
Foto: BZSL
Berlin (kobinet) Die politische Debatte um die Asyl- und Migrationspolitik, aber auch der öffentliche Diskurs über geflüchtete Menschen spitzt sich nach Ansicht des Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (BZSL) derzeit dramatisch zu. Unsichtbar und vergessen inmitten dieser alarmierenden Entwicklungen blieben dabei geflüchtete Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige. Sie seien einer eklatanten Unterversorgung ausgesetzt, die solche Ausmaße annehmen, dass das BZSL vermehrt von lebensbedrohlichen Situationen erfahre. Das BZSL plädiert daher dafür, das Thema Flucht und Behinderung entsprechend den kürzlich veröffentlichten Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) als Querschnittsthema zu verankern.











































