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Augsburg (kobinet) "Menschen mit Behinderung werden bei der Katastrophenvorsorge bisher kaum mitbedacht, zeigt eine Studie. Gleichzeitig werden extreme Wetterereignisse häufiger." Darauf macht die Augsburger Allgemeine in einem Beitrag mit dem Titel "An Menschen mit Behinderung wird beim Katastrophenschutz kaum gedacht" aufmerksam. Laut Maria-Victoria Trümper von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) ist das Problem, dass es ein inklusiver Katastrophenschutz quasi nicht existiert. Dies gehe aus einer neuen Studie der Uni Tübingen in Zusammenarbeit mit Deutschland hilft hervor.
Link zum Beitrag vom 13. Juni 2024 in der Augsburger Allgemeine





Es lohnt sich, sich mit der Studie zu befassen.
Leider ist die Studie nur ein Forderungskatalog. Wie immer, ohne Lösungsansätze und Lösungskonzepte.
Die Studie liest sich teilweise auch wie eine Ansammlung bestehender Probleme, nicht immer ausgerichtet auf Notfallversorgung und Katastrophenschutz.
Ein gutes Beispiel waren Hilfsmittel, die im Katastrophenfall kaputt gehen und deren Ersatzbeschaffung oft lange dauert. Und ohne Katastrophenfall? Geht da die Ersatzbeschaffung etwa schneller? Nein – Also ein allgemeines und nicht mit dem Katastrophenfall verbundenes Problem.
Ausdiesem Grunde kann die Platzierung allgemeiner Problemstellung in solchen Konzepten auch nach hinten losgehen ……