
Foto: Irina Tischer
STUTTGART (kobinet) Die Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg nimmt die Vorstellung des Entwurfs für den Bundeshaushalt 2024 zum Anlass, ein Abwenden der darin vorgesehenen Kürzung des Sozialhaushalt um 25 Prozent zu fordern. „Sollten die Kürzungen wie vorgeschlagen beschlossen werden, trifft dies genau die Menschen, die es jetzt bereits am schwersten haben: Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen in Armut, geflüchtete und zugewanderte Menschen“, erläutert Marc Groß, Vorstandsvorsitzender der Liga-BW.






































