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Weihnachtssingen an der Alten Försterei

Jung und alt beim Singen
Heute an der Alten Försterei
Foto: sch

Berlin (kobinet) Nach zwei Jahren Corona-Pause fand heute Abend im Stadion an der Alten Försterei wieder das Weihnachtssingen des Berliner Fußballvereins Union statt. 28.500 Eintrittskarten wurden verkauft. Die inzwischen vielfach kopierte Veranstaltung wurde im Fernsehen vom Rundfunk Berlin-Brandenburg übertragen. Es moderierten Caroline Labes und Andreas Ulrich.

Karten zum 20. Weihnachtssingen waren wieder sehr begehrt. 89 Fans waren 2003 nach einer missglückten Hinrunde des Ost-Berliner Traditionsclubs über den Stadionzaun geklettert und hatten Weihnachtslieder angestimmt. Seitdem zog das Ereignis von Jahr zu Jahr immer mehr Menschen am Tag vor Heiligabend nach Berlin-Köpenick.

Das Weihnachtssingen im Fußballstadion hat überall in Deutschland Nachahmer gefunden, zum Beispiel in Dortmund, Köln, Aachen oder Dresden.