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Position von Patient*innen stärken

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Foto: UPD

Berlin (kobinet) Anlässlich der Veröffentlichung eines Rechtsgutachtens zur Weiterentwicklung und Verstetigung der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) im Auftrag des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale (vzbv) tritt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen dafür ein, dass die Position von Patient*innen bei der Unabhängigen Patientenberatung gestärkt wird.

"Das Gutachten der Verbraucherzentrale bestätigt die Kritik, die wir seit langem an der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) in ihrer derzeitigen Form üben. Es gibt sehr gute Hinweise zur Weiterentwicklung und Neuaufstellung der UPD. Auch der Bundesrechnungshof hat die Abhängigkeit der Patientenberatung von wirtschaftlichen Interessen moniert und gefordert, dass eine dauerhafte Organisationsform gefunden werden muss, da die bisherige befristete Vergabe der Arbeit der Beratung schadet. So kann die UPD ihre eigentlichen Potentiale nicht entfalten. Wir plädieren zusätzlich zur Unabhängigkeit und institutionellen Verstetigung dafür, die maßgeblichen Patientinnen- und Patientenorganisationen in die Trägerschaft einzubinden. Dies könnte durch eine Stiftungslösung erreicht werden. Das würde insgesamt die Position der Patientinnen und Patienten und ihre Organisationen im Gesundheitssystem stärken", erklärte Maria Klein-Schmeink.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sdmnuwy

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