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MÜNCHEN (kobinet) In der Stellungnahme des Kompetenzzentrums Gebärdensprache Bayern KOGEBA vom November vergangenen Jahres zu Einsätzen der Avatare in Gebärdensprache wurden besonders die ethischen Bedenken hervorgehoben. Dadurch, dass der Eindruck vermittelt wird, Gebärdensprach-Avatare wären die beste Lösung, da sie schnell und langfristig kostengünstig umzusetzen seien, vor allem, weil im Allgemeinen ein Mangel an Gebärdensprachdolmetschenden besteht, ist nach Einschätzung dieses Kompetenzzentrums die Gefahr eines „Missbrauches“ besonders hoch.









































