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Berlin (kobinet) Corona-Hilfen für alle? Von wegen. Viele Alte und Kranke, also die am meisten gefährdete Gruppe, sind seit der Krise schlechter dran als zuvor. Das berichtet heute die Berliner Zeitung.

Berlin (kobinet) Corona-Hilfen für alle? Von wegen. Viele Alte und Kranke, also die am meisten gefährdete Gruppe, sind seit der Krise schlechter dran als zuvor. Das berichtet heute die Berliner Zeitung.

Hannover (kobinet) Die niedersächsische Landesregierung hat mögliche Szenarien für den Schulunterricht nach den Sommerferien präsentiert. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen kritisiert dabei nicht nur die fehlende Planungssicherheit für die betroffenen Familien, sondern auch die nicht vorhandenen Konzepte für Förderschulen. „In den Vorhaben finden Kinder mit Behinderung kaum Erwähnung. Wir haben den Eindruck, dass sie von der Politik vergessen werden“, sagt der SoVD-Landesvorsitzende Bernhard Sackarendt.

Berlin (kobinet) Am Dienstagabend war Raul Krauthausen noch zu Gast beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen und berichtete zusammen mit David Häußer über das neueste Projekt der Sozialhelden #BarrierenBrechen. Gestern konnte der BarrierenBrecher Raul Krauthausen seinen 40. Geburtstag begehen und auf über 20 Jahre Engagement für Gleichstellung, Menschenrechte und Barrierefreiheit blicken.

Nieder-Olm (kobinet) Das Projekt Kommune Inklusiv in Nieder-Olm hat sich während der Corona-Pandemie mit vielfältigen Aktivitäten online oder per Telefon äusserst kreativ gezeigt. Mit einer vor kurzem gestarteten Aktion zeigt das Projekt auch Flagge gegen Rechts mit einer Aktion unter dem Motto „30 Tage 30 Gesichter Aufstehn gegen Rechts“.

BERLIN (kobinet) Laut einer aktuellen DIW-Studie ist die Vermögenskonzentration in Deutschland höher als bisher vermutet. Der Paritätische Wohlfahrtsverband bezeichnet diesen Sachverhalt als „geradezu absurd“ und fordert eine stärkere Heranziehung großen Reichtums zur solidarischen Finanzierung des Gemeinwesens und dringend notwendiger Investitionen und sozialpolitischer Reformen.

SEEHAUSEN an Staffelsee (kobinet) In einer Seminarreihe bietet das Institut zur Fortbildung von Betriebsräten-IfB die Möglichkeit, mehr darüber zu lernen, wie Schwerbehindertenvertretungen auch bei sich ständig verändernden Arbeitsbedingungen dafür sorgen können, dass die besonderen Belange Ihrer (schwer-)behinderten Kolleginnen und Kollegen berücksichtigt werden.

Wien (kobinet) Während derzeit beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen auf die letzten 40 Jahre der Behindertenbewegung zurückgeblickt wird, blickt der Online-Nachrichtendienst BIZEPS in einem heute veröffentlichten Bericht auf 100 Jahre Behindertenbewegung in Österreich.

Bremen (kobinet) Eine Bremer Initiative des Sozialressorts und freien Trägern hat einen neuen Leitfaden zum Thema selbstbestimmte Sexualität für Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Auf einen entsprechenden Bericht des Weser Kurier hat das Büro des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

Mainz (kobinet) Das noch bis zum 7. August stattfindende kreativ und online stattfindende Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen bietet die Möglichkeit, sonstige gemeinsame Aktivitäten einmal ganz anders durchzuführen und dies auszuprobieren. Ein digitaler Museumsbesuch im Museum Frida Kahlo in Mexiko kam am Wochenende nicht nur sehr gut bei den Teilnehmer*innen des Sommercamps an, sondern zeigt ganz neue Möglichkeiten der Erschließung von Kunst und Kultur von Zuhause aus auf.

Bremen (kobinet) Das Netzwerk gegen Diskriminierung in Bremen begrüßt den Vorstoß der Regierungsfraktionen eine Landesantidiskriminierungsstelle (LADS) in Bremen einzurichten. Mit dem Beschluss des Landtags vom 9. Juli setze Bremen den bereits 2012 geäußerten politischen Willen „Diskriminierung entschlossen entgegenzutreten“ endlich in die Praxis um, schreibt das Netzwerk in einer Presseinformation.

ERLANGEN (kobinet) Mit einer Plakataktion will die Lebenshilfe Erlangen gerade nach den Corona-Beschränkungen darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Beeinträchtigung selbstverständlich dazugehören . Ebenso geht es ihnen darum, ihnen Teilhabe zu ermöglichen und auf ihre besonderen Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Halle (kobinet) Wie gerade auch in Zeiten der Corona-Krise ein sicherer und entspannter Urlaub stattfinden kann, darüber macht sich Jennifer Sonntag in ihrem Beitrag für das MDR-Magazin Selbstbestimmt Gedanken, das am Wochenende ausgestrahlt wurde. Im Internet steht ihre Betrachtung des Themas barrierefreies Reisen mit anderen Augen zur Betrachtung zur Verfügung.

Berlin (kobinet) Mittlerweile ist es gut ein halbes Jahr in Kraft, aber kaum jemand, weiß, wie es funktioniert und was es bietet. Die Rede ist vom Budget für Ausbildung. „Zum 1. Januar 2020 wurde das Budget für Ausbildung eingeführt. Diese Neuerung, nach §61a SGB IX, soll Menschen mit Behinderung eine reguläre Berufsausbildung ermöglichen. Zielgruppe sind Personen, die voll erwerbsgemindert sind und Anspruch auf Leistungen im Eingangsverfahren oder Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder bei einem anderen Leistungsanbieter haben. Es handelt sich also um eine alternative Leistungsform, ähnlich wie beim Budget für Arbeit“, informiert daher die Fachstelle ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in ihrem Newsletter.

Köln (kobinet) Die individuelle Teilhabeplanung und die damit verbundene Bedarfsermittlung ist ein fester Bestandteil des Bundesteilhabegesetzes und der personenzentrierten Hilfen. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) wies nun darauf hin, dass die verbindliche Umstellung vom IHP 3.1 zum BEI_NRW als Bedarfsermittlungsinstrument nun für die Leistungserbringer im Bereich der Sozialen Teilhabe im Rheinland seit dem 1. Juli 2020 erfolgt sei.

Berlin (kobinet) Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag (19/20593) vorgelegt, in dem sie fordert, die Gesellschaft zu einer inklusiven Gesellschaft umzubauen und Lehren aus der Covid-19-Pandemie zu ziehen. Darauf hat der Informationsdienst heute im Bundestag hingewiesen.

Berlin (kobinet) „Casablanca“ im Berliner Freiluftkino Friedrichshain leider verpasst. Doch am vergangenen Wochenende hatte Leipzigs Sommertheater-Festival „Casablanca Reloaded“ angesagt. Das war ein Höhepunkt der Abi-Fete, weswegen der Berliner kobinet-Korrespondent nach Sachsen reiste.

BONN (kobinet) Die Corona-Maßnahmen haben auch eine persönliche Beratung der Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in Bonn unmöglich gemacht. Durch die Lockerung der Verordnungen sind persönliche Beratungen nach Terminvergabe in der EUTB-Beratungsstelle in Dottendorf unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder möglich.

Kassel (kobinet) Auch diese Woche präsentiert sich das kreativ und online stattfindende Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen wieder äusserst vielfältig. Von einer Diskussion zum Bundesteilhabegesetz und zum #BarrierenBrechen, über die Behandlung des Themas der Assistenz im Krankenhaus, einen Plausch mit den Eltern der Behindertenbewegung, bis zum Mandala-Malen und Kniffel-Spiel ist diese Woche wieder viel im Programm des noch bis zum 7. August stattfindenden Sommercamps.

Berlin (kobinet) In einem Interview der Produktionsfirma RT DE hat Dr. Sigrid Arnade von der LIGA Selbstvertretung für das russische Fernsehen eine Bilanz der Gesetzgebung zum Intensivpflegegesetz gezogen.

München (kobinet) Der bayerische Landesbehindertenrat zeigte sich erfreut, dass die erheblichen Einschränkungen für Menschen mit Behinderung und ihr soziales Umfeld nun aufgrund der verbesserten Infektionslage behutsam gelockert werden können. Das Selbstbestimmungsrecht der Menschen mit Behinderung sei gerade in der Krise von zentraler Bedeutung. Trotz des dynamischen Geschehens habe die Bayerische Staatsregierung immer sehr sorgsam und verantwortungsbewusst die Interessen der Menschen mit Behinderung berücksichtigt, heißt es in einer Presseinformation des bayerischen Sozialministeriums.

Bonn (kobinet) Lachende Gesichter, winkende Hände oder eine Sahnetorte – mit Emojis ergänzen wir unsere Texte in Nachrichten, sozialen Netzwerken oder Chats. Um mehr Vielfalt in die Emoji-Welt zu bringen, hat die Aktion Mensch die Tastatur-App Inklumoji entwickelt. Mehr als 40 kleine Bildzeichen ergänzen die bisherige Emoji-Sammlung auf dem Smartphone. Am 17. Juli ist übrigens Tag der Emojis, wie die Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter mitteilt.

Berlin (kobinet) Es liegt in der Natur der Vernunft, die Dinge unter einem Gesichtspunkt der Ewigkeit zu erfassen. (Baruch de Spinoza)

HANNOVER (kobinet) Seit dem 1. Mai fördert das Land Niedersachsen gemeinsam mit den Kassen die Ausstattung der Heime mit Tablets. Damit sollen dann Videosprechstunden in Alten- und Pflegeheimen möglich werden. Sie sind als eine wichtige Ergänzung für die medizinische Versorgung für Bewohnerinnen und Bewohner gedacht.

EBENRIED (kobinet) In der Wahlfachwoche haben Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe der Rummelsberger Diakonie in Ebenried einen Schnupperkurs in Deutscher Gebärdensprache gemacht.

Bremen (kobinet) „Bild eines schönen Hauseinganges mit einem Blumenkübel mit hellorangenen Stiefmütterchen vor der Tür. Auf den zwei Stufen vor dem Eingang steht geschrieben: Barrierefreie Wohnungen? Das wäre auch schön!“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 28. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

DÜSSELDORF (kobinet) Während immer weitere Lockerungen den Eindruck vermitteln, dass sich die Corona-Pandemie dem vorläufigen Ende nähert, wird öffentlich vor allem über die wirtschaftlichen Auswirkungen debattiert und aufgezeigt, welche wirtschaftlichen und finanziellen Folgen noch drohen könnten. Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen fordert, auch die soziale Dimension der Corona-Pandemie sichtbar zu machen

DÜSSELDORF (kobinet) Mit einem neuen „Inklusionsscheck NRW“ möchte Sozialminister Karl-Josef Laumann lokale Initiativen, Vereine und Organisationen bei der Umsetzung von Inklusion vor Ort unterstützen. Gleichzeitig soll der Inklusionsscheck dazu beitragen, das Bewusstsein für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen zu schärfen. Hierfür stellt die Landesregierung 300-mal 2.000 Euro zur Verfügung.

Leipzig (kobinet) Katharina Kohnen und André Neutag aus Leipzig starten heute eine Tour unter dem Motto „Grenzenlos wandern“. Vom 10. bis 14. Juli rollen und wandern sie in vier Etappen von Leipzig nach Dresden. Katharina Kohnen ist aufgrund einer Muskelerkrankung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen. Beide wollen dabei auf gute, aber auch nicht so gute, Beispiele aus dem Tourismusgebiet für Menschen mit Beeinträchtigungen aufmerksam machen, wie Jens Merkel von der LIGA Selbstvertretung, dem Netzwerk Behinderung und Menschenrechte in Sachsen mitteilt.

HAMBURG (kobinet) In den Medien hatte es immer wieder einmal Meldungen zu Barrieren und Störungen im öffentlichen Personennahverkehr der Freien und Hansestadt Hamburg gegeben. Noch immer sind eben einige Stationen von S-Bahn und Regionalbahn Gesamtbereich des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) nicht barrierefrei. Die FDP-Bundestagsfraktion hat deshalb die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage um detaillierte Auskunft dazu gebeten.

Kassel (kobinet) Beim gestrigen Auftakt einer dreiteiligen Serie mit Gesprächen über die Geschichte der Behindertenbewegung beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen wurde deutlich, wie vielfältig und heute noch aktuell die Fragen und Kämpfe sind, die behinderte Menschen führen müssen, um gleichberechtigt und selbestbestimmt leben zu können. Zu Gast bei der einstündigen Online-Veranstaltung waren Birgit Rothenberg, Prof. Dr. Theresia Degener und Horst Frehe.

Erfurt (kobinet) Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen von Thüringen, Joachim Leibiger, hat darauf hingewiesen, dass es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Verständigungsschwierigkeiten nach § 6 Absatz 3 Nr. 2 der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung von Thüringen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Der Beauftragte reagiert damit auf ihm bekannt gewordene Vorfälle aus dem Handel, wo Menschen mit Behinderungen trotz vorgezeigten ärztlichen Attests nicht in Handelsgeschäfte eingelassen wurden.

Mainz (kobinet) Nach längerer Pause bietet das Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) wieder Gebärdensprachkurse an. „Wir freuen uns sehr darauf, mit zwei neuen Dozent*innen zusammenarbeiten zu dürfen: Barbara Rott und Roland Metz vom Mainzer Verein „SignTimes“ werden unsere verschiedenen Kurs-Angebote leiten“, teilte das ZsL mit.

STENDAL (kobinet) Die von Bundesministerin für Familie, Senioren Frauen und Jugend Franziska Giffey verkündete Gleichstellungsstrategie sieht der Teilhabeberater Dr. Carsten Rensinghoff als einen wichtigen Vorstoß für die Gleichstellung von Frau und Mann, der insgesamt jedoch zu kurz greift, da er eine Gleichstellungsstrategie für Behinderte vermissen lässt.

MÜNCHEN (kobinet) Aktuell gibt es 40 Förderzentren beziehungsweise Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und 45 Schulvorbereitende Einrichtungen (SVE) der Lebenshilfen in Bayern, die teilweise mehrere Zweigstellen oder Standorten haben. In den Schulen und SVE werden im laufenden Schuljahr zirka 5.760 Kinder und Jugendliche insbesondere mit geistiger Behinderung gebildet, gefördert und unterstützt. Im Vorjahr waren es 5.600. Um den damit verbundenen Pflegeaufwand bewältigen zu können fordert die Lebenshilfe Bayern jetzt eine schulische Pflegekraft je Schulklasse.

Hannover (kobinet) Der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen bittet um Mithilfe bei einem Forschungsprojekt. Der Verband hat von der Aktion Mensch Stiftung ein Projekt bewilligt bekommen, in dem es darum geht, eine digitale Wohnungsplattform herzustellen, die rollstuhlgerechte und barrierefreie Wohnungen anbietet und die Wohnungssuchenden mit den Anbietern in Kontakt bringt. Diese Website wird barrierefrei zu nutzen sein. Das Projekt führt den Namen Barrierefreier Wohnungsmarkt.

Göttingen (kobinet) Eine Präsentation des Films mit dem Titel „Die große Krise: Chancen oder Miese?“ für Familie und Freund*innen ist für Freitag, den 10. Juli, um 20 Uhr im WERKRAUM, Stresemannstrasse 24 c, in Göttingen geplant. Dabei handelt es sich um einen „Talk-Show Film“ zur aktuellen Situation der Nation vom Freien Theater boat people projekt aus Göttingen. Beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen kam der Film, der dort am 7. Juli sozusagen als Generalprobe für die Premiere gezeigt wurde, sehr gut an.

Berlin (kobinet) Am 21. September 2018 hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen den General Comment Nr. 7 (Allgemeine Bemerkung Nr. 7) zu den Artikeln 4, Absatz 3 und 33, Absatz 3 verabschiedet. Diese Allgemeine Bemerkung setzt sich ausführlich mit dem Inhalt und der Bedeutung von Partizipation auseinander. Nun wurde eine Nichtamtliche deutsche Übersetzung des für die Partizipation behinderter Menschen wichtigen Dokuments vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Internet eingestellt.

WANGEN (kobinet) Im südlichen Teil von Sachsen-Anhalt befindet sich unweit der Grenze zu Thüringen in der Nähe der Kleinstadt Nebra der Ort Wangen. Das ist jener Ort bei dem auf dem Mittelberg die unter dem Namen „Himmelsscheibe von Nebra“ bekannte 3.600 Jahre alte Himmelsscheibe gefunden wurde. In dem entsprechenden Besucherzentrum gibt es alle Informationen darüber – jetzt auch in Leichter Sprachen.

Berlin (kobinet) „Inklusionstaxen kommen nicht ins rollen“, berichtet die Berliner Behindertenzeitung in ihrer Juli/August-Ausgabe auf der ersten Seite. Bei den bisherigen Zahlen von barrierefreien Taxen konstatierte Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) , dass „die Umsetzung der Inklusionstaxen ein Rohrkrepierer ist“.

München (kobinet) Der Bayerische Landtag hat heute das von der Staatsregierung vorgelegte Gesetz zur Änderung des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes (BayBGG) verabschiedet. Damit kann das Gesetz wie geplant am 1. August 2020 in Kraft treten, wie die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner mitteilt.