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HAMBURG (kobinet) Zehn Tage lang haben Freizeitsportlerinnen und Sportler sowie Mitarbeitende aus verschiedensten Hamburger Unternehmen Spenden zugunsten sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher sowie junger Menschen mit Behinderung gesammelt. Ob gehend, laufend, fahrend oder schwimmend: gespendet wurde pro zurückgelegtem Kilometer mindestens ein Euro von den Einzelläufer und zwei Euro von den Unternehmensteilnehmer. So kamen Stand heute rund 25.000 Euro zusammen, mit denen die Projekte der Initiative „Stark für Hamburg“ unterstützt werden können.







































