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Hannover (kobinet) Die drei letzten Spiele der Fußballnationalmannschaft haben intensive Diskussionen über den Zustand der deutschen Nationalmannschaft ausgelöst. Eine andere Geschichte, die damit zusammenhängt, lässt die Referentin des Projekts „Partizipation von Menschen mit Behinderung bei der Umsetzung der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe“ des Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe), Imke Bartels, nicht los. Am 9. Juni wurde ein Video veröffentlicht, bei dem zu hören ist, wie der DFB-Fußballer Antonio Rüdiger einen Fan als „Spasti, Spasti, Spast“ beleidigt. Er entschuldigte sich bei dem Fan zwar öffentlich für die unangemessene Beleidigung. Sowohl er als auch der DFB-Sportdirektor Rudi Völler finden, dass die Angelegenheit damit erledigt sein und nicht überbewertet werden solle. Das sieht Imke Bartels allerdings ganz anders.





































