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München (kobinet) Um das Recht auf Sexualität geht es bei einer Online-Veranstaltung am Mittwoch, den 16. September, von 17:00 – 18:30 Uhr beim Münchner außerklinischen Intensiv Kongress (MAIK) der dieses Jahr online stattfindet.

München (kobinet) Um das Recht auf Sexualität geht es bei einer Online-Veranstaltung am Mittwoch, den 16. September, von 17:00 – 18:30 Uhr beim Münchner außerklinischen Intensiv Kongress (MAIK) der dieses Jahr online stattfindet.

Saarbrücken (kobinet) Dunja Fuhrmann aus Saarbrücken ist stets mit dabei, wenn es um den Kampf gegen Barrieren geht. In der Urlaubszeit hat die Aktivistin des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) des Saarlands nun auch andere Grenzen ausgetestet und mit Unterstützung bezwungen, wie der Saarländische Rundfunk über ihre Kletteraktion berichtet.

Ludwigsburg (kobinet) Die von Antonio Florio vom Verein Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg organisierten Veranstaltungen zur Behidnertenpolitik haben mittlerweile Tradition. Nachdem ihm die Corona-Pandemie am 5. Mai einen Stricht durch eine bereits geplante Veranstaltung gemacht hat, findet nun am 23. September eine Veranstaltung unter dem Motto „Eine Schule für Alle“ zum Recht auf Bildung statt, zu der der Verein einlädt. Dieses Mal aber online.

LEIPZIG (kobinet) Für eine Aufführung des Bürgerbühnenformat WILDE BÜHNE sucht das Theater der Jungen Welt Leipzig (TDJW) spielfreudige Leipzigerinnen und Leipziger jeden Alters für die generationsübergreifende und inklusive Produktion „STRUWWEL“. Premiere des Stückes soll am 11. April 2021 sein. Ende September des Jahres 2020 findet dazu am Wochenende ein Auswahlworkshop statt.

Berlin (kobinet) Wortakrobatin in allen Bereichen – texten, sprechen, moderieren. So sieht sich Laura Mench. Als freiberufliche Peer-Dozentin, Journalistin und Sprecherin vedient die in Berlin lebende junge Frau ihre Brötchen. Über ihre Beweggründe als Peer-Dozentin berichtet sie heute für kobinet.

Bonn/Lübbecke (kobinet) Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen haben es auch einige behindertenpolitisch engagierte behinderte Menschen in die Kommunalparlamente geschafft. „Vom Behindertenbeirat in den Rat“, so kommentierten die Empowerment-Trainer*innen Kerstin Wöbbeking und Ines Spilker, die in Lübbecke beispielsweise den Einzug in den Rat der Stadt für die Grünen geschafft haben.

Washington D.C./Wien (kobinet) Auf Anordnung eines US-Bundesrichters muss das Weiße Haus künftig bei seinen Covid-19-Informationsgesprächen Gebärdensprachdolmetschung einsetzen. Darüber berichtet heute der Online-Nachrichtendienst BIZEPS. Der Bericht macht auf’s Neue deutlich, wie wichtig Klagemöglichkeiten mit Biß gegen Diskriminierungen sind.

Berlin (kobinet) Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt fest, dass die steigenden Eigenanteile bei der Pflege ein persönliches Armutsrisiko für viele Menschen darstellen. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeige, dass ein erheblicher Teil der Menschen Probleme hat, für die Pflege zu bezahlen.

Bonn (kobinet) „All Inclusive“, so heißt der neue inklusive Podcast der Aktion Mensch. Hier trifft Moderatorin Ninia La Grande jeden Donnerstag auf spannende Gäste, die alle auf die eine oder andere Art ihren Beitrag für eine inklusive Gesellschaft leisten. Den Anfang macht Comedian Tan Caglar.

Leipzig (kobinet) Unter dem Motto „Nahverkehr inklusive! 2.0 bis in die letzten Zipfel Deutschlands“ führt die Reisegruppe Niemand vom 08. bis 18. September eine Bahntour durch, die von Westerland im Norden, über Görlitz im Osten nach Oberstorf im Süden und nach Aachen im Westen führt.

Berlin (kobinet) Auch im Herzen beginnt es einmal zu herbsten. (Peter Sirius)

Berlin (kobinet) Durch eingeschränkte Kontakte bei Corona wurde die Digitalisierung enorm beschleunigt. „Dabei wird in allen Lebensbereichen deutlich, dass blinde und sehbehinderte Menschen besonders unter Barrieren bei den digitalen Angeboten zu leiden haben“, sagt Andreas Bethke. Um barrierefreie Angebote entstehen zu lassen, so der Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, „braucht es verbindliche gesetzliche Vorgaben sowie Schulungsangebote“.

DRESDEN (kobinet) Das Deutsche Hygienemseum Dresden ist wegen der interessanten Ausstellungen allgemein bekannt. Zudem ist das Museum für Besucher mit Rollstuhl gut zugänglich und bietet für alle anderen Besucher spezielle Führungen. So können alle dieses Museum besuchen und die Ausstellungen erleben.

WIEN (kobinet) In der 36. Sendung des BIZEPS-Projektes von „barrierefrei aufgerollt“ in Österreich geht es darum, worauf man achtet sollte, wenn man eine neue Wohnung sucht, die gut geeignet und zudem barrierefrei ist.

HAMBURG (kobinet) Der „rollende Stadtführer“ Michael Ecker zeigt mit seinen wechselnden Touren wie eine inklusive Gesellschaft aussehen kann. Als Rollstuhlfahrer bietet er in regelmäßigen Abständen Stadttouren für andere Rollifahrerinnen und Rollstuhlfahrer oder Läuferinnen und Läufer ehrenamtlich an. Jeden Monat gibt es geführte Touren zu mehr oder weniger bekannten Hamburger Sehenswürdigkeiten.

Bremen (kobinet) „Zwei schöne, rundliche, etwas ältere Frauen sitzen in cooler Pose nebeneinander auf einem Mäuerchen vor einer verwitterten Betonwand mit Graffiti. Durch dunkle Sonnenbrillen blicken sie in dieselbe Richtung.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 37. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

KOELN (kobinet) Seit mehr als zehn Jahren wird die Kooperation der Anna-Freud-Schule und des RBC 99ers gelebt. Viele der aktuellen Nachwuchsspieler in den 99ers Teams haben den Weg zum Verein über die Kooperation mit der Anna-Freud-Schule gefunden.

HANNOVER (kobinet) Bei der Neuaufnahme von Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeheime bestehen diese in Niedersachsen auf die Durchführung eines präventiven Corona-Tests. So soll die Ausbreitung des Virus in der Einrichtung verhindert werden. Da das Land Niedersachsen einen solchen Test in seiner Verordnung allerdings nicht zur Pflicht gemacht hat, bleiben die Betroffenen auf den Kosten sitzen. Deshalb fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen die Landesregierung auf, nachzujustieren, einen Vorab-Test verpflichtend zu machen und diesen auch zu bezahlen.

Berlin (kobinet) Als politische Interessenvertretung der Selbstvertretungsorganisationen in Deutschland hat die LIGA Selbstvertretung den Prozess des Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetzes begleitet und dabei immer wieder die Partizipation betroffener Menschen eingefordert. Nun hat sich die LIGA mit einem Schreiben an den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen gewandt und die Sicherstellung der Selbstbestimmung beatmeter Menschen bei der Entwicklung einer Richtlinie zur Umsetzung des Gesetzes eingefordert.

Leipzig (kobinet) In der nächsten Sendung des Fernsehmagazins Selbstbestimmt, die am 13. September um 08:00 Uhr im MDR Fernsehen ausgestrahlt wird, geht es u.a. um die Forderung nach einem Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen.

BERLIN (kobinet) Anlässlich der aktuellen Steuerschätzung mahnt der Paritätische Gesamtverband, die notwendigen Leistungen des Sozial- und Gesundheitswesens in den kommenden Jahren abzusichern. Es müsse jetzt ein klares Signal an alle sozialen und gesundheitlichen Einrichtungen gegeben werden, dass ihre Finanzierung auch in den kommenden Jahren gesichert ist.

Hollenbach (kobinet) Am 26. März 2009 trat in Deutschland die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (BRK) in Kraft und wurde ein einfaches Gesetz. Seit diesem Zeitpunkt verpflichtet sich Deutschland in Artikel 4, nur noch BRK-konforme Gesetze zu erlassen und bestehende Gesetze auf BRK-Niveau zu bringen. Dieses Versprechen an die Weltgemeinschaft hat unsere Politik wohl abgegeben, um den Glanz Deutschlands in der Welt strahlender zu machen. An eine Umsetzung dachte man dabei nicht, war man doch der Meinung, dass bei uns schon alles topp und die Umsetzung zum Nulltarif zu bekommen sei.

BERLIN (kobinet) Seit mehreren Jahren verweist der ehemaliger Leiter der Monitoring Stelle UN Behindertenrechtskonvention, Dr. Valentin Aichele, am Beispiel des Breitscheidplatzes in Berlin auf die Notwendigkeit hin, auch bei der dringenden Terrorabsicherung barrierefrei zu gestalten. Jetzt hat sich der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg in diesem Punkt nochmals mit einem Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, gewandt.

BERLIN (kobinet) In der wichtigsten Kategorie der Oscars, in der Kategorie „Bester Film“ („Best Picture“), sollen in Zukunft Inklusions-Standards maßgeblich sein, damit Filme sich für den Wettbewerb qualifizieren. Hierfür müssen die Filme mindestens in zwei von vier Bereichen besondere Kriterien, die für Vielfalt und Inklusion sprechen, erfüllen. Nach einer Entscheidung der Academy of Motion Picture Arts and Sciences wird damit ab 2024 die Kategorie „Besten Film“ zum „Oscar für Vielfalt“.

KASSEL (kobinet) Mit seinem Beschluss macht der 7. Senat des Verwaltungsgerichtshofes in Kassel am 8. September 2020 deutlich, dass einem Kind nicht pauschal aufgrund einer bestimmten Behinderung der Zugang zu einem besseren Bildungsgang verweigert werden darf.

Würzburg (kobinet) Einen lesenswerten Brief von Claus Völker wurde auf den NachDenkSeiten mit dem Titel „Corona und die Einsamkeit in den Pflegeheimen“ veröffentlicht. Darin beschreibt Claus Völker seine Erfahrungen mit den Besuchsregeln bei seiner im Pflegeheim lebenden Mutter und kritisiert die derzeitigen Systeme der Heime.

Leipzig (kobinet) Unter dem Motto „Nahverkehr inklusive! 2.0 bis in die letzten Zipfel Deutschlands“ führt die Reisegruppe Niemand vom 08. bis 18. September eine Bahntour durch, die von Westerland im Norden, über Görlitz im Osten nach Oberstorf im Süden und nach Aachen im Westen führt.

Berlin (kobinet) Die neue Version des BTHG-Kompass des Projektes Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz ist nun online verfügbar. Darin sind zahlreiche Antworten zu Fragen aus den Themenfeldern Gesamt- und Teilhabeplanverfahren, Bedarfsermittlung, Schnittstellen der Eingliederungshilfe und Soziale Teilhabe zu finden.

BURSCHEID (kobinet) Während viele Unternehmen derzeit über die Coronakrise klagen, will der Remscheider Hilfsmittelspezialist Motion Solutions GmbH (moso) neu durchstarten. Unter anderem will er mit dem selbstentwickelten Elektrorollstuhl COSEAT auf den Markt. Zu den Überlegungen über neue Strukturen und neuen Mitarbeitern gehört auch die Verstärkungen des Teams durch die Paralympics-Siegerin Karina Lauridsen, die jetzt eine Führungsrolle im Team hat.

Berlin (kobinet) Die Zahlen der mit Corona infizierten Menschen steigen erneut an und ein nächster Lockdown könnte drohen. Hier zeigt die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in ihren Forderungen auf, wie verhindert werden kann, dass behinderte Menschen während einer Pandemie nicht noch stärker benachteiligt werden, als sie dies ohnehin schon sind.

Berlin (kobinet) Die Geschichte endet nicht mit uns. (Sokrates)

BERLIN (kobinet) KulturLeben Berlin und das Blindenhilfswerk Berlin hatten am ersten September-Wochenende zum Familienkonzert des inklusiven Utopia Orchesters in den Garten des Blindenhilfswerks eingeladen.Das Konzert war restlos ausgebucht und wurde von den 150 Gästen mit großer Freude aufgenommen.

BERLIN (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die geplante Anpassung der Regelsätze als realitätsfern, nicht bedarfsgerecht und viel zu niedrig. Die geplante Anhebung zum 1. Januar 2021 um 14 Euro für (alleinstehende) Erwachsene und noch deutlich geringere Beträge für Kinder und Jugendliche sei „geradezu lächerlich niedrig“ angesichts der bitteren Lebensrealität armer Menschen in diesem Land und kündigt eigenen Berechnungen an.

KÖLN / FRECHEN (kobinet) Die neute Auflage der Offenen Kölner Rollstuhltennis-Meisterschaften bot in diesem Jahr erneut ein starkes Teilnehmerfeld. Die Gold-Kraemer-Stiftung meldete als Veranstalter auf der Außenanlage des Marienburger Sport-Clubs (MSC) in Köln-Rodenkirchen insgesamt 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland. Das Breitensportturnier bietet Jahr für Jahr auch dem deutschen Nachwuchs im Rollstuhltennis eine ideale Plattform, sich unter Wettkampfbedingungen zu messen.

Berlin (kobinet) Das 1. Symposium des Projektes Partizipativer Landschaftstrialog konnte vor kurzem trotz Corona in Berlin durchgeführt werden. In dem Bericht, den die Kellerkinder als Projektträger den kobinet-nachrichten zugesandt haben, wird deutlich, welche Initiaitven noch für eine menschenrechtsbasierte psychosoziale Unterstützung nötig sind.

Wien (kobinet) Mit der im Herbst 2020 erscheinenden Betriebssystemversion iOS 14 werden iPhones auch Geräusche erkennen können. Damit bieten sich einem Bericht von Markus Ladstätter im Online-Nachrichtendienst BIZEPS vor allem für hörbehinderte und gehörlose Menschen eine Reihe von neuen Möglichkeiten in Sachen Barrierefreiheit.

Mainz (kobinet) Der Ministerrat des Landes Rheinland-Pfalz hat in seiner gestrigen Sitzung den Entwurf eines Landesgesetzes zur Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen beschlossen mit dem die UN-Behindertenrechtskonvention weiter umgesetzt werden soll. Nun muss der Landtag sich mit dem Gesetzentwurf befassen.

Berlin (kobinet) Auch wenn die traditionell in Berlin stattfindende Pride-Parade dieses Jahr coronabedingt nicht so wie sonst stattfinden können, wollen die Organisator*innen trotzdem einen Rahmen bieten, um zu zeigen, „wie stolz und schön“ wir sind. Hierfür ist ein Film geplant, für den nun ein Aufruf für Beiträge gestartet wurde.

Mainz (kobinet) Seit nunmehr zehn Jahren fördert die Sparda-Bank Südwest eG über ihre Stiftung Kunst, Kultur und Soziales mit ihrem Förderprogramm „barrierefrei, inklusiv & fair“ inklusive Projekte in Rheinland-Pfalz. Der Förderschwerpunkt während der letzten drei Jahre lautete: „Bewusstseins-Bildung – Barrieren in den Köpfen abbauen“. Der neue Förderschwerpunkt, für den die Stiftung 100.000 Euro zur Verfügung stellt, lautet: „Gemeinsam aktiv – Freizeit inklusiv“. Insgesamt hat die Sparda-Bank damit bisher 650.000 Euro in die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen investiert.

Würzburg (kobinet) Die erste Phase der Bewilligung der Angebote der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen läuft Ende des Jahres aus. Daher mussten die Beratungsstellen im Frühjahr Anträge auf eine weitere zweijährige Förderphase stellen. In einingen Beratungsstellen sind mittlerweile die Förderzusagen bis Ende 2022 eingegangen, so auch beim Würzburger Zentrum für selbstbestimmtes Leben.