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Klappe Auf war sehr erfolgreich

Gruppenbild des gesamten Ensembles auf der Bühne
Gruppenbild der Preisträger, der Jury und des KLAPPE AUF! Teams
Foto: Klappe Auf! - Lena Kunz

BERLIN (kobinet) Die rundum gelungene fünfte Ausgabe des KLAPPE AUF! Kurzfilmfestivals hatte gestern mit der Preisverleihung ihren krönenden Abschluss gefunden. Nach einer pandemiebedingten Pause von fast drei Jahren konnte endlich wieder Kino als gemeinsames und vor allem für alle Menschen barrierefreies Erlebnis genossen werden.

Bei der Eröffnung sorgte nicht nur die Band „Stille Vann” mit klugen Texten und beschwingtem Sound für gute Laune, auch die Wiederaufführung des Kurzfilmhits „Der Hahn ist Tod” von Zoltan Spirandelli von 1988 in einer erstmals barrierefreien Fassung sorgte für großes Vergnügen bei den zahlreich erschienenen Gästen.

Mehr als 1100 Besucherinnen und Besucher nahmen die nach wie vor bundesweit einmalige Gelegenheit war, ein komplett inklusiv ausgestaltetes Filmfestival mitzuerleben. Neben dem spannenden Filmprogramm begeisterte vor allem auch das Special zum Tourette-Syndrom, bei dem Fabiene Wengert, Vorsitzende von LifeTiccer e.V. und der Musiker Jean Marc Lorber ein sehr anregender und unterhaltsamer Austausch mit dem Publikum gelang.

34 Filme standen im Wettbewerb um die drei Jurypreise sowie den Publikumspreis und den Teampreis. Der 1. Preis wurde „Wochenbett“ von Henriette Rietz zuerkannt. Den 2. Preis erhielt der Film „Nacht über Kepler 452B“ von Ben Voit. Der 3. Preis wurde von der Jury geteilt. Er ging an die Filme „Meister des Lichts“ von Stefan Vogt und an „Der Telefonvoyeur 2.0“ von Werner Biedermann..

Der Film „Ich auch“ von Konstantin Koewius, der seinen sehr beeindruckenden Kurzfilm mit einem inklusiven Team realisierte wurde mit dem Teampreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet..