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Katastrophenmanagement und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Hintergrund deutet in einem Kreis Feuer und Wasser an. Darüber steht ein  blaues Dreieck
Logo der Studie "Bestandsaufnahme zum Katastrophenmanagement und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen"
Foto: Universität Tübingen

TÜBINGEN (kobinet) Im Auftrag der Aktion Deutschland Hilft hat das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen eine Studie zur Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen im Katastrophenmanagement in Deutschland durchgeführt. Ziel der Studie war es durch die Schaffung einer besseren Datenbasis einen Beitrag zur Umsetzung von Artikel 11 der Behindertenrechtskonvention zu leisten und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen im Katastrophenmanagement zu identifizieren.



Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt veröffentlicht und stehen ab sofort auf der Projektseite in drei Varianten zur Verfügung:

  • Die Studie mit allen Quellen,
  • eine Kurzfassung der Studie ohne Quellenangaben
  • eine Fassung in Leichter Sprache.