
Foto: Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben
Bremen (kobinet) Im vergangenen Sommer haben sehr viele Menschen das so genannte 9-Euro-Ticket genutzt und sind auf diese Weise preiswert unterwegs gewesen. Menschen mit Behinderungen wissen, wie wichtig Mobilität im Leben ist. Sie begrüßen daher auch die aktuellen Diskussionen um die Fortschreibung eines ähnlichen Angebots. Zugleich haben Menschen mit Behinderungen im Sommer häufig erfahren, dass sie den öffentlichen Personennahverkehr oft nicht nutzen konnten, weil die Busse und Züge in vielen Fällen überfüllt waren. Aus diesem Grunde hat sich der Arbeitskreis Bremer Protest an die Nahverkehrsunternehmen und an die verkehrspolitischen Sprecher*innen der Bürgerschaftsfraktionen, die Landesverkehrsminister sowie den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, gewandt.







































