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Laura Mench startet als Peer-Dozentin

Foto zeigt Laura Mench mit Hund
Laura Mench
Foto: Isabel Maaß

Berlin (kobinet) Wortakrobatin in allen Bereichen – texten, sprechen, moderieren. So sieht sich Laura Mench. Als freiberufliche Peer-Dozentin, Journalistin und Sprecherin vedient die in Berlin lebende junge Frau ihre Brötchen. Über ihre Beweggründe als Peer-Dozentin berichtet sie heute für kobinet.

"Wir wissen ja alle, dass der Umgang mit Menschen mit Behinderung, ob im Ehrenamt, auf der Arbeit oder sonst im Alltag noch lange nicht normal ist. Für Menschen, die bisher keine Berührungspunkte mit dem Thema hatten und haben, sind viele Fragen offen", sagt Laura Mench.

Diese Fragen will sie klären: "Ich komme z.B. in eine Gruppe von Menschen, die gerade auf das Ehrenamt als Familienbegleiter bei einem Kinderhospiz vorbereitet werden (werde von den Veranstaltern gebucht) und kläre mit diesen Personen alle offenen Fragen, egal wie tief sie sind. Ich helfe ihnen, sich auch mal kurz in die Sichtweise eines schwer kranken Kindes oder schwer kranken Menschen oder schwerbehinderten Menschen hinein zu versetzen und das Ganze besser zu verstehen."

Sie will aus ihrem Alltag berichten und so ihr Leben quasi als Inklusionscoach Menschen näher bringen, die noch nie damit zu tun hatten.

Auf ihrer Webseite gibt's mehr Infos. Da kann Laura Mench gebucht werden.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sabdfq3

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