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Augsburg (kobinet) „Menschen mit Behinderung werden bei der Katastrophenvorsorge bisher kaum mitbedacht, zeigt eine Studie. Gleichzeitig werden extreme Wetterereignisse häufiger.“ Darauf macht die Augsburger Allgemeine in einem Beitrag mit dem Titel „An Menschen mit Behinderung wird beim Katastrophenschutz kaum gedacht“ aufmerksam. Laut Maria-Victoria Trümper von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) ist das Problem, dass es ein inklusiver Katastrophenschutz quasi nicht existiert. Dies gehe aus einer neuen Studie der Uni Tübingen in Zusammenarbeit mit Deutschland hilft hervor.










































