
Foto: Lebenshilfe
Berlin (kobinet) Nach scharfer Kritik der Bundesvereinigung Lebenshilfe und vieler anderer Verbände hat Gesundheitsminister Jens Spahn seinen Entwurf für das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz nachgebessert. „Das ist ein Fortschritt, aber wir sind noch nicht zufrieden. Es besteht weiter die Gefahr, dass Menschen, die auf Intensivpflege angewiesen sind, aus ihrem vertrauten Zuhause in ein kostengünstigeres Pflegeheim umzuziehen müssen. Und das muss unbedingt verhindert werden“, so Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt. Diese Forderung werde die Lebenshilfe auch in einem Fachgespräch am morgigen Donnerstag, 6. Februar, im Gesundheitsministerium vorbringen.











































