
Foto: Gesche-M. Cordes
Hamburg (kobinet) Ein „Stolperstein“ macht mit einem Namen und wenigen Daten das Gedenken auf Anhieb konkret. Auf einem neu gesetzten „Stolperstein“ in der Gärtnerstr. 117 in Hamburg-Eimsbüttel fehlt jedoch seit Kurzem der Name von Renata Rahel Drehmel. Dort steht jetzt nur noch: „EINGEWIESEN 194? HEILANSTALT LANGENHORN ‚VERLEGT‘ 15.4.1943 JÜDISCHES KRANKENHAUS BERLIN TOT 11.6.1943“. Darauf hat der Publizist Christian Mürner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht und fragt sich, warum der Name plötzlich fehlt.











































