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Berlin (kobinet) Nach Informationen der Bundesregierung ist die Zahl der Verordnungen von Heilmitteln zwischen 2010 und 2018 von rund 31,2 Millionen auf rund 36,6 Millionen oder um rund 17,5 Prozent gestiegen,

Berlin (kobinet) Nach Informationen der Bundesregierung ist die Zahl der Verordnungen von Heilmitteln zwischen 2010 und 2018 von rund 31,2 Millionen auf rund 36,6 Millionen oder um rund 17,5 Prozent gestiegen,

Roland Frickenhaus, Jessen (Elster)
Roland Frickenhaus, Jessen (Elster) Die Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wurde auch damit begründet, die Ausgabendynamik bremsen zu müssen. Um für diesen unpopulären Schritt dennoch die erforderliche Akzeptanz zu erreichen, wurden allerhand Statistiken bemüht. In der Rückschau, also gut drei Jahre später, stellt sich schon die Frage, wieso niemand diese Kostenposition ins Verhältnis zu anderen öffentlichen Ein- bzw. Ausgaben gesetzt hat. Höchste Zeit, sich darüber mal Gedanekn zu machen!

Berlin (kobinet) Die Pläne des Bundesgesundheitsministers für eine Reform bei der Versorgung beatmeter Menschen, wonach die Intensivpflege mit Beatmung in den eigenen vier Wänden bald nur noch die absolute Ausnahme sein soll, hat bei vielen Betroffenen einen Aufschrei ausgelöst. Der Minister gebe vor, Missbrauch zu bekämpfen – attackiere aber damit die Lebensqualität vieler Menschen mit Behinderung, kritisiert beispielsweise AbilityWatch. Daher ruft das Bündnis zu Protesten am kommenden Sonntag beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung im Bundesgesundheitsministeriums ab 10.30 in der Friedrichstraße 108 in Berlin auf.

Berlin (kobinet) Die Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) sucht an ihrem attraktiven neuen Standort in Berlin Mitte eine*n Verbandsreferent*in zum 1. Januar 2020 für deren Bundesgeschäftsstelle. Bewerbungsschluss ist der 15. September.

Berlin (kobinet) Wenn es nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht, soll die Intensivpflege mit Beatmung in den eigenen vier Wänden bald nur noch die absolute Ausnahme sein. Das geht aus dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG) hervor, den das Ministerium den Verbänden heute zu einer sehr kurzfristig angesetzten Anhörung versandt hat.

Berlin (kobinet) Nachdem das Bundeskabinett heute den Gesetzentwurf für ein Angehörigen-Entlastungsgesetz beschlossen und damit den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur weiteren Beratung weitergeleitet hat, haben sich eine Reihe von Verbänden mit ersten Stellungnahmen zum Gesetzentwurf zu Wort gemeldet.

Berlin (kobinet) Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Entlastung unterhaltsverpflichteter Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe (Angehörigen-Entlastungsgesetz) beschlossen, so dass es im Herbst im Bundestag und Bundesrat behandelt werden kann. Neben der Entlastung von Kindern von pflegebedürftigen Angehörigen sieht der Gesetzentwurf auch ein Budget für Ausbildung und entfristung finanzielle Absicherung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) vor. Eine Entlastung von pflegebedürftigen Menschen bei Zuzahlungen zur Asistenz ist trotz der Forderung von Verbänden noch nicht Teil des Gesetzgebungsverfahrens.

Plymouth, Großbritannien (kobinet) Die 16jährige Schwedin Greta Thunberg, die mit ihrem letztes Jahr gestarteten Schulstreik vor dem schwedischen Parlament gegen die drohende Klimakatastrophe vieles in Bewegung gebracht hat, sorgt in diesen Tagen wieder für Schlagzeilen. Heute startet ihre klimaneutrale Atlantiküberquerung mit einer Segeljacht von Südengland nach New York, wo sie am 23. September am Klimagipfel der Vereinten Nationen teilnehmen wird. Neben dem politischen Gegenwind im Internet und in so manchen Medien, der der jungen Klimaaktivistin immer wieder entgegenweht, ist sie wie viele andere behinderte Menschen auch, immer wieder mit Ableismus konfrontiert.

Koblenz (kobinet) Im Modellprojekt „Rheinland-Pfalz atmet durch – Telemedizin für eine gesunde Lunge“ konnten Asthma-Patientinnen und -patienten ihre Lebensqualität sowie ihren Gesundheitsstatus verbessern. Das zeigt die Auswertung eines Projektes mit rund 120 Betroffenen aus dem Raum Koblenz.

Berlin (kobinet) Spenden sind für viele Vereine wichtig, um Aktivitäten durchführen zu können. Doch dies ist auch mit einem gewissen Verwaltungsaaufwand verbunden. Gerade auch im Lichte der Digitalisierung sieht auch die Bundesregierung Handlungsbedarf, um das steuerliche Spendennachweisverfahren zu erleichtern.

Berlin (kobinet) Medienprojekt Berlin präsentiert erstmals 13 Kurzfilme von Menschen mit und ohne Behinderungen. Am 29.8.2019 von 18:30 Uhr – ca. 21:30 Uhr im Aquarium am Südblock, Skalitzerstr. 6, 10999 Berlin-Kreuzberg und am . 4.9.2019 von 18:30 Uhr – ca. 21:30 Uhr in OMAs Café, An der Michaelbrücke 1, 10179 Berlin-Mitte.

Köln (kobinet) Wer sich für die Forschungslandschaft zur beruflichen Teilhabe und Inklusion in Deutschland interessiert, kann alle wichtigen Projekte, Studien sowie Forscherinnen und Forscher im Portal REHADAT-Forschung finden.

München (kobinet) Die Digitalisierung wird nicht nur unseren Alltag verändern, sie bietet vor allem auch große Chancen für die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt. So ermöglicht beispielsweise der neue Mobilfunkstandard 5G eine Vielzahl von neuen Anwendungen. „Gerade Menschen mit Behinderung können vom neuen Netz profitieren“, betont Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer.

Potsdam (kobinet) Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Potsdam-Marquardt zu einer Mobilitätsdrehscheibe verzögert sich – kommt er vielleicht gar nicht? fragt der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (DBV) und hat für die Verzögerung kein Verständnis. Nach Zeitungsberichten sieht das Land Brandenburg keine Notwendigkeit, die Station in diesem Potsdamer Ortsteil barrierefrei auszubauen.

Berlin (kobinet) Mit seinem neuesten Newsletter hat Raul Krauthausen wieder eine Reihe von handgepflückten Links ausgesucht. Zudem berichtet Katja Alekseev in ihrer Kolumne für den Newsletter über toxische Dates.

Berlin (kobinet) Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV), Hunde für Handicaps e. V., Pfotenpiloten e. V. und Vita e. V. haben im Juni diesen Jahres gemeinsame Eckpunkte zur Schaffung gesetzlicher Regelungen zum Einsatz von Assistenzhunden formuliert. Mittlerweile werden die Eckpunkte von 19 Organisationen unterstützt.

Berlin (kobinet) Für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2020 wurde vor kurzem die Bewerbungsphase gestartet. Der Preis wird bereits zum achten Mal verliehen und soll u.a. deutlich machen, dass gelebte Inklusion ein Gewinn für alle ist.

Bremen (kobinet) Im März 2018 hatten sich der Verein SelbstBestimmt Leben Bremen, die Stadtgemeinde Bremen und die Eigentümerin des Gebäudes im Rahmen eines gerichtlichen Mediationsverfahrens vor dem Verwaltungsgericht Bremen darauf geeinigt, dass im Forum am Wall Verbesserungen für die Barrierefreiheit vorgenommen werden. Dieser Mediation war die erste Verbandsklage nach dem Bremischen Behindertengleichstellungsgesetz vorausgegangen. Nun sind die vereinbarten Verbesserungen zur Barrierefreiheit abgeschlossen worden, wie Arne Frankenstein und Wilhelm Winkelmeier von SelbstBestimmt Leben Bremen berichten.

Berlin (kobinet) Die neue Website www.tvfueralle.de ist ein elektronischer Programmführer zur Übersicht von barrierefreien TV-Angeboten in Deutschland. „TV für Alle“ erleichtert so das Suchen und Finden von TV-Sendungen mit Untertiteln und Audiodeskription. Das neue Projekt der SOZIALHELDEN ist in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET entstanden, wie es im neuesten Newsletter von Leidmedien.de heißt.

Köln (kobinet) Nationalspieler Andreas Wolff, Patrick Wiencek, Finn Lemke, Christopher Rudeck & Co setzen Hände für Gebärdensprache und Inklusion ein. Bevor Pokalsieger THW Kiel und Deutscher Meister SG Flensburg-Handewitt in Düsseldorf die vorolympische Saison eröffnen, können Interessierte ab sofort bei der Ausstellung „Hand. Kopf. Herz“ den Handballstars auf die Hände schauen.

Tampere (kobinet) Anfang August fand in Tampere die Para Dance Competition 2019 statt. Auch Deutschland war mit Tänzern und Tänzerinnen am Start – einige davon sehr erfolgreich.

Hennef/Stuttgart (kobinet) In Stuttgart endete gestern der letzte Gruppenspieltag in der Blindenfußball-Bundesliga Saison 2019. Am Samstag und Sonntag ging es für die Teams um die Qualifikation für die Platzierungsspiele, die beim Final-Spieltag am 31. August in Saarbrücken ausgetragen werden.

Berlin (kobinet) Am 26. und 27. September findet in Berlin der erste Kongress der Teilhabeforschung statt. Veranstalter sind das Aktionsbündnis Teilhabeforschung und die Humboldt-Universität zu Berlin. Darauf hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, der in dem Aktionsbündnis Mitglied ist, in seinem neuesten Newsletter hingewiesen.

Wartenberg (kobinet) Matthias Keitzer aus Wartenberg hat über die Plattform Open Petition eine Petition an den Hessischen Landtgag gerichtet, in der er auch für Hessen die Einführung eines Gehörlosengeldes fordert.

München (kobinet) Im Rahmen des TryOut des Projekts „Rollstuhlbasketball macht Schule“ findet Ende August auf der Sportanlage Säbener Straße in München ein Internationalen Freundschafsturnier statt.

Wien (kobinet) Am 29. September findet in Österreich die Nationalratswahl statt. Welche Parteien treten an? Und welche davon haben Menschen mit Behinderungen auf wählbaren Listenplätzen? Dieser Frage ging Martin Ladstätter vom Online-Nachrichtendienst BIZEPS aus Wien nach.

Bonn (kobinet) Das Projekt IXNET – INKLUSIVES EXPERT*INNEN-NETZWERK möchte die berufliche Teilhabe schwerbehinderter Akademiker*innen verbessern und ist auf der Suche nach Mentees und Mentoren. Die Bewerbung ist nach Informationen des Newsletters der Aktion Mensch noch bis zum 31. August möglich.

Köln (kobinet) Jeanette Severin war für 15 Monate in Kanada und hat dort völlig neue Eindrücke gesammelt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Kölnerin, die vor ihrer Reise an einem Empowerment-Kurs der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) teilgenommen hatte, über ihre Erfahrungen in Kanada und ihren Neustart in Deutschland.

Berlin (kobinet) Nach einer Nachricht des offiziellen Pressedienstes der Bundestages „heute im Bundestag“ prüft diese derzeit, wie sie im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) einen Marker einführen kann, um festzustellen, welche Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Eine entsprechende Initiative habe im Juli 2018, so ist in dieser Meldung zu lesen, der Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC) verabschiedet.

Berlin (kobinet) Das Medienprojekt Berlin zeigt unter dem Motto „ALLES FÜR ALLE 12 Kurzfilme von Menschen mit und ohne Behinderungen in einer Gesamtlänge 90 Minuten im Rahmen einer Filmpremiere. Am 29. August werden die Kurzfilme von 18:30 Uhr – ca. 22:00 Uhr im Aquarium am Südblock, Skalitzerstr. 6, in 10999 Berlin-Kreuzberg gezeigt. Am 4. September gibt es um 18:30 Uhr – ca. 22:00 Uhr in OMAs Café, An der Michaelbrücke 1, in 10179 Berlin-Mitte eine zweite Möglichkeit, die Filme zu sehen.

Dresden (kobinet) Paula Kuitunen von der Initiative mindcolors setzt sich für Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, für eine tolerantere Gesellschaft, für Chancengleichheit, Inklusion und Akzeptanz der Betroffenen ein. Dabei hat sie selbst mit Herausforderungen und Diskriminierungen in ihrem Studium zu kämpfen.

Potsdam (kobinet) Wahlumfragen sehen für die am 1. September stattfindende Landtagswahl in Brandenburg ein Kopf-an-Kopf-Rennen darum, wer zukünftig die stärkste Fraktion im Landtag bildet. Der nun veröffentlichte Wahlkompass Antidiskriminierung für die Landtagswahl Brandenburg kann neben den Wahlprogrammen der Parteien eine Orientierung bieten, was diese in Sachen Gleichstellung und Antidiskriminierung zukünftig vor haben.

Hameln (kobinet) Am 1. August konnte die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in Hameln ihr einjähriges Bestehen feiern. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit den Mitarbeiterinnen der EUTB folgendes Interview über die Highlights und Herausforderungen ihrer Beratungstätigkeit.

Marburg/Lahn (kobinet) Das Runde muss wieder ins Eckige. Nachdem heute die Spiele zum DfB-Pokal beginnen, erscheint pünktlich zum Start der Saison der 1. Fußballbundesliga am 16. August das Sonderheft zur Fußballbundesliga in Blindenschrift, das von der Deutschen Blindenstudienanstalt (blista) in Zusammenarbeit mit dem Sportmagazin „kicker“ jetzt bereits zum 25. Mal herausgegeben wird.

Bonn (kobinet) Insgesamt vier erfolgreiche Gründerteams – das ist die Bilanz des ersten InklusionsMacher-Programms im Social Impact Lab Bonn. Zum Abschluss des sechsmonatigen Gründerprogramms stellten die Gründer mit und ohne Behinderung ihre Geschäftsideen gestern der Öffentlichkeit vor, wie es in einer Presseinformation der Aktion Mensch heißt. Ihr Ziel: aus ersten Gründungsideen tragfähige Geschäftsmodelle entwickeln, die zu mehr Barrierefreiheit und gleichberechtigter Teilhabe in der Gesellschaft beitragen.

Berlin (kobinet) Im Mittelpunkt des ersten Kontaktgesprächs der Vorsitzenden des SoVD Landesverbandes Berlin Brandenburg, Ursula Engelen-Kefer, mit dem Präsidenten des Berliner Landesamtes für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, stand das gemeinsame Projekt Inklusionstaxi in Berlin- Der SoVD hält es für dringend, bei den Taxiverbänden für die Umrüstung ihrer Fahrzeuge zu behinderten- und rollstuhlgerechten Taxen zu werben.

Berlin (kobinet) Zukünftig werden immer mehr behinderte Menschen Bekanntschaft mit der im Bundesteilhabegesetz geregelten Bedarfsermittlung und dem Gesamtplan- bzw. Teilhabeplanverfahren machen, wenn sie Leistungen zur Teilhabe beantragen oder beziehen. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat vor kurzem Empfehlungen für die Gesamtplanung in der Eingliederungshilfe und ihr Verhältnis zur Teilhabeplanung veröffentlicht, die sich an die Träger der Eingliederungshilfe und die Leistungserbringer richten, um aufzuzeigen, was insbesondere bei der Bedarfsermittlung beachtet werden sollte und welche Erwartungen an das Gesamtplanverfahren aus Sicht der Menschen mit Behinderungen gestellt werden.

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung prüft nach Informationen von Heute im Bundestag derzeit, wie sie im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) einen Marker einführen kann, um festzustellen, welche Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Eine entsprechende Initiative habe im Juli 2018 der Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC) verabschiedet, berichtet sie in einer Antwort (19/11664) auf eine Kleine Anfrage (19/10956) der FDP-Fraktion.

Mainz (kobinet) Die zweite Regionalkonferenz der InitiativeSozialraumInklusiv (ISI) hat das Thema „Wohnen im inklusiven Sozialraum“. Sie findet am 23. September in Mainz statt. Die Regionalkonferenz wird gemeinsam von der Bundesfachstelle Barrierefreiheit, dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen und dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz veranstaltet.

Saarbrücken (kobinet) Früher galt das Saarland in Sachen Behindertenpolitik als progressiv, doch spätestens nach dem Kampf von Markus Igel mit den saarländischen Behörden für eine adäquate Finanzierung seiner Persönlichen Assistenz ist dieser Ruf angeknackst. Nun „glänzt“ das Saarland sogar mit der Einrichtung von zwei neuen Förderschulen und entsprechendem Jubel von CDU-Vertreter*innen und Lehrerverbänden darüber. Bundesweit löst dies bei Interessenvertreter*innen behinderter Menschen im Zeitalter der UN-Behindertenrechtskonvention Kopfschütteln aus.