
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Die Opfer der sogenannten „Euthanasie“-Morde und der Zwangssterilisationen während der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 sollen als NS-Opfer anerkannt und ihre Schicksale verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt und in der historischen Aufarbeitung berücksichtigt werden. Dies war einem Bericht des Informationsdienstes Heute im Bundestag das einhellige Votum in einer öffentlichen Anhörung des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages, die am 26. September stattfand.









































