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Staufen (kobinet) Das südbadische Staufen, in dessen Mauern man sich den erblindeten Erzählkolumnist und seine Gefährtin zwei Fremdkörpern gleich eingeschlossen vorstellen muss, ist bereits zurückliegend durch zwei Katastrophenmeldungen in die Schlagzeilen geraten. Einmal durch die katastrophalen Folgen des faustischen Projekts, mittels geothermischer Bohrungen die Erdwärme unter der Stadt anzuzapfen. Seither tun sich überall Risse auf, Staufen droht zu zerbrechen, heißt es. Zum anderen geriet der Ort in die Negativschlagzeilen durch einen dem öffentlichen Radar von Behörden und Bürgerschaft katastrophal lange entgangenen Fall von Kindesmissbrauch. – Der danach sich am nämlichen Ort ereignende Fall einer langjährigen Behinderten- und Angehörigenschändung (die kobinet Nachrichten haben in der Kolumne „Es geschieht am helllichten Tag“ davon berichtet) ist bis heute nicht öffentlich geworden, weil durch sein Öffentlichwerden das Staufener Biedermänner und Biederfrauenimage endgültig in die Brüche ginge.









































