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Nie wieder Auschwitz!

Grafik zeigt Ausschnitt aus Plakat zur Befreiung von Auschwitz
Ausschnitt aus Plakat zur Befreiung von Auschwitz
Foto: Berliner VVN/BdA

Berlin (kobinet) Heute vor 75 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. An diesem Tag wird alljährlich der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Behinderte Menschen erinnern in der Tiergartenstraße 4 in Berlin an die „Euthanasie“-Morde der Nazis.

"In der Nazi-Zeit wäre ich selbst ermordet worden", sagt Sebastian Urbanski vom Bundesvorstand der Lebenshilfe. "Nur aus einem einzigen Grund: Weil ich eine Behinderung habe. Deshalb müssen wir heute alles dafür tun, dass niemand schlecht behandelt und ausgegrenzt wird. Deutschland darf nie wieder so werden, wie es bei den Nazis war.“

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen gedenkt jedes Jahr in der Tiergartenstraße 4 der „Euthanasie“-Opfer. Unter direktem Befehl der „Kanzlei des Führers“ wurde hier die systematische Zwangssterilisierung und Tötung von Menschen mit Lernschwierigkeiten oder psychischen Erkrankungen organisiert.

Kranzniederlegung am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“ um 11 Uhr.

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