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Berlin (kobinet) Ein breites Bündnis zieht eine rote Linie für das Reformvorhaben der Kindergrundsicherung: „Kinder sind keine kleinen Arbeitslosen und müssen raus aus dem Bürgergeld. Alles andere ist Etikettenschwindel. Der am 26. Januar 2024 veröffentlichte Policy Brief der Bertelsmann-Stiftung unterstreiche diese Notwendigkeit. Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK und Sprecherin des Bündnis Kindergrundsicherung sagte dazu: „Der Streit um die Kindergrundsicherung schwelt seit Monaten. Nun scheinen die Diskussionen an einem Kipppunkt zu stehen und endgültig im Unsinn zu enden. Denn es wird eifrig diskutiert, ob man Kinder von Bürgergeldbeziehenden nicht weiterhin in der Zuständigkeit der Jobcenter und damit in der Grundsicherung für Arbeitssuchende belassen sollte. Dazu geben wir als Bündnis klar ein Veto. Denn Kinder sind keine kleinen Arbeitslosen und sollten auch nicht so behandelt werden.“






































