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Berlin (kobinet) Im Zusammenhang mit der Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages zum „Triage-Gesetz“ am 19. Oktober hat sich auch der Deutsche Behindertenrat (DBR) mit einer Presseinformation zu Wort gemeldet. „Es ist gut, dass die Ex-Post Triage weiterhin explizit ausgeschlossen bleibt. Es muss sichergestellt sein, dass auch bei behinderten oder älteren Patientinnen und Patienten bereits zugeteilte, überlebenswichtige intensivmedizinische Behandlungskapazitäten nicht mehr zur Disposition stehen, solange eine intensivmedizinische Behandlung noch indiziert ist“, erklärte Michaela Engelmeier, Sprecherratsvorsitzende des DBR.










































