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Wien (kobinet) "Wie kann man dem Ableismus entkommen?" Dieser Frage und den Erkenntnissen aus dem Buch "Behinderung und Ableismus" von Andrea Schöne geht Timea Rebstock vom österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS in ihrem Bericht nach. Das Buch behandelt die Hintergründe von Leistung als Voraussetzung für Akzeptanz und Anerkennung in der Gesellschaft und was es bedeutet, mit abwertender Sprache, Mitleid und falscher Bewunderung umgehen zu müssen.





Der Ablaismus ist ein Konzept, bei dem jedes Individuum persönlich interpretiert, was eine Beledigung ist. Das funktioniert leider nicht.