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Berlin (kobinet) Mit großer Sorge und Entsetzen blicken das Aktionsbündnis AbilityWatch und andere Verbände auf die jüngsten Äußerungen von Dr. Klaus Heckemann zur Eugenik. „Im Editorial der Verbandszeitschrift der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen skizziert er eine Zukunftsvision, bei der genetische Tests und Verfahren flächendeckend dazu verwendet werden sollen, das ‚Risiko der Geburt eines schwerstkranken Kindes‘ auszuschließen. Seine Auffassung, dies sei ‚zweifellos Eugenik. Allerdings in ihrem besten und humansten Sinn‘, offenbart eine gefährliche Haltung und ist untragbar. Wir sehen in solchen Ansichten eine beunruhigende Rückkehr zu menschenverachtenden Ideologien, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.





































