersucht.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen.
Die Organisation heißt Oxfam.
Oxfam hilft armen Menschen.
Das ist das Ergebnis:
Reiche Menschen machen viel CO₂.
Arme Menschen machen wenig CO₂.
So viel CO₂ machen Menschen pro Tag:
Die reichsten 0,1 Prozent: über 800 Kilo-Gramm
Die ärmsten 50 Prozent: nur etwa 2 Kilo-Gramm
Das ist ein sehr großer Unterschied.
In Deutschland ist es ähnlich:
Die reichsten 0,1 Prozent: über 840 Kilo-Gramm CO₂ pro Tag
Die ärmere Hälfte: etwa 16 Kilo-Gramm pro Tag
Oxfam hat viele Länder untersucht.
Es waren 196 Länder.
Das Ergebnis ist klar:
Viel Geld bedeutet viel CO₂.
Das nennt man CO₂-Fuß-Abdruck.
Der Fuß-Abdruck zeigt: So viel CO₂ macht eine Person.
Je kleiner der Fuß-Abdruck ist, desto besser.

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Berlin (kobinet) Jamaika, wo Hurrikan Melissa extreme Schäden angerichtet hat, ist weit weg. So wie viele andere Orte auf dieser Welt, die bereits die massiven Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen. Dabei trifft es häufig Menschen, die ohnehin schon mit Armut, Behinderungen oder anderen Herausforderungen konfrontiert sind, besonders hart. Dass der Klimawandel viel mit dem Verhalten von Superreichen zu tun hat, zeigt eine Meldung vom 29. Oktober 2025 von ntv auf: "Laut einer Analyse von Oxfam stoßen die reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung pro Kopf mehr als 800 Kilogramm CO2 am Tag aus – die ärmsten 50 Prozent dagegen nur rund zwei Kilogramm", heißt es in der ntv-Meldung.
„Für Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild: Die wohlhabendsten 0,1 Prozent verursachen laut Oxfam über 840 Kilogramm CO₂ täglich, die ärmere Hälfte der Bevölkerung etwa 16 Kilogramm. Grundlage des Berichts sind Daten aus 196 Ländern, die zeigen: Je höher das Einkommen, desto größer der CO₂-Fußabdruck“, heißt es weiter in der ntv-Meldung.

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Berlin (kobinet) Jamaika, wo Hurrikan Melissa extreme Schäden angerichtet hat, ist weit weg. So wie viele andere Orte auf dieser Welt, die bereits die massiven Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen. Dabei trifft es häufig Menschen, die ohnehin schon mit Armut, Behinderungen oder anderen Herausforderungen konfrontiert sind, besonders hart. Dass der Klimawandel viel mit dem Verhalten von Superreichen zu tun hat, zeigt eine Meldung vom 29. Oktober 2025 von ntv auf: "Laut einer Analyse von Oxfam stoßen die reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung pro Kopf mehr als 800 Kilogramm CO2 am Tag aus – die ärmsten 50 Prozent dagegen nur rund zwei Kilogramm", heißt es in der ntv-Meldung.
„Für Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild: Die wohlhabendsten 0,1 Prozent verursachen laut Oxfam über 840 Kilogramm CO₂ täglich, die ärmere Hälfte der Bevölkerung etwa 16 Kilogramm. Grundlage des Berichts sind Daten aus 196 Ländern, die zeigen: Je höher das Einkommen, desto größer der CO₂-Fußabdruck“, heißt es weiter in der ntv-Meldung.




