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Mainz (kobinet) Ein wichtiger Baustein des rheinland-pfälzischen Pakts gegen sexualisierte Gewalt ist die Einrichtung eines Betroffenenrates. „Kindern und Jugendlichen ein Aufwachsen ohne Gewalt zu ermöglichen, ist mir ein zentrales politisches Anliegen. Mit dem Pakt gegen sexualisierte Gewalt wollen wir die Prävention und Intervention in unserem Land noch weiter verbessern. Dabei ist eine Betroffenenbeteiligung von Anfang an entscheidend. Aus diesem Grund möchte ich Menschen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben, für die Mitarbeit im Betroffenenrat gewinnen“, betonte die rheinland-pfälzische Familienministerin Katharina Binz.






































