
Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Einkaufen im Super- oder Drogeriemarkt kann für blinde und sehbehinderte Menschen eine anstrengende Angelegenheit sein. Kisten und Aufsteller stehen im Weg herum, die Beleuchtung ist nicht immer optimal oder kleine Preisschilder nicht lesbar. Große Lebensmittel- und Drogerieketten bieten mittlerweile Liefer- und Abholservices an. Auf den jeweiligen Webseiten und Online-Shops können Nutzerinnen und Nutzer ihren Einkauf in einen virtuellen Warenkorb legen – bequem von zu Hause aus. Anschließend können Sie wählen, ob sie sich die Waren liefern lassen oder direkt im Markt abholen. „Sichtweisen“-Redakteurin Lisa Mümmler berichtet, wie das selbstbestimmte Einkaufen funktioniert, wie es im Newsletter des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands dbsv-direkt heißt.





































