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Kay Macquarrie per Bahn in Paris

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Mit Rad in der Rue de Rivoli von Paris
Freie Fahrt mit dem Rad in Paris
Foto: Kay Macquarrie

Berlin (kobinet) "Mobilitätseinschränkung à la carte", nannte Kay Macquarrie seinen launigen Reisebericht mit der Bahn nach Paris.



Spannend und lehrreich war der Familientrip nach Frankreich. Ein langes Wochenende von Kiel nach Paris und zurück. Auf der Webseite Barrierefreie Bahn hat der 47-jährige Kieler in Wort und Bild darüber berichtet, was er mit zwei Kindern, 7 und 12 Jahre alt, so alles erleben musste.

Für eine Fahrt vor einem Jahr gab es fast 1000 Euro an Schmerzensgeld, erfuhr kobinet heute. Abzüglich der Provision für RefundRebel waren es noch etwas über 700 Euro – wegen der fehlenden Einstiegshilfe, des defekten WCs und der fehlenden barrierefreien Möglichkeit, den Bahnsteig in Hamburg zu verlassen.

Nach all den Problemen bei seiner Tour nach Paris sagt Macquarrie ein großes Dankeschön an jene Bahnmenschen, „die uns auf unserem Weg geholfen und “mitgezittert” haben, dass schließlich doch alles klappt“.