
Foto: XR Braunschweig
Berlin (kobinet) Klimaschützer haben damit begonnen, ihre Zelte im Protestcamp am Kanzleramt in Berlin abzubauen. Andere campieren noch vor dem Umweltministerium, wo sie die Nacht zum Sonntag verbracht haben.

Berlin (kobinet) Klimaschützer haben damit begonnen, ihre Zelte im Protestcamp am Kanzleramt in Berlin abzubauen. Andere campieren noch vor dem Umweltministerium, wo sie die Nacht zum Sonntag verbracht haben.

Berlin 11.10.2019
Berlin 11.10.2019 Suche im Leid das Glück. (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

BERLIN (kobinet) In Anbetracht des sehr geringen Angebots für Gehörlose sind diese in nahezu der gesamten ambulanten und stationären somatischen Versorgung, sowie in einem Großteil der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen und einem kleineren Anteil der stationären psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung auf Gebärdensprachdolmetscherinnen oder Gebärdensprachdolmetscher angewiesen.

Hamburg (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Ines Helke bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Die hörbehinderte Hamburgerin leitet den Gebärdenchor „HandsUp“, der Musik mit Gesten „singt“. Sie zeigt, wie Inklusion unverkrampft, mit viel Spaß gelingen kann. Ihr Ziel? Menschen mit Handicap dürfen nicht vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sein. Wer Ines Helke und den Gebärdenchor „HandsUp“ unterstützen möchte, kann dies bei einer Abstimmung für eine Preisverleihung tun. Ines Helke gehört zu den „starken Frauen“, die am 23. Oktober im Rahmen einer großen Gala mit der GOLDENEN BILD der FRAU ausgezeichnet werden. Die zusätzlichen 30.000 Euro, die es zu gewinnen gibt, könnte der Gebärdenchor gut gebrauchen, wie in einem Video deutlich wird.

Berlin (kobinet) „Wir fordern Begegnung auf Augenhöhe zwischen Menschen mit und ohne Behinderung, Schluss mit der Separation“, schreibt der Inklusionsbotschafter Roland Walter aus Berlin. Bei einer von ihm angemeldeten Demonstration erlebte er dies vonseiten der Polizei am 5. Mai 2018 leider nicht so. Deshalb hat Roland Walter sich mit der Polizei in Verbindung gesetzt, um den Kontakt auf Augenhöhe wieder herzustellen.

Berlin (kobinet) Die Berliner Beauftragten für Menschen mit Behinderung fordern, Sachverständige für Barrierefreiheit verbindlich einzuführen. Angesichts einer wachsenden und zugleich älter werdenden Stadt erwarten sie von den politisch Verantwortlichen, dass Bauvorhaben barrierefrei geplant und umgesetzt werden.

BERLIN (kobinet) Was muss passieren, damit eine Bühnenaufführung für blinde und sehbehinderte Menschen zum echten Theatererlebnis wird? Mit seinem Projekt zur Inklusion in der Kultur antwortet der gemeinnützige Kulturverein Förderband e.V. auf diese Herausforderung und initiiert die Einrichtung von Audiodeskription an fünf namhaften Berliner Theater- und Opernhäusern.

Berlin (kobinet) Der Plan der fünf Verwegenen des Vereins UNgehindert ist sehr ehrgeizig und der Anlass ist gewichtig: Zum 25jährigen Inkrafttreten des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes am 15. November machen sie sich schon am 12. November um 4:27 Uhr vom Berliner Hauptbahnhof auf den Weg, um mit Regional- und Nahverkehrszügen bis zum 15. November alle 16 Landeshauptstädte zu besuchen. Dabei sammelt die „Reisegruppe Niemand“ Texte oder auch Bilder behinderter Menschen zur Bedeutung des Satzes „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ ein und überreichen diese am 15. November dem Bundespräsidialamt nach ihrer Rückkehr in Berlin.

DRESDEN (kobinet) Nach Informationen des Selbsthilfenetzwerkes Sachsen hat das sächsische Kultusministerium jetzt eine Broschüre unter dem Titel „Das Jahr vor dem Schulbeginn“ als Elternratgeber in leichter Sprache herausgegeben.

KÖLN (kobinet) Wer schult zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung? Eine neutrale Übersicht zu dieser Frage über Bildungs- und Qualifizierungsanbieter im Bereich der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen können sich Interessierte im Portal REHADAT-Seminaranbieter verschaffen. Ab heute steht es im neuen Layout, mit verbesserter Struktur, erweiterten Inhalten und einer intuitiveren Suche zur Verfügung.

BERLIN (kobinet) Zum Welt-Hospiztag am 12. Oktober veröffentlicht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“. Die Broschüre informiert über die Veränderungen am Lebensende und über die Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung bei Menschen mit Demenz.

MARBURG (kobinet) In zwei Fernsehbeiträgen berichtet das ZDF zur bundesweiten “Woche des Sehens” über die lebendige Atmosphäre und das inklusive Miteinander auf dem blistaCampus.

Bonn (kobinet) Der von der Aktion Mensch herausgegebene Familienratgeber hat die Informationen zum Bundesteilhabegesetz gerade auch im Lichte von Veränderungen, die zum 1. Januar 2020 in Kraft treten aktualisiert.

Essen (kobinet) Der in Essen ansässige Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) hat nun die Bewerbungsphase für einen inklusiven Freiwilligendienst im Ausland gestartet. Der Verein freut sich auf Bewerbungen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen und kann eine Reihe von Kosten für behinderungsbedingte Mehrbedarfe übernehmen, wie es in der Ausschreibung heißt.

Veilbronn (kobinet) Dass behinderte Menschen und ihre Familien trotz fast 25jähriger Verankerung des Benachteiligungsverbots im Grundgesetz noch längst nicht vor Diskriminierungen effektiv geschützt sind, das kennen viele behinderte Menschen. Man erlebt jedoch seltener, dass sich Außenstehende entschieden gegen Diskrimierungen behinderter Menschen verwehren. Daher macht derzeit eine vorbildliche Reaktion eines Gastwirtes die Runde in den Medien.

Bochum (kobinet) Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener trauert um Dorothea Buck. Deutschlands bekannteste Psychiatrie-Erfahrene ist am 9. Oktober 2019 im Alter von 102 Jahren verstorben, heißt es in einem Nachruf auf Dorothea Buck in einem Nachruf des Verbandes.

Hamburg (kobinet) Der barrierefreie Ausbau des U-Bahnhofs Mönckebergstraße in Hamburg wurde erst einmal gestoppt. Als die Geschäftsstelle der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG) die Nachricht bekam, dass Anrainer gegen den barrierefreien Ausbau der U-Bahnhaltestelle klagen, waren die dort Aktiven geschockt. Und dann ziemlich empört. „Denn wir finden: Die Mönckebergstraße muss für alle erreichbar sein“, heißt es in einer Presseinformation der LAG.

Mainz (kobinet) Seit eineinhalb Jahren gibt es beim Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) ein Bundesprojekt: Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Hier stellt der Bund Mittel zur Verfügung, um flächendeckend ein unabhängiges Beratungsangebot zur Verfügung zu stellen – so auch in Mainz. Das ZsL Mainz zog im Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/Die Grünen) und Ursula Groden-Kranich (CDU/CSU) gestern eine positive Zwischenbilanz zur Arbeit ihrer EUTB.

Berlin (kobinet) Die Herbstferien haben viele Berliner und Gäste der Stadt zu einem Besuch des Futuriums genutzt. Sie kamen zu unruhigen Zeiten in das neue Zukunftsmuseum am Alexanderufer der Spree.

HEIDELBERG (kobinet) Welche Chancen ergeben sich durch die Digitalisierung für Menschen mit Behinderungen – und welche Herausforderungen, welche Risiken gibt es dabei? Wie kann Digitalisierung zu mehr Barrierefreiheit und somit Teilhabe beitragen? Wo liegen die besonderen Herausforderungen für eine Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt – und wie können digitale Tools hierbei helfen?

Halle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag aus Halle hat bei den kobinet-nachrichten angefragt, ob es die Möglichkeit für eine symbolische Gedenkminute bei den kobinet-nachrichten für die gestrigen Gewalttaten im Raum Halle gibt. Diesem Ansinnen kommt die kobinet-Redaktion gerne nach und veröffentlicht die im folgenden die Gedanken, die Jennifer Sonntag gestern kurz nach der schrecklichen Tat aus Halle geschickt hat.

BONN (kobinet) Mit ihrem neuen Förderangebot „Internet für alle“ verstärkt die Aktion Mensch ihr Förder-Engagement im Bereich digitale Teilhabe.

MÜNSTER (kobinet) Der Welttag des Sehens macht am Donnerstag, dem 10. Oktober auf die Bedeutung des Sehvermögens sowie auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Auch die beiden Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) weisen in diesem Zusammenhang auf die Expertise und das wichtige sonderpädagogische Angebot ihrer Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ hin.

Oberteuringen (kobinet) Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Bodenseekreis und ihr Trägerverein Bürger für Bürger Obertreuringen hat eine Informationskampagne zum Teilhaberecht und zur Inklusion gestartet. Monatlich finden nun für den gesamten Bodenseekreis Vorträge zum Pflegerecht statt. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Beratung und Diskussion. Die erste Veranstaltung am 2. Oktober zum Einstufungsverfahren in die Pflegegrade wurde gut genutzt und die Teilnehmer*innen fit gemacht für die Überprüfung ihrer Pflegebescheide.

Berlin (kobinet) Zum Beschluss der Bundesregierung, das „Gesetz zur Errichtung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt“ in den Deutschen Bundestag einzubringen, hat sich Dr. Anna Christmann, Sprecherin für Bürgerschaftliches Engagement der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen kritisch zu Wort gemeldet. Sie bezweifelt, dass das Geld bei der geplanten Struktur jemals bei den Engagierten vor Ort ankolmmen wird.

Stuttgart (kobinet) Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch selbst. Der Suizid gehört damit zu einer der häufigsten Todesursachen. In der Gesellschaft wird das Thema jedoch nach wie vor tabuisiert. Aus diesem Grund steht der Welttag für seelische Gesundheit am heutigen Donnerstag, 10. Oktober, unter dem Motto „Förderung der seelischen Gesundheit und Suizidprävention“. Darauf hat der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha hingewiesen, da sich auch in Baden-Württemberg beteiligen Zentren für Psychiatrie mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen am heutigen Tag engagieren.

Tuttlingen (kobinet) Die Lebenshilfe Tuttlingen hat einem Werkstattbeschäftigten gekündigt, dessen Eltern gegen eine Mitarbeiterin der Werkstatt Anzeige erstattet hatten. 13 Jahre lang hatte ein Mann mit Down-Syndrom schon in der Werkstatt der Lebenshilfe Tuttlingen gearbeitet. Seit 2016 hat ihm die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) aber mehrfach – nach Ansicht der Angehörigen unter äußerst fraglichen Gründen – gekündigt. Nun steht er ohne Arbeit da und bekommt auch keine tagesstrukturierenden Maßnahmen. Statt dessen muss er seinen Tag bei seiner inzwischen alleinstehenden 80-jährigen Mutter verbringen.

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung hat heute ihr bis zuletzt umstrittenes Klimapaket verabschiedet. Im Klimaschutzgesetz legte sie fest, wie die Maßnahmen gegen die Erderwärmung umgesetzt werden sollen. Der Bundestag muss dem zustimmen.

MARBURG (kobinet) Die Deutsche Blindenstudienanstalt (blista) lädt sehbehinderte und blinde Schülerinnen und Schüler wieder herzlich dazu ein, im Rahmen von Schnuppertagen und Orientierungswochen das Leben und Lernen an der blista kennenzulernen und sich für die eine berufliche Entwicklung zu orientieren.

Berlin (kobinet) Extinction Rebellion (XR) macht weltweit mit friedlichem Ungehorsam auf den drohenden Klimakollaps und das massive Artensterben aufmerksam. Die ersten Protestaktionen wurden heute morgen aus Australien gemeldet. Vom Klimacamp am Kanzleramt in Berlin gingen gestern Straßenblockaden am Großen Stern rund um die Siegessäule und am Potsdamer Platz aus.

BERLIN (Kobinet)
BERLIN (Kobinet) Was haben Deutschland und das ferne Aserbaidschan gemeinsam? – In beiden Staaten wurde bereits vor 10 Jahren die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) ratifiziert und auch das Land am Kaspischen Meer kann auf eine Reihe von Aktivitäten und Fortschritten verweisen.Trotzdem gibt es noch viele Barrieren auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft. Um weiter voran zu kommen, ist man auch im Kaukasus an den Erfahrungen aus Deutschland und den Nachbarstaaten interessiert.

MAGDEBURG (kobinet) Wie die im nördlichen Sachsen-Anhalt erscheinende Tageszeitung „Volksstimme“ berichtet, ist die Mobilität auf dem Bahnhof Stendal für alle arg eingeschränkt, die als Rollstuhlfahrer von der Hansestadt aus auf Reisen gehen oder diese Stadt besuchen möchten.

Hamburg (kobinet) „Behindertenwerkstatt als Sackgasse?“ So lautet der Titel einer Reportage über Werkstätten für behinderte Menschen und die Situation der Betroffenen, die heute, am 8. Oktober, ab 21:15 Uhr im Magazin Panorama 3 im NDR ausgestrahlt wird.

Bad Kreuznach (kobinet) Am 11. Oktober wollte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn von 9:15 bis 10:15 Uhr in Bad Kreuznach Bürger*innen die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Nun musste der Minister den Termin absagen, wie Cindy Davi vom Bad Kreuznacher Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen berichtet. Ursprünglich wollten behinderte Menschen diese Chance nutzen, den Minister zu den Plänen für intensivbeatmete Menschen zu befragen.

BERLIN (kobinet) Die Entwicklungen der Einkommensarmut verliefen in den vergangenen Jahren in Gesamtdeutschland nahezu parallel zu den westdeutschen. Dabei waren aus gesamtdeutscher Perspektive etwas weniger Personen arm als aus westdeutscher Sicht.

BERLIN (kobinet) Als alarmierend wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die Ergebnisse des aktuellen Verteilungsberichts des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institutes (WSI). Nach dem ist nicht nur die Einkommensungleichheit und damit die Kluft zwischen Arm und Reich gewachsen, sondern insbesondere die ärmsten Haushalte wurden immer weiter abgehängt und haben real weniger Kaufkraft als noch 2005. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, umgehend die Grundsicherungsleistungen anzuheben und darüber hinaus eine Kindergrundsicherung und die Grundrente einzuführen.

BERLIN (kobinet) Im Juni 2018 sind nach Angaben der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) in der Berufsgruppe „Gesundheits-, Krankenpflege, Rettungsdienste, Geburtshilfe“ rund 1,06 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig gewesen. Das teilt die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hin mit.

Berlin (kobinet) Die Klima-Rebellen in Berlin haben heute erstmals ihr Protestcamp am Kanzleramt verlassen. Sie zogen am Morgen vom Regierungsviertel zur Siegessäule und stoppten zeitweilig den Autoverkehr.

Erfurt (kobinet) Der Begriff personenzentrierten Leistungserbringung ist ein zentraler Kern der im Bundesteilhabegesetz vorgenommenen Veränderungen in der Behindertenpolitik und -arbeit. Wie durch zielgerichtete, wirkungsorientierte Leistungen neue Freiräume für mehr Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen geschaffen werden können, steht daher auch im Mittelpunkt eines Fachtags zu personenzentrierten Leistungen, der am 5. November in Erfurt stattfindet und von Ralf Bremauer organisiert wird.

Berlin/Bremen (kobinet) Während das Budget für Arbeit bereits bundesweit seit 1. Januar 2018 gesetzlich im SGB IX als Alternative zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen verankert ist, wird es nach wie vor nur schleppend genutzt und kaum dafür geworben. Das NETZWERK ARTIKEL 3 fordert daher im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Projektes zu Alternativen zur Werkstatt, dass verstärkt bei Außenarbeitsplätzen geschaut wird, ob sich hieraus für behinderte Menschen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze im Rahmen des Budgets für Arbeit schaffen lassen. Nun bekommt diese Idee Rückenwind aus dem Koalitionsvertrag für Bremen.