Veröffentlicht am 18.10.2024 06:55 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Logo der AWO Foto: AWO
Berlin (kobinet) Am 17. Oktober 2024 veröffentlichte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Forderungen für einen inklusiven digitalen Sozialstaat. Der Verband diagnostizierte dabei politischen Nachholbedarf und fordert eine Reihe grundsätzlicher Anpassungen, um allen Menschen einen gleichberechtigten digitalen Zugang zu ermöglichen; darunter unter anderem ein digitales Existenzminimum.
Veröffentlicht am 18.10.2024 06:49 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Logo der DVfR Foto: DVfR
Berlin (kobinet) Die Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille für besondere Leistungen in der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen geht in diesem Jahr an das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport gGmbH (FIBS) in Frechen. Durch anwendungs- und teilhabeorientierte Forschung sowie Netzwerk- und Konzeptentwicklung fördert das FIBS die Gesundheit und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in beispielgebender Art, heißt es in einer Presseinformation der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR). 2023 wurde das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit der Medaille ausgezeichnet.
Veröffentlicht am 18.10.2024 06:15 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Jürgen Dusel Foto: Henning Schacht
Rom, Italien (kobinet) „Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, schildert seine Eindrücke von einem Treffen mit Papst Franziskus und hebt die Bedeutung von Inklusion als fundamentalen Baustein der Demokratie hervor. Im Rahmen einer internationalen Konferenz in Italien setzt er sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein und fordert konkrete Maßnahmen.“ So heißt es in einem Bericht der Vatican News vom 17. Oktober 2024 mit dem Titel „Dusel beim Papst: ‚Inklusion ist der Schlüssel zur Demokratie'“.
München (kobinet) Referentin Hasret Aydin, Trainerin für Frauenbeauftragte und persönliche Zukunftsplanerin, wird Sie durch den Tag begleiten. Dieser eintägige Workshop richtet sich an Menschen aller Geschlechter, die sich mit dem Thema Sexualität und einem positiven Selbstbild auseinandersetzen möchten.
BERLIN (kobinet) Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über die Mittagsversorgung in Kitas und Schulen fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Zugang zu einem gesunden und ausgewogenen, täglichen Mittagessen für alle Kinder zu erleichtern. Zudem sollten die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für alle Bildungseinrichtungen verbindlich eingeführt werden. Bisher sind diese nur in fünf Bundesländern verpflichtend. Außerdem plädiert das Deutsche Kinderhilfswerk nachdrücklich für den Wegfall der Mehrwertsteuer für Kita- und Schulessen. Zudem sollten durch ein stärkeres finanzielles Engagement von Bund, Länder und Kommunen Schritte dahingehend unternommen werden, das Kita- und Schulessen für alle Kinder kostenfrei anzubieten.
Veröffentlicht am 17.10.2024 07:28 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Logo des advd Foto: advd
Berlin (kobinet) Der Dachverband der unabhängigen Antidiskriminierungsberatungsstellen in Deutschland (advd) begrüßt die schnelle Umsetzung der EU-Standardrichtlinien für Gleichbehandlungsstellen in seiner Stellungnahme vom 14.10.2024: Sie stellt einen wichtigen Schritt dar, um den Diskriminierungsschutz zu stärken. Dennoch bleibt der aktuelle Gesetzesentwurf weit hinter den Versprechen der Koalition für eine umfassende Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) zurück, heißt es in einer Presseinformation des Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd). Auch eine Reihe von Behindertenverbänden haben Stellungnahmen zum Referentenentwurf verfasst und deutlich gemacht, dass diese Mini-Reform keinesfalls ausreicht, um die Nichtdiskriminierung behinderter und anderer benachteiligter Menschen sicherzustellen.
Veröffentlicht am 17.10.2024 07:18 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Jutta Simon an ihrem Arbeitsplatz im Hotel INNdependence Foto: omp
Mainz (kobinet) In diesen Tagen wird viel über den Schichtwechsel berichtet, bei dem Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen ihren Arbeitsplatz mit Beschäftigten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tauschen. „Mehr als 4.000 Menschen in Deutschland nehmen beim bundesweiten Aktionstag Schichtwechsel teil. Unter ihnen fast 2.500 Menschen mit Behinderungen“, heißt es in einem Beitrag des Hessischen Rundfunk, auf den Sabine Lohner hinweist. Ob daraus konkrete Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entstehen, das steht noch in den Sternen. Vor vielen Jahren hat Jutta Simon, die vorher in einer Werkstatt für behinderte Menschen gearbeitet hatte, auch ohne Schichtwechsel ihren „Traumjob“ gefunden. Sie hat eine ausgeprägte Form der Legasthenie. Bei der Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe) hat sie vor 24 Jahren als Servicekraft im Hotel INNdependence in Mainz begonnen und arbeitet immer noch in diesem Inklusionsbetrieb. Darüber berichtet Marta Thor im Rahmen der diesjährigen Woche der seelischen Gesundheit, die vom 10. bis 20. Oktober 2024 begangen wird,
Veröffentlicht am 17.10.2024 06:55 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Jürgen Dusel Foto: Henning Schacht
Berlin (kobinet) Die Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen betonen in einem gemeinsamen Positionspapier die dringende Notwendigkeit eines umfassenden und menschenrechtskonformen Monitorings der nicht-invasiven Pränataltests (NIPT). Sie unterstützen damit den Beschluss des Bundesrats sowie den inhaltsgleichen interfraktionellen Antrag aus der Mitte des Bundestags und konkretisieren die aus ihrer Sicht notwendigen Anforderungen an ein solches Monitoring. Sie begründen dies mit den aus ihrer Sicht hochgradig problematischen Folgewirkungen der gegenwärtigen Situation.
Veröffentlicht am 17.10.2024 06:32 von Rita Schroll in der Kategorie Nachricht (?)
Symbol Fragezeichen Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Marburg / Karlsruhe(kobinet) Marburg / Karlsruhe(kobinet) Mathematische Inhalte wie etwa komplexe Formeln, Graphen, Diagramme sind primär visuelle Darstellungen und so nicht ohne weiteres mit Vorlesesoftware zugänglich, für die Begriffsbildung und das Verstehen jedoch zentral. Nur wenige Hochschulen und Schulen bieten jedoch professionelle Unterstützung bei der Aufbereitung solcher Inhalte; in den MINT-Fächern sind blinde und sehbehinderte Schüler*innen sowie Studierende daher oftmals auf sich allein gestellt und von persönlichen Assistenzen abhängig, ohne auf einen an ihrer Bildungseinrichtung zentral organisierten Workflow zurückgreifen zu können. Deshalb werden nun Teilnehmer*innen für eine Umfrage zum Thema „Barrierefreiheit mathematischer Inhalte für Menschen mit Sehbeeinträchtigung in Studium und Schule“ gesucht.
Veröffentlicht am 17.10.2024 06:30 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Podium beim G7-Treffen in Perugia am 16.10.2024 Foto: omp
Perugia, Italien (kobinet) „Das erstmalige Treffen der G7-Sozialminister*innen zum Thema Behinderung im italienischen Perugia, das am 16. Oktober 2024 mit der Verabschiedung der Solfagnano-Erklärung beendet wurde, ist ein wichtiger Anfang. Es muss von den künftigen G7-Vorsitzstaaten unbedingt fortgesetzt werden, um die Menschenrechte behinderter Bürger*innen nachhaltig umzusetzen“, erklärte Prof. Dr. Sigrid Arnade, die als eine der Sprecherinnen des Deutschen Behindertenrates an der Veranstaltung teilgenommen hat.
Veröffentlicht am 17.10.2024 05:45 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Protestierende vor der Berliner Senatsverwaltung für Soziales am 10.10.2024 Foto: omp
Berlin (kobinet) Seit mehr als vier Jahren kämpfen behinderte Arbeitgeber*innen in Berlin nun schon darum, dass ihre Assistent*innen genauso entlohnt werden, wie die Assistent*innen, die bei den beiden großen Berliner Assistenzdiensten angestellt sind. Nur wenn dies gewährleistet ist, haben die behinderten Arbeitgeber*innen eine Chance, neue Assistenzkräfte zu finden. Ansonsten wird das seit 1996 existierende Arbeitgeber*innen-Modell nicht mehr lange fortbestehen. Zum x-ten Mal gingen Menschen mit einem Assistenzbedarf daher am 10. Oktober 2024 für den Erhalt des Arbeitgeber*innen-Modells auf die Straße. Diesmal protestierten sie mit ihren Assistent*innen und der Unterstützung von ver.di vor der Senatsverwaltung für Soziales in Berlin-Kreuzberg.
Veröffentlicht am 16.10.2024 10:56 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Logo der Special Olympic World Games Berlin 2023 Foto: Special Olympics World Games Berlin 2023
BERLIN (kobinet) Gestern Abend hat in Berlin die letzte Sitzung des Weltspielekomitees der Special Olympics World Games Berlin 2023 stattgefunden. In einem bedeutenden Abschlussmeeting wurden dabei die Erfolge und Ergebnisse der Weltspiele reflektiert, während gleichzeitig die Weichen für die zukünftige Entwicklung des inklusiven Sports in Deutschland gestellt wurden. Ein zentrales Thema der Sitzung war die Nachhaltigkeit der Programme, die im Rahmen der Special Olympics World Games umgesetzt wurden. Ziel ist es der weiteren Arbeit ist es jetzt, die nachhaltige Wirkung der Spiele sowohl für die Special Olympics Bewegung als auch für den inklusiven Sport in Deutschland zu verstärken. Durch innovative Ansätze, neuen Standards im sozialen Wirken und verpflichtende Nachhaltigkeitsrichtlinien haben die World Games nicht nur sportliche Höchstleistungen gefördert, sondern auch wichtige inklusive und gesellschaftliche Impulse gesetzt, die über die Weltspiele hinaus wirken sollen.
Veröffentlicht am 16.10.2024 10:47 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Armut hängt immer häufiger mit dem Alter zusammen Foto: Pixabay/anaterate
DÜSSELDORF (kobinet) Minister Karl Lauterbach hatte bereits Ende 2023 einen Neustart in der Pflege angekündigt. Passiert ist seither wenig, sagt der Sozialverband VdK in Nordrhein-Westfalen, und trotz aller neuen Ankündigungen befürchtet dieser , dass auch in dieser Legislaturperiode eine echte Pflegereform ausbleibt. Der VdK fordert in diesem Zusammenhang erneut: Die Pflegeversicherung muss endlich wieder die pflegebedingten Kosten abdecken, damit Betroffene sowohl ambulant als auch stationär finanziell entlastet werden. Nicht zu vergessen sind bessere Bedingungen für pflegende Angehörige. Zusätzlich ist es wichtig, stellt dieser Verbandfest, dass versicherungsfremde Leistungen wie pandemiebedingte Mehrkosten, Beiträge zur Rentenversicherung und Ausbildungskosten über die Steuer getragen werden.
Veröffentlicht am 16.10.2024 10:39 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
gb Geldscheine Foto: Gerhard Bartz
BERLIN (kobinet) Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) kritisiert das System monetärer Familienförderung in Deutschland als zutiefst sozial ungerecht. Während Spitzenverdienende durch die Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer schon jetzt eine monatliche Entlastung von bis zu 370 Euro haben, beträgt das Kindergeld für alle lediglich 250 Euro, rechnet der Wohlfahrtsverband vor. Der Staat verzichtet durch diese Bevorteilung sehr wohlhabender Familien auf zusätzliche Einnahmen in Höhe von rund 3.5 Milliarden Euro pro Jahr, die für die Unterstützung bedürftiger Familien dringend nötig wären, kritisiert die AWO.
Veröffentlicht am 16.10.2024 08:07 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Lea Voitel sitzt in ihrem Rollstuhl am See Foto: Lea Voitel
Potsdam (kobinet) „Volle Pulle leben. Mit Behinderung!“ So lautet der Titel eines Vortrags von Lea Voitel, Peer-Beraterin für Inklusion, den diese am 25. Oktober 2024 von 17:00 bis 19:00 Uhr bei SEKIZ in Potsdan hält. In der Ankündigung der Veranstaltung heißt es: „Meine Mission: Ich will Menschen mit Körperbehinderung und ihren Angehörigen zeigen, wie ein selbstbestimmtes und aktives Leben möglich ist. Wie viele Wege das Leben zu bieten hat. Denn zwischen dem ständigen Kampf mit den Behörden, dem Umgang mit der eigenen Behinderung sowie gesellschaftlichen Vorgaben und Grenzen, kann es hin und wieder mal zur Überforderung kommen.“
Veröffentlicht am 16.10.2024 06:30 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Logo des advd Foto: advd
Berlin (kobinet) Die hohe Zahl an Diskriminierungsfällen unterstreicht nach Ansicht des Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) den dringenden Handlungsbedarf. Hierzu hat die Organisation am 15. Oktober 2024 ein „Zivilgesellschaftliches Lagebild Antidiskriminierung 2023“ veröffentlicht und vorgestellt. Im Jahr 2023 wurden rund 2.600 neue Fälle von Diskriminierung gemeldet – und das allein bei zwei Dritteln der Antidiskriminierungsberatungsstellen im advd in 11 Bundesländern. Das erste „Zivilgesellschaftliche Lagebild Antidiskriminierung“ des Antidiskriminierungsverbands Deutschland unterstreicht damit: Diskriminierung ist kein Randphänomen, sondern trifft viele Menschen in allen Lebensbereichen. Das AGG als zentrales Antidiskriminierungsgesetz greift in einem erheblichen Teil der Fälle nicht. Deshalb fordert der advd: Die von der Regierung versprochene AGG-Reform muss endlich umgesetzt werden!
Veröffentlicht am 16.10.2024 06:00 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
UNO Behindertenrechtskonvention Foto: BIZEPS Wien
Berlin (kobinet) „Vor mittlerweile einem Jahr hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen seine jüngsten Empfehlungen zum Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland veröffentlicht. Wegen der großen Bedeutung dieses Dokuments für die weitere Umsetzung der Konvention erreichen uns immer wieder Anfragen, wann und wo die sogenannten Abschließenden Bemerkungen des UN-Fachausschusses vom 3. Oktober 2023 in deutscher Übersetzung verfügbar seien. Wir möchten Sie deshalb darauf aufmerksam machen, dass seit Kurzem eine deutsche Übersetzung auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) unter www.gemeinsam-einfach-machen.de/GEM/DE/AS/UN_BRK/Staatenpruefung/Zweite_Staatenpruefung/staatenpruefung_node.html verfügbar ist.“ Dies teilt die beim Deutschen Institut für Menschenrechte angesiedelte Monitoringstelle UN-Behindertenrechtskonvention mit.
Veröffentlicht am 16.10.2024 05:45 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Paragraf Paragraph Zeichen Foto: H. Smikac
Berlin (kobinet) „Das Budget für Arbeit ist ein nützliches Instrument auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt. Um sein volles Potenzial ausschöpfen zu können, sind allerdings noch Nachbesserungen nötig, schreibt der Jurist Philipp Jahn. In seinem kürzlich veröffentlichten Beitrag für das Online-Portal ‚Reha-Recht‘ widmet sich Jahn der sozialen Absicherung von Menschen mit Behinderungen im Rahmen des Budgets für Arbeit. Anhand zweier Fallbeispiele zeigt Jahn dabei Lücken im (Absicherungs-)System auf. So führt er aus, dass im nicht unwahrscheinlichen Fall einer längeren Krankheit oder einer Arbeitsunfähigkeit infolge eines Arbeitsunfalls die regulären Absicherungssysteme nicht greifen würden – jedenfalls dann nicht, wenn die betreffenden Menschen mit Behinderungen volle Erwerbsminderungsrenten beziehen.“ Auf diesen Beitrag macht die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland im Rahmen des Projektes „Budgetkompetenz – Initiative zum Budget für Arbeit und Ausbildung“ mit.
Veröffentlicht am 16.10.2024 05:25 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Symbol Ausrufezeichen mit Schatten Foto: ht
Berlin (kobinet) Der Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat mit 13 Zustimmungen und einer Enthaltung beschlossen, einen Appell zur Fortführung des Förderprogramms „respekt*land – Antidiskriminierungsberatung für ganz Deutschland“ an die Berichterstatter*innen des Haushaltsgesetzes 2025 zu richten. Dies kann man der Internetseite der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) entnehmen. Mit dem 2023 eingerichteten und auf drei Jahre ausgerichteten Förderprogramm werden derzeit 36 Projekte gefördert. Im bisherigen Haushaltsplan der Bundesregierung, der vom Deutschen Bundestag noch verändert werden kann, sind die 5 Millionen Euro für die Projektförderung für das Jahr 2025 nicht mehr enthalten. Deshalb hofft der Beirat der Antidiskriminierungsstelle und die Verbände auf das Handeln der Bundestagsabgeordneten.
Veröffentlicht am 15.10.2024 14:51 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
So wird ein Zug gefahren Foto: vlexx/Frauke Blech
BAD KREUZNACH (kobinet) Wohl jeder hat als Kind oder Jugendlicher davon geträumt, einmal Lokführer zu sein. Dieser Wunschtraum hat sich nun für Beschäftigte von job|inklusivo der Stiftung kreuznacher diakonie erfüllt. Diese Stiftung betreibt mit job|inklusivo eine der bundesweit wenigen Einrichtungen, die sehr erfolgreich den Übergang von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt intensiv fördert. Dazu gehören auch Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen wie etwa Besuche im Landtag oder der Besuch auf dem Betriebsgelände der Vlexx in Mainz.
STUTTGART (kobinet) Der Bundesrechnungshof kritisiert Medienberichten zufolge das geplante Rentenpaket scharf und warnt erneut vor einer finanziellen Überlastung des Bundes durch den Finanzbedarf der Rentenversicherung. „Dabei verkennt der Bundesrechnungshof, dass insbesondere die gesetzlich Rentenversicherten trotz Bundeszuschuss seit Jahren zusätzlich mit der Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben belastet werden“, sagt VdK-Landesvorsitzender Hans-Josef Hotz.
Veröffentlicht am 15.10.2024 12:19 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Armut hängt immer häufiger mit dem Alter zusammen Foto: Pixabay/anaterate
Hannover (kobinet) Anlässlich des „Internationalen Tags für die Beseitigung der Armut“ am 17. Oktober macht sich der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sowohl für eine Erhöhung der Regelsätze in der Grundsicherung als auch für eine konsequentere Bekämpfung der Strukturen stark, die Frauen in die spätere Altersarmut treiben. Zugleich unterstreicht dieser Verband, dass es bleibt dabei: Das Gesicht von Altersarmut in Deutschland ist weiblich. Über 20 Prozent der Frauen sind betroffen.
Veröffentlicht am 15.10.2024 10:34 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Das Leitmotiv der Woche des Sehens Foto: Woche des Sehens WUM Brandhouse GmbH
MÜNCHEN (kobinet) Im Rahmen der Woche des Sehens hatte der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) inder Zeit vom 8. bis zum 15. Oktober 2024 bayernweit Aktionen zur Information an. „Klar Sehen“ ist für viele eine Selbstverständlichkeit, doch in Bayern sind rund 100.000 Menschen von Seheinschränkung oder Sehverlust betroffen. Die Aktionen sollen Menschen im Umgang mit Betroffenen sensibilisieren, Hilfsangebote nahbar darstellen und auf Vorsorgeuntersuchungen aufmerksam machen.
Veröffentlicht am 15.10.2024 06:53 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Foto: omp
Duderstadt (kobinet) Der Countdown für das 1. Zukunftsplanungs Mitmach-Camp, das das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung vom 17. bis 20. Oktober 2024 im Jugendgästehaus Duderstadt durchführt, läuft. 100 behinderte und nichtbehinderte Menschen, die sich für die Persönliche Zukunftsplanung engagieren reisen dafür aus verschiedenen Regionen Deutschlands, Österreich, der Schweiz und Südtirol nach Duderstadt, um sich mittels der von der Aktion Mensch geförderten Veranstaltung auszutauschen und kreativ zu beflügeln. Wer sich über die Veranstaltung informieren oder einen Eindruck davon bekommen will, was dort stattfindet, welche Personen dort sein werden und was hinter der Persönlichen Zukunftsplanung steckt, findet dazu einige Informationen auf einem Live-Blog, der extra für das 1. Zukunftsplanungs Mitmach-Camp erstellt und kräftig gefüllt wird.
Berlin (kobinet) Die Europäische Blindenunion (EBU) und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) rufen zur Beteiligung auf: Einzelpersonen, sowie Gruppen und Organisationen sind eingeladen, künstlerische, persönliche oder dokumentarische Beiträge wie Videos, Podcasts oder Texte über Brailleschrift, Fotos, Grafiken oder Zeichnungen mit Braille zu erstellen. Ziel ist es, 365 Beiträge zu erhalten, einen für jeden Tag des Jahres 2025.
Jeden Monat wird die EBU den besten Beitrag des Monats mit einem Preisgeld von 100 Euro auszeichnen.
Veröffentlicht am 15.10.2024 06:00 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Symbol Fragezeichen mit Schatten Foto: ht
Berlin (kobinet) Während viele immer noch darauf warten, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales endlich die Reformvorschläge für das System der Werkstätten für behinderte Menschen und vor allem für eine bessere Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorlegen, beschäftigen sich immer mehr Journalist*innen mit der Frage, woran es denn genau hakt, warum die Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur so schleppend gelingen mag. So hat uns eine Leserin der kobinet-nachrichten nun auf einen Beitrag des Redaktionsnetzwerk Deutschland zum Thema aufmerksam gemacht. „Inklusion im Berufsleben: Woran hakt es?“ lautet der Titel des Beitrags von Alena Hecker.
Veröffentlicht am 15.10.2024 05:20 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Info blau Symbol Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Zur Unterstützung bei eingeschränktem Sehvermögen oder Blindheit gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln – von der klassischen Lupe bis zur IT-Lösung. Mit einem neuen Internetangebot möchten der DBSV, der DVBS und die PRO RETINA den Betroffenen auf dem Weg zum Hilfsmittel weiterhelfen, heißt es im Newsletter des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband dbsv-direkt. Heute, am 15. Oktober wird übrigens der internationale Tag des weißen Stockes begangen.
Veröffentlicht am 14.10.2024 21:00 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Plakat zur Veranstaltung am 20.10.2024 in Villmar Foto: omp
Villmar (kobinet) Der Helferkreis Villmar, das im Landkreis Limburg–Weilburg in Hessen liegt, beteiligt sich am bundesweiten Tag der nicht sichtbaren Behinderungen mit einer Dialogveranstaltung. Am 20. Oktober 2024 sind alle Betroffenen und Interessierten ab 15.00 Uhr in die König–Konrad–Halle nach Villmar eingeladen. Neben den angekündigten Programmpunkten wird es auch einen Beitrag von Martina Heil geben. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Helferkreis Villmar e.V.
Veröffentlicht am 14.10.2024 13:59 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Die Sieger-Teams aus Nördlingen und Würzburg, Foto: LHB
ERLANGEN (kobinet) Seit dem Jahr 1985 wird das landesweite Tischtennis-Turnier der Menschen mit Behinderungen von der Lebenshilfe Bayern veranstaltet und jedes Jahr tatkräftig von Partner-Vereinen und Partner-Werkstätten unterstützt. Die Sportlerinnen und Sportler zu diesem Turnier kommen aus Werkstätten und anderen Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen aus ganz Bayern – unabhängig von deren Trägerschaft. Das Turnier 2024 startete am 16. März in Vohburg mit den Südbayerischen Meisterschaften.
Veröffentlicht am 14.10.2024 08:26 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
KI mit Brandenburger Tor mit Aufschrift BGG? unter großer Lupe Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet
Berlin (kobinet) Und wieder hat eine neue Woche begonnen und wieder stirbt die Hoffnung zuletzt, ob vielleicht diese Woche der Referentenentwurf für das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) für mehr Barrierefreiheit der Öffentlichkeit und zur Anhörung preis gegeben wird. Immerhin ist jetzt schon Mitte Oktober und auch die entspanntesten Gemüter fragen sich langsam, ob das noch in dieser Legislaturperiode zu schaffen ist oder ob die Koalition überhaupt noch bis zur möglichen Verabschiedung des Gesetzes hält. Im Bundesfamilienministerium ist immerhin schon Dynamik aufgekommen. Hier fand am 8. Oktober 2024 die Anhörung zu einem Referentenentwurf zum inklusiven Kinder- und Jugendhilferecht statt und auch ein Entwurf für eine „Mini-Reform“ des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zur Umsetzung von EU-Richtlinien für die Stärkung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist mittlerweile für Stellungnahmen freigegeben.
Veröffentlicht am 14.10.2024 07:11 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
hinten von links nach rechts Nadja Rackwitz, Cornelia von Pappenheim, Daniela Maier, vorne: Michael Hausmanninger Foto: Nico Wunderle
München (kobinet) Am 11. Oktober 2024 fand im großen Sitzungssaal des Rathauses in München die 17. Vollversammlung des Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München statt. Auf der Versammlung wurde mit Daniela Maier eine neue Behindertenbeauftragte gewählt und der amtierende Vorstand bestätigt. Die Veranstaltung erfreute sich großer Beliebtheit. Der Saal war bis auf den letzten Platz ausgebucht, wie Nico Wunderle berichtet.
Veröffentlicht am 14.10.2024 05:00 von Rita Schroll in der Kategorie Nachricht (?)
Symbol Gebärdensprache Foto: Schweizer Eidgenössisches Departement des Innern
Erfurt (kobinet) Singen und Gebärden machen nicht nur Spaß, sondern fördern auch die Inklusion und ermöglichen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam Musik und Gebärden zu erleben. Ein 4-teiliger Online-Workshop mit dem Titel „Weihnachtslieder singen mit lautsprachunterstützenden Gebärden“ startet im November 2024. Er findet im November jeweils mittwochs von 17:00 – 18:00 Uhr statt.
Staufen (kobinet) Hier kommt die erste Ausgabe der zweimonatlich erscheinenden Literaturbeilage. Mit Erinnerungstexten von zwei erblindeten Menschen. Der eine von Jennifer Sonntag, der andere von Hans-Willi Weis. Worüber sie schreiben, woran sie sich erinnern, spielt zu der Zeit ihrer zunehmenden Sehbehinderung, der beginnenden Erblindung. Mehr zur Autorin und zum Autor findet ihr im Netz.
Veröffentlicht am 13.10.2024 05:15 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Daumen hoch Foto: Irina Tischer
Augsburg (kobinet)
„Bisher für Menschen mit Beeinträchtigung entwickelte Ausbildungsformen sind für einen Großteil von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu anspruchsvoll, dennoch sind sie in der Lage, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu arbeiten. Mit der Beruflichen Qualifizierung zum:r Hotelpraktiker:in möchten wir Menschen mit Lernschwierigkeiten durch bedarfsgerechte Bildung ermöglichen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig zu sein. In Anlehnung an die Forderung von Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e. V. wird der Begriff ‚Menschen mit Lernschwierigkeiten‘ anstelle des Ausdrucks ‚Menschen mit geistiger Behinderung‘ verwendet.“ So heißt es auf der Internetseite der einsmehr gGmbH aus Augsburg, auf der die aktuelle berufliche Qualifizierung angekündigt wird.
Veröffentlicht am 13.10.2024 04:40 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Banner für die Veranstaltung der Grünen im Landtag von NRW Foto: omp
Düsseldorf (kobinet) „15-Jahre UN-BRK – Mobilität für Alle“, so lautet der Titel einer Veranstaltung, die am Donnerstag, den 31. Oktober 2024 um 17:30 Uhr im Landtag von Nordrhein-Westfalen stattfindet und zu der die Landtagsfraktion der Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag einlädt. „In diesem Jahr feiert die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland ihr 15-jähriges Jubiläum. Gerade barrierefreie Mobilität betrifft uns alle – egal ob im Rollstuhl, mit dem Rollator oder dem Kinderwagen – und ermöglicht Teilhabe am öffentlichen Leben. Wir sind uns sicher: Nur mit einer barrierefreien ‚Mobilität für Alle‘ können wir unserer rechtlichen und gesellschaftlichen Verpflichtung gerecht werden, allen Menschen in NRW Teilhabe an Schule und Bildung, an Arbeit oder an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen zu ermöglichen“, heißt es in der Einladung von Dennis Sonne und Laura Postma von der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Nordrhein-Westfalen für die eine Anmeldung noch bis zum 17. Oktober möglich ist.
Veröffentlicht am 12.10.2024 09:27 von Rita Schroll in der Kategorie Nachricht (?)
Info blau Foto: Susanne Göbel
Stuttgart (kobinet) In SHUFFLE (Hochschulinitiative digitale Barrierefreiheit für Alle) werden Maßnahmen auf technischer, struktureller und didaktischer Ebene zur Verbesserung von digitaler Barrierefreiheit an Hochschulen entwickelt, erprobt und dauerhaft als Open-Source-Lösungen bereitgestellt. Das Lernangebot richtet sich an Lehrpersonen und alle Interessierten, die ihre (Lehr-)Kompetenzen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit erweitern möchten.
Veröffentlicht am 12.10.2024 06:45 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht (?)
Meme zum Verbleib des BGG Foto: omp
Berlin (kobinet) Der Unmut und die Ungeduld der Behindertenverbände angesichts des vermeintlichen Stillstands in Sachen Umsetzung der im Koalitionsvertrag versprochenen Gesetzesreformen zur Barrierefreiheit war auch diese Woche förmlich zu greifen. In Anlehnung an eine „legendäre Szene“ aus der Dokumentation der Beckhams auf Netflix, die in den sozialen Netzwerken als Meme verwendet wird, hat Juliane Harms aus Berlin mit Hilfe Künstlicher Intelligenz etwas gebastelt und ein Meme produziert, dass der viele Aktive seit Monaten beschäftigende Frage nachgeht, wo der Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) für mehr Barrierefreiheit bleibt. Die kobinet-nachrichten veröffentlichen daher das Werk von Juliane Harms und beleuchten auch die Frage für all die nicht so in den sozialen Medien Erfahrenen, was ein Meme ist.
Veröffentlicht am 11.10.2024 14:31 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Die Post bringt nicht nur Rechnungen Foto: Pixabay/OpenClipart-Vectors
HAMM (kobinet) Bereits mehrfach hatte die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Nordrhein-Westfalen darauf hingewiesen, dass die Löhne in den Behindertenwerkstätten trotz steigender Inflation seit vielen Jahren auf einem sehr niedrigen Niveau stagnieren und alle Ansätze aus der Politik den Werkstattlohn zu reformieren. Jetzt konnten sich Beschäftigte der Werkstätten persönlich selbst an die Politik wenden. In der Woche zwischen dem 23. und 27. September gingen in den Ministerien von Finanzminister Christian Lindner und von Arbeitsminister Hubertus Heil ein Großteil der 15000 Postkarten der Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Behindertenwerkstätten ein, darauf: Wünsche, Hoffnungen, Forderungen, aber auch scharfe Kritik an der Politik
der letzten Jahre.
Veröffentlicht am 11.10.2024 14:14 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
An der Frankiermaschine: Katharina Aue (Hephata-Werkstatt Fritzlar) schnupperte in die Poststelle des LWV hinein Foto: LWV-Pressestelle
KASSEL (kobinet) Wie ist es, an einem Arbeitsplatz in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) im Einsatz zu sein? Und umgekehrt: Wie empfinden es Werkstatt-Beschäftigte, wenn sie in die Arbeitsabläufe eines Unternehmens des allgemeinen Arbeitsmarktes eingebunden werden? Diese Fragen können jetzt Stefanie Erhard, Katharina Aue, Patrik Schmidt, Sven Fuchs und Klaus
Astheimer – alle Beschäftigte der Hephata-Werkstätten in Fritzlar, Ziegenhain und Treysa – sowie Birgit Behr, Peter Römer, Johannes Knull und Diego Cresencio Cabelan – alle Beschäftigte des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen – aus eigenem Erleben beantworten.
Veröffentlicht am 11.10.2024 13:22 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht (?)
Rollstuhlbasketball – ein Spiel harter Kämpfe Foto: Gero Müller-Laschet
KÖLN (kobinet) Im Rollstuhlbasketball findet das traditionelle Karnevalsduell in dieser Saison bereits am Saisonanfang statt – an diesem Samstag, dem 12. Oktober begrüßen die Köln 99ers um 17.00 Uhr die Gäste RBB München Iguanas, die aus München an den Rhein kommen. Auf die Fans der beiden Teams wartet neben einem spannenden Match auch ein Gewinnspiel des Hauptsponsors und Spieltagspartners Toyota Deutschland. Als Preis wird ein VIP Ticket für zwei Personen für ein Heimspiel der Wahl der Besucherinnen und Besucher bei den Kölner Haien verlost, bei dem sich der Kölner Partner Toyota ebenfalls seit vielen Jahren als Hauptsponsor engagiert.