
Foto: LB Bremen
Bremen (kobinet) Der Landesbehindertenbeauftragte von Bremen, Arne Frankenstein, traf sich vor kurzem mit der Vorsitzenden der Bundesvereinigung Lebenshilfe Ulla Schmidt. „In dem Gespräch ging es auch um die Bremer Bundesratsinitiative zum nichtinvasiven Pränataltest – NIPT. Eine Entschließung des Bundesrats liegt vor. Seitens des Bundesministerium für Gesundheit wurde das Thema noch nicht aufgegriffen. Ulla Schmidt und Arne Frankenstein vereinbarten erneut auf Bundesebene für ein Monitoring der Konsequenzen und die Einsetzung eines Expertengremiums zu werben“, heißt es auf der Facebookseite des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen.










































