
Foto: kobinet/omp
Berlin (kobinet) Wie ging es weiter, nachdem die Reisegruppe Niemand am Morgen des 15. November, dem 25. Jahrestag nach Inkrafttreten des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen im Grundgestz, am Berliner Hauptbahnhof angekommen ist? Das fragen sich einige Leser*innen der kobinet-nachrichten und des Live-Blogs zu der 76stündigen Bahntour mit Regionalzügen durch alle 16 Landeshauptstädte vom 12. bis 15. November. Eine Video-Interview des Jugendclubs des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) am Freitagnachmittag am Berliner Hauptbahnhof gibt Aufschluss darüber, wie es weiterging und wie die Organisatoren Rolf Allerdissen und Markus Ertl die Fahrt erlebt haben und einschätzen. „Mehr Inklusions – Mehr Inklusion“ skandierten sie auf jeden Fall vor dem Sitz des Bundespräsidenten, nachdem sie dort erst nicht vorgelassen wurden.











































