
Foto: Hubert Hüppe
Berlin (kobinet) Geht bei der Unabhängigen Patient*innenberatung Deutschland (UPD) Ende des Jahres das Licht aus, ohne dass es eine entsprechende Nachfolgeregelung gibt? Dies befürchten nicht nur die bisherigen Mitarbeiter*innen der Unabhängigen Patient*innenberatung. „Heute findet keine Beratung statt – Mitarbeitende protestieren gegen das vorläufige Aus der UPD“, heißt es daher auf der Homepage der UPD. Der Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU, Hubert Hüppe, der vor Ort bei der Demonstration vor dem Bundesgesundheitsministerium war, hat die kobinet-nachrichten auf die Protestaktion aufmerksam gemacht.








































