
Foto: Werkstatträte Deutschland e.V.
Berlin (kobinet) Kobinet e.V. ermöglicht uns hier über die Arbeit von Werkstatträte Deutschland e.V. zu berichten.
Gerade in der Corona-Zeit war und ist die Arbeit des Werkstattrates besonders wichtig.

Berlin (kobinet) Kobinet e.V. ermöglicht uns hier über die Arbeit von Werkstatträte Deutschland e.V. zu berichten.
Gerade in der Corona-Zeit war und ist die Arbeit des Werkstattrates besonders wichtig.

München / Holzkirchen (kobinet) Weder die in Bayern noch andauernden Sommerferien noch die Korona-Pandemie halten behinderte Menschen im Raum München davon ab, wieder auf die Straße zu gehen, um für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Teilhabe zu demonstrieren. Heute am 20. August treten ab 14:00 Uhr behinderte Menschen und ihre Unterstützer*innen auf dem Münchner Marienplatz für ihre Rechte ein. Morgen, am 21. August, wird in Holzkirchen für Barrierefreiheit vor allem im Bahnverkehr demonstriert.

Köln (kobinet) Am 1. September um 17:00 Uhr verleiht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) erstmalig den Mitmän-Preis. Der Mitmän ist der Inklusions-Botschafter des LVR. Er ist ein Superheld mit kleinen Schwächen, blauem Fell und großem Herzen – unterwegs im Auftrag des LVR und aller Menschen im Rheinland. Sein Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Die Preisverleihung wird auf verschiedenen Kanälen online übertragen.

Kassel (kobinet) Heute vor 18 Jahren wurde der Verein Kooperation Behinderter im Internet (kobinet) gegründet. Da die Hauptaktivität des Vereins in der Verbreitung von Nachrichten von behinderten für behinderte Menschen und damit im Betrieb der kobinet-nachrichten besteht, können diese heute ihren 18. Geburtstag und damit die Volljährigkeit feiern.

Berlin (Sozialhelden)
Berlin (Sozialhelden) Was gehört zu einem gelungenen Besuch in einem der vielen Berliner Kulturbetriebe? Was läuft heute schon gut und wo stößt man noch immer auf Barrieren? Gerlinde Bendzuck betreibt unter anderem Publikumsforschung und erklärt, warum sie die Kulturbetriebe bei der Umsetzung von Inklusion in die Pflicht nimmt.

BERLIN (kobinet) Eine aktuelle Umfrage der Aktion Mensch zeigt: Zwei Drittel der Deutschen sehen Bedarf für mehr freiwilliges Engagement – aber: trotz dieser Zahlen und der großen Solidaritätswelle in der Corona-Krise ist aktuell nur jeder Fünfte tatsächlich freiwillig im Einsatz. Bei Ehrenamt und Engagement ist also noch viel Raum nach oben..

MÜNSTER (kobinet) Zusammen mit der Kritik einer mangelhaften gynäkologischen Versorgung begrüßt das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen die Forderung der Behindertenbeauftragten aus Bund und Ländern, die Barrierefreiheit von Arztpraxen weiter durchzusetzen.

KÖLN (kobinet) Unter dem Dach des Stadtsportbundes und der Sportjugend Köln haben sich namhafte Sportvereine und Persönlichkeiten aus Köln zusammengefunden, um im Vorfeld der am 13. Septmber stattfindenden Kommunalwahlen, stellvertretend für die Sportvereine Kölns, Ansprüche, Forderungen und Wünsche als Fragen an die OB-Kandidaten und an die im Rat vertretenen Parteien zu formulieren und um schriftliche Antworten nachzufragen.

Mainz (kobinet) „Die Qualität von Pflegeeinrichtungen in Deutschland wird seit Mitte März infolge der Corona-Pandemie kaum noch kontrolliert. Auch Angehörige konnten keine Pflege-Mängel mehr melden, weil sie zeitweise nicht in die Heime kamen“, darüber berichtet das ARD-Magazin REPORT Mainz in einem gestern ausgestrahlten Fernsehbericht.

Mainz (kobinet) Der Ministerrat des Landes Rheinland-Pfalz hat einen Entwurf für ein Landesgesetz über Hilfen bei psychischen Erkrankungen beschlossen. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf sollen Hilfen, Schutzmaßnahmen und die Durchführung der Unterbringung für psychisch erkrankte Personen weiter verbessert werden. „Wir stellen die Weichen für eine Stärkung der gemeindepsychiatrischen Strukturen und die Zusammenarbeit im Gemeindepsychiatrischen Verbund, damit Betroffene und ihre Angehörigen noch besser unterstützt werden“, betonte die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Berlin (kobinet) Trotz Milliardeninvestition und neuem gesellschaftlichem Fokus durch die Verkehrswende tut sich die Bahn mit einer “Bahn für alle” unglaublich schwer: Stufen im Schienenverkehr, unverständliche Durchsagen und eine Haltung, die massiv ausgrenzt, sind die Realität. Die Bahn ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkung oft “Qual und strukturelle Schikane” bedauert Vielbahnreisender Kay Macquarrie. Von ihm erfuhr kobinet heute von einer Aktion am 26. August um 11 Uhr auf dem Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof.

BERLIN (kobinet) Durch die befristete Senkung der Mehrwertsteuer kann es bis zum Jahresende in einzelnen Leistungsbereichen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu geringeren Eigenbeteiligungen und Zuzahlungen kommen. Darauf weist die Bundesregierung in einer Antwort auf die entsprechende Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE hin.

WIEN (kobinet) Im Jahr 2020 feiert die Selbstbestimmt Leben Bewegung in Österreich ihren 100. Geburtstag. Das BIZEPS-Projekt „barrierefrei aufgerollt“ gib in der aktuellen Sendung einen kleinen Einblick in die Geschichte der Selbstbestimmt Leben Bewegung in Österreich und spricht darüber mit Volker Schönwiese.

Mainz (kobinet) Auch wenn die Anmeldefrist für Leistungen aus der Stiftung Anerkennung und Hilfe Ende des Jahres abläuft, sind die dunklen Kapitel von Misshandlungen und Medikamentenversuchen in Einrichtungen anscheinend noch längst nicht alle ans Tageslicht gekommen. Im Contergan-Skandal gibt es nach Recherchen des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ nämlich neue Details, über das das Fernsehmagazin heute ab 21:45 Uhr in der ARD berichtet. Demnach wurde das Mittel an hunderten Säuglingen und kranken Kindern getestet, bevor es 1961 vom Markt genommen wurde. REPORT MAINZ liegen mehrere solcher Medikamentenstudien vor.

Berlin (Sozialhelden)
Berlin (Sozialhelden) Gemeinsam mit Diversity Arts Culture veröffentlicht Die Neue Norm die Interviewreihe “Behinderung im Spielplan – Zugänge in den Kulturbetrieb”.

Hildesheim (kobinet) Mitreden und selbst das Wort ergreifen – das ist für Menschen mit Behinderung nicht immer selbstverständlich. Beim Radio Tonkuhle in Hildesheim sieht das anders aus. Die Reporter der Sendung „Lauter Leben“ nehmen das Mikrofon in die Hand und produzieren regelmäßig eigene Sendungen. Darauf weist die Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter hin.

München (kobinet) Am Donnerstag, den 20. August 2020 veranstaltet die Behindertenaktivistin Patricia Koller gemeinsam mit dem Behindertenverband Bayern (in Gründung) eine Demonstration für ein Selbstbestimmtes Leben, Teilhabe und Barrierefreiheit. Ab 14:00 Uhr werden am Marienplatz jede Menge prominente Mitstreiter*innen für die Durchsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung erwartet.

Bonn (kobinet) „Wir haben noch Plätze bei unserem Inkluday frei. Daher haben wir die Anmeldefrist bis zum 23. August verlängert.“ Das vermeldet die Aktion Mensch. Der InkluDay, der am 26. September stattfindet, bietet jungen Menschen ein vielfältiges Online-Programm mit tollen Referent*innen, Speaker*innen und interaktiven Workshops rund um Inklusion sowie Angebote zu Vernetzung, Austausch und Engagementmöglichkeiten, um im Anschluss direkt durchstarten zu können. Der InkluDay findet auf einer barrierearmen Online-Seite der Aktion Mensch statt.

BERLIN (kobinet) Am 1. Januar 2020 soll eine Novellierung des Filmförderungsgesetzes in Kraft treten. Dem Deutschen Gehörlosen-Bund wurde im Juli 2020 der entsprechende Referentenentwurf mit Bitte um Stellungnahme vorgelegt. Der Gehörlosen-Bund verweist dabei auf wichtigen Verbesserungsbedarf.

Holzkirchen (kobinet) Unter dem Motto „#UngehindertUnterwegs, auch mit der Bayerischen Regiobahn“ führt der Verein Ungehindert am 21. August um 11:30 Uhr auf dem Bahnhofvorplatz in Holzkirchen eine Protestaktion durch. Dabei fordern die Aktivist*innen entscheidende Nachbesserungen zur Erreichung der Barrierefreiheit an den Bahnhöfen und in den Zügen der BRB, Barrierefreiheit auf allen Bahnhöfen, in alle Züge hinein und durch alle Züge hindurch und eine bayerische Landesfachstelle für Barrierefreiheit für mehr Kompetenz in solchen wesentlichen Fragen.

Berlin (kobinet) Überhaupt soll man alles erst reif werden lassen, ehe man damit etwas vornimmt. (François Rabelias)

Berlin (kobinet) Das Bundesverfassungsgericht nimmt sich der von AbilityWatch unterstützten Verfassungsbeschwerde zur Triage-Problematik während der Corona-Pandemie an. Bevor es zum Hauptsacheverfahren kommt, hatten die Richterinnen und Richter in Karslruhe allerdings über einen Eilantrag auf einstweilige Anordnung zu entscheiden, der abgelehnt wurde. Diesen hatten die Beschwerdeführer von AbilityWatch gestellt, um den Gesetzgeber schnellstmöglich mit der Regelung von Triage-Situationen während der Corona-Pandemie zu befassen.

Bremen (kobinet) „Eine Gruppe von Kuscheltieren sitzt in einer liebevollen Spielsituation auf breiten Treppenstufen aus Beton. Es ist ein Pony dabei, ein Delphin, eine große Robbe und drei Baby-Robben.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 33. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Ein Zukunftsprogramm für Krankenhäuser muss Barrierefreiheit und Bedarfe von behinderten Menschen berücksichtigen, fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) in ihrer heute eingereichten Stellungnahme zum geplanten Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) des Bundesministeriums für Gesundheit.

HAMBURG (kobinet) Die Kanzlei Menschen und Rechte hat für neun Mandantinnen und Mandanten, unterstützt von der Behindertenrechtsorganisation AbilityWatch e.V., Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen gesetzgeberisches Unterlassen. Es geht dabei um drohende medizinische Versorgungsengpässe in Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Für einen solchen Fall ist gesetzlich nicht geregelt, nach welchen Kriterien die dann zu knappen Behandlungskapazitäten verteilt werden sollen.

BERLIN (kobinet) Das bundesweite Netzwerk Flucht, Migration, Behinderung fordert, dass qualitative Dolmetschleistungen für Migrantinnen und Migranten mit einer Behinderung gesetzlich verankert werden müssen.Ohne Sprachmittlung bleibt, nach Einschätzung dieses Netzwerkes von Handicap International, zugewanderten Menschen mit Behinderung ansonsten der volle Zugang zu grundlegenden Rechten versperrt.

DÜSSELDORF (kobinet) Anlässlich der aktuell veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts Nordrhein-Westfalen zur Armutsgefährdung sowie atypischen Beschäftigungsverhältnissen warnt der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen davor, die zukünftigen Folgen der Corona-Pandemie zu unterschätzen.

Bonn (kobinet) „Echt Behindert! Behindertenrechte sind Menschenrechte“, so titelt die Deutsche Welle ihren neuen Podcast im Bereicht Wissen und Umwelt. „Seit 11 Jahren gilt die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Matthias Klaus spricht mit Dr. Sigrid Arnade darüber, wie es dazu kam, welche Rechte seitdem gestärkt wurden, und ob das Ganze etwas gebracht hat“, heißt es in der Ankündigung des knapp 20minütigen Podcasts.

Potsdam (kobinet) Janny Armbruster wurde vom Kabinett in Brandenburg zur neuen Landesbehindertenbeauftragten des Landes berufen. Das Kabinett folgte damit dem Vorschlag von Sozialministerin Ursula Nonnemacher. Die 57-jährige Armbruster war zuvor gewählte ehrenamtliche Schwerbehindertenvertrauensfrau der Universität Potsdam.

Köln (kobinet) Zwischen dem 24. November und 3. Dezember 2020 bietet bfb barrierefrei bauen einen Online-Intensivkurs in sechs Live-Modulen an. Der Kurs richtet sich an Behindertenbeauftragte auf städtischer bzw. kommunaler Ebene, die keinen baufachlichen Hintergrund besitzen. Das erfuhr kobinet heute vom Rudolf Müller Presseservice.

Berlin (kobinet) Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland (ABiD) hat enge Beziehungen zum Partnerverband in Belarus. Über die Lage in diesem Land, wo nach den Wahlen die Polizei gegen Proteste der Bevölkerung vorgeht, äußert sich heute besorgt ABiD-Ehrenpräsident Dr. Ilja Seifert im kobinet-Interview.

KÖLN (kobinet) Torsten Burmester, der bisher im Management-Team des RBC Köln 99er tätig war, übernimmt zum 1. September 2020 die Position als Generalsekretär des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) und folgt auf Thomas Urban, der den Verband nach gut vierjähriger Tätigkeit verlässt und in seine bayrische Heimat zurückkehrt.

Berlin (kobinet) Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv hat die Nominierung von Olaf Scholz zum SPD-Kanzlerkandidaten begrüßt. Deren Bundesvorsitzender Karl Finke erklärte: „Unter den Aspekten von Klarheit und zukunftsorientierter Gesellschaftspolitik begrüßt Selbst Aktiv – Menschen mit Behinderungen in der SPD – die Benennung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten.“

BERLIN (kobinet) Wie die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) beim Deutschen Studentenwerk informiert, hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention die Allgemeine Bemerkung Nummer sechs des UN-Ausschusses für die Rechte der Menschen mit Behinderungen zusammengefasst und aufbereitet. Diese Allgemeine Bemerkung kommentiert die in Artikel Fünf der UN-Behindertenrechtskonvention verankerten Verpflichtungen der Vertragsstaaten in den Bereichen Nichtdiskriminierung und Gleichberechtigung. Der Ausschuss erläutert darin ausführlich das Konzept der „angemessenen Vorkehrungen“.

BERLIN (kobinet) Auf dem Wege der Sportveranstaltungsförderung werden keine bauliche Maßnahmen zur barrierefreien Gestaltung an Wettkampfstätten durch die Bundesregierung gefördert – das schreibt die Bundesregierung in den Vorbemerkungen zu ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

Berlin (kobinet) Das umstrittene Intensivpflege- und Rehabilitationsgesetz von Jens Spahn (CDU) sorgt einen Monat nach seiner Fertigstellung weiter für Aufregung. Das schreibt heute Ruth Schneeberger, die in der Berliner Zeitung für Gesundheit und Leben zuständig ist.

Berlin (kobinet) „Wege in die Beschäftigung durch Inklusion“ (WBI) heißt ein neues, kostenloses Bildungsangebot von KOPF, HAND + FUSS. Das gemeinnützige Berliner Unternehmen richtet sich an Menschen mit Behinderung aus dem Bezirk Lichtenberg. Projektkoordinatorin ist Ulrike Gehn.

Berlin (Sozialhelden)
Berlin (Sozialhelden) Wie im Newsletter von Raul Krauthausen „Die neue Norm“ heute angezeigt, es werden Stipendien ausgeschrieben.

BERLIN (kobinet) Zur aktuellen Corona-Bilanz des SoVD Sozialverband Deutschland gehört die Festellung, dass es Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf in der Krise besonders hart getroffen hat. Im Ergebnis der aktuellen SoVD-Einschätzung zu sozialpolitischen Folgen der Corona-Krise in Deutschland fordert dieser Verband deshalb, für die Zukunft soziale Notfallsysteme einzurichten.

BERLIN (kobinet) Unter der Überschrift „2019 – Das Jahr Eins einer neuen Ära“ hat Special Olympics Deutschland den Jahresbericht für das Jahr 2019 veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über die Tätigkeit in den einzelnen Fachbereichen und die Landesverbänden im vergangenen Jahr. Zugleich wurde der Bericht mit emotionalen Fotos illustriert und mit zahlreichen Daten und Fakten, Grafiken und Zitaten unterlegt.