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Berlin (kobinet) Mit dem Projekt für die Vermittlung behinderter Geflüchteter mittels der Datenbank www.hilfsabfrage.de hat sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in Kooperation mit einer Reihe von Akteur*innen, wie dem Büro des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen und Handicap International (HI), sehr früh nach dem Angriff Russlands in der Ukraine für die Unterstützung behinderter Geflüchteter eingesetzt und auch die Selbstvertretung der Betroffenen gefördert. Ein Jahr nach Kriegsbeginn macht Emine Kalali von der ISL, dass die Unterstützung auch weiterhin nötig ist, um behinderten Geflüchteten ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und sicherzustellen, dass der Slogan „Nichts über uns ohne uns“ für alle gilt.








































