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Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderung muss selbstverständlich werden

Michael Welsch
Michael Welsch
Foto: Landesinklusionsbeauftragter Sachsen

DRESDEN (kobinet) "Die Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen muss bei allen administrativen und politischen Entscheidungen zur Selbstverständlichkeit werden.", unterstreicht Michael Welsch, der sächsische Landesinklusionsbeauftragte anlässlich des Tages für Menschen mit Behinderungen. Die menschenrechtlichen Aspekte der UN-Behindertenrechtskonvention müssen nach seinen Worten dabei Richtschnur des Handelns aller Akteure sein.

Wie Michael Welsch betont, gilt das Insbesondere in den Bereichen inklusive Bildung, inklusiver Arbeitsmarkt und unabhängige Lebensführung bei welchen der UN-Ausschuss dringenden Handlungsbedarf. Bund, Länder und Kommunen identifizierte und sie aufgefordert hat, ihre Bemühungen zur Umsetzung der Konvention insbesondere in diesen Bereichen zu verstärken – eben weil Inklusion ein Menschenrecht ist.

Zu den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung hat der Landesinklusionsbeauftragte gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus Bund und Ländern entsprechende Forderungspapiere auf den Weg gebracht.