
Foto: Henning Schacht
Berlin (kobinet) Am 27. Januar wire der Millionen Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Unter ihnen waren auch mehrere hunderttausende Kinder, Männer und Frauen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. In den vergangenen zwei Jahren war wegen der Corona-Pandemie nur ein stilles Gedenken möglich. In diesem Jahr können die Kranzniederlegung und das Gedenken wieder gemeinsam stattfinden. Dazu lädt der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, ein: Am 27. Januar um 11:25 Uhr kann man am Denkmal in der Tiergartenstraße 4 zusammenkommen, um gemeinsam der Opfer der sogenannten Euthanasie und Eugenik zu gedenken.








































