Foto: René Golz
Berlin (kobinet) Anlässlich der neuesten verfügbaren Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zum nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) erklärte der CDU-Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe: „Der nicht-invasive Pränataltest (NIPT) entwickelt sich immer stärker zum Screening, obwohl der Gemeinsame Bundesausschuss anlässlich seiner Kassenzulassung beteuert hatte, dass er nur in ‚begründeten Einzelfällen zum Einsatz kommen kann‘. Die neuesten verfügbaren Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zum nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) auf die Trisomien 21, 18 und 13 zeigen einen weiteren Anstieg seit Beginn der Kassenfinanzierung im Juli 2022. So wurden im ersten Quartal 2024 insgesamt 73.197 NIPT bei gesetzlich Krankenversicherten abgerechnet.“




