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Wirtschftiche Zusammenarbeit und Inklusion

Blick auf das Reichtagsgebäude
Reichstagsgebäude
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Nach einer Nachricht des offiziellen Pressedienstes der Bundestages "heute im Bundestag" prüft diese derzeit, wie sie im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) einen Marker einführen kann, um festzustellen, welche Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Eine entsprechende Initiative habe im Juli 2018, so ist in dieser Meldung zu lesen, der Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-DAC) verabschiedet.

Eine konkrete Aussage über das finanzielle und personelle Volumen in  Bezug auf Inklusion könne nach Auskunft der Bundesregierung nicht getroffen werden, da es sich bei den Projekten nicht um reine Inklusionsvorhaben handele. Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen werde in Teilkomponenten oder "mainstreaming Maßnahmen" zur Inklusion sichergestellt. 

Zentrale Empfehlungen des Fachausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Rahmen ihrer neuen Inklusionsstrategie für die deutsche  Entwicklungszusammenarbeit wolle sie aufgreifen, erklärt die  Bundesregierung. Die Strategie werde aktuell erarbeitet. 

Die auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zurückgehende Antwort der Bundesregierung zu diesem Thema ist HIER nachzulesen.